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VO Architektur- und Kunstgeschichte 2

  • Univ.Prof. Dipl.Ing. Mag.phil. Dr.sc.ETH Harald R. Stühlinger
  • Univ.Ass.in Dipl.Ing.in Mag.a phil. Theresa Knosp
  • Univ.Ass. Dr.phil. Thomas Moser M.A.
  • Univ.Ass. Tristan Hunt Dipl.-Ing.
  • Univ.Ass. Mihály András Németh M.A.
SS 2026

Merkmale

Semesterwochenstunden
2.0
ECTS
2.0
LVA Nummer
251.867
Format der Abhaltung
Präsenz
Learning outcomes
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage,

maßgebliche Themen aus der Geschichte der bildenden Künste - Malerei, Skulptur, Architektur - zu benennen und zu erläutern,
große Zusammenhänge innerhalb der Kunstproduktion zu vergleichen und gegenüberzustellen,
Bauwerke stilistisch einer historischen Epoche zuzuordnen und anhand ihrer Charakteristika zu beschreiben,
aus historischen Quellen und Texten Kernaussagen herauszuarbeiten und in einen vorgegebenen Kontext zu stellen sowie
Fachterimini korrekt anzuwenden.

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Content of the course

Artefakte aus der Geschichte (von künstlerischen über architektonischen bis hin zu städtebaulichen) werden durch Beschreibung, Analyse und Interpretationen zu verstehen versucht. Neben dem jeweiligen historischen Kontext wird auf die Wirkungsgeschichte des Artefaktes sowie dessen mediale Präsentation und Repräsentation besonderes Augenmerk gelegt

Examination mode

schriftlich

Prüfungstermine

BEGINN: 03.03.2026
ENDE : 16.06.2026, (keine VO während der Osterferien, am 14.04.26 und während der Pfingstferien)
ZEIT: jeweils, dienstags, von 09.00 - 11.00h bitte pünktlich
ORT: Informatikhörsaal - ARCH-INF, Treitlstraße 3

VO Medien der Architektur

  • Univ.Prof. Dipl.Ing. Mag.phil. Dr.sc.ETH Harald R. Stühlinger
  • Univ.Ass.in Mag.a Dr.in Ingrid Holzschuh
SS 2026

Merkmale

Semesterwochenstunden
2.0
ECTS
2.0
LVA Nummer
251.253
Format der Abhaltung
Präsenz
Learning outcomes
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage sich thematisch fundiert über Medien der Architektur zu unterhalten, Objekte aus verschiedenen Medien der Architektur zu bewerten, zu analysieren und Argumente vorzubringen. Sie bekommen einen allgemeinen, kritischen Überblick über Medien der Architektur und deren vielgestaltigen Einsatz im Architektur- und Kunstbetrieb. Von besonderem Interesse sind die Medien der Architektur in Hinblick auf Repräsentation, Identitätsstiftung und gesellschaftlicher Relevanz.

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Content of the course

Identitätsstiftend. Vom Wesen der Architektur

Im Sommersemester 2026 werden als Medien der Architektur unterschiedliche Formen und Formate von medialisierter Architektur verstanden. Architekturdarstellungen auf Banknoten werden ebenso eine Rolle spielen wie "Puppenhäuser" aus dem 17. Jahrhundert; Architekturfotografie wird genauso untersucht werden wie temporäre Festarchitekturen; Beachtung finden fürstliche Repräsentation ebenso wie Architekturdarstellungen in Zeitschriften und Büchern.

Examination mode

mündlich

SE Diplomseminar – Kunstgeschichte

  • Univ.Prof. Dipl.Ing. Mag.phil. Dr.sc.ETH Harald R. Stühlinger
  • Univ.Ass.in Mag.a Dr.in Ingrid Holzschuh
  • Ao.Univ.in Prof.in Dr.in. i.R. Sabine Plakolm-Forsthuber
SS 2026

Merkmale

Semesterwochenstunden
2.0
ECTS
3.0
LVA Nummer
251.232
Format der Abhaltung
Präsenz
Learning outcomes
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage fachspezifische Fragen zu erkennen und eine inhaltlich klar strukturierte, wissenschaftlich korrekete Diplomarbeit auszuarbeiten.

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Content of the course

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Diskussion der Aufgabenstellung und der Probleme aus dem Themenkreis der Diplomarbeit.

Examination mode

schriftlich und mündlich

SE Wahlseminar Kunstgeschichte

  • Univ.Ass. Mihály András Németh M.A.
SS 2026

Merkmale

Semesterwochenstunden
3.5
ECTS
5.0
LVA Nummer
251.872
Format der Abhaltung
Präsenz
Learning outcomes
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage eine Forschungsfrage zu entwickeln und diese in einem selbstständig verfassten wissenschaftlichen Text zu erörtern. Die Studierenden werden im Seminar in die wissenschaftliche Recherche sowie in wissenschaftliche Textarbeit eingeführt. Dank der Auseinandersetzung mit Grundlagentexten der Forschungsliteratur sind Studierende in der Lage, theoretische Ansätze fundiert auf (Kunst)Werke zu übertragen und methodisch eigene, objektbezogene Überlegungen zu formulieren.

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Content of the course

Film und Foto 1929. Mechanismus und Ausdruck der neuen Bildmedien.
Die Ausstellung "Film und Fotografie" fand 1929 in Stuttgart statt. Sie beeinflusste maßgeblich die Geschichte des Lichtbildes, und sie zählt bis heute zu den wichtigsten Ausstellungen filmischer und fotografischer Werke.

"Film und Foto" wurde von dem Deutschen Werkbund ausgerichtet und nach Stuttgart an mehreren Standorten - u. a. in Wien - reinszeniert. Die Ausstellung stellte nicht mehr die Frage, ob die Fotografie Kunst sei. Stattdessen erschien das Lichtbild als ein reproduzierbares Medium, das in zahlreichen Bereichen des Lebens eine unverzichtbare Rolle einnahm. Das filmische und das fotografische Medium hatten bereits in den 1920er Jahren eine wesentliche Stelle in den Diskursen der Architektur, der Mode, der Wissenschaft und der Politik. So erlangten Lichtbilder auch eine außerordentliche gesellschaftliche Relevanz.

Die Ausstellung "Film und Fotografie" führte in ihrer Zeit einzigartig das bewegte und das unbewegte Lichtbild in einem Ausstellungsraum zusammen und sie orchestrierte auch die Bewegung der Betrachter*innen. Die Ausstellung spiegelte auch die Ambitionen der Avantgardekünstler*innen der Zeit wider. Viele Künstler*innen verstanden sich als politische Subjekte und sie fühlten sich für die ästhetische und politische Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens verantwortlich. Die politische Selbstdefinition, die die Künstler*innen als Konstrukteur*innen des modernen Lebens bestimmte, zeigte sich auch in der Ausstellung "Film und Fotografie". Gezeigt wurden sowohl antifaschistische Positionen als auch Werke, die sich mit den alltäglichen Realitäten der neuen, modernen, beschleunigten Zeit auseinandersetzten.

In der Ausstellung waren oft rezipierte Künstler, wie Moholy-Nagy oder El Lissitzky, aber auch Künstlerinnen, wie Germaine Krull oder Hannah Höch, die außerhalb von Fachkreisen wenig bekannt sind, vertreten.

Ausgehend von der Ausstellung "Film und Fotografie" werden wir uns zentralen Protagonist*innen, Werken und theoretischen Texten des Lichtbildes der 1920er und 1930er Jahre widmen. Unser Fokus wird u. a. auf der Theorie der Massenmedien, auf der Repräsentation der modernen Architektur sowie den Werken weniger stark rezipierter Künstlerinnen liegen.

Examination mode

prüfungsimmanent

SE Baukulturelle Praxis

  • Univ.Ass.in Dipl.Ing.in Mag.a phil. Theresa Knosp
  • Univ.Ass. Dr.phil. Thomas Moser M.A.
SS 2026

Merkmale

Semesterwochenstunden
2.0
ECTS
3.0
LVA Nummer
251.254
Format der Abhaltung
Präsenz
Learning outcomes
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage wissenschaftliche Methoden der Stadtgeschichtsforschung für ihr eigenes Arbeiten anzuwenden. Im Seminar stehen Betrachtungen zu diesem vielfältigen Stadtraum, bauliche Metamorphosen und deren Darstellungen in Kartenbild, Stadtansicht und Fotografie im Fokus.

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Content of the course

1030 | Digitale Vermittlungskonzepte für den Wiener Gemeindebezirk Landstraße

Ein Weg vom Bahnhof Wien Mitte in Richtung Belvedere führt durch einen der vielschichtigsten Stadträume Wiens. Auf wenigen Gehminuten verdichten sich hier sehr unterschiedliche architektonische Zeitschichten – von höfischer Repräsentation über Gründerzeit und Infrastrukturbauten bis zu sozialem Wohnbau und aktuellen Transformationsprozessen. Was heute als selbstverständlicher Stadtraum genutzt wird, erweist sich bei näherem Hinsehen als historisch gewachsener Übergangsraum zwischen Innerer Stadt und Vorstadt, zwischen Monument und Alltagsarchitektur. Gerade diese Heterogenität macht den dritten Bezirk baukulturell und architekturgeschichtlich besonders spannend: Als urbanes Palimpsest lässt sich hier exemplarisch nachvollziehen, wie Architektur durch Nutzung, Wahrnehmung, Erhaltung und Wandel Bedeutung gewinnt.

Im Seminar nähern wir uns diesem urbanen Gefüge aus einer praxisorientierten und vermittelnden Perspektive. In Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt arbeiten wir gemeinsam an KOnzepten für eine digitale baukulturelle App, die ausgewählte Objekte und Stadträume des dritten Bezirks erschließen soll. Ziel ist es, Architektur und Denkmal nicht nur zu analysieren, sondern sie so aufzubereiten, dass ihre baukulturelle Bedeutung für ein breiteres Publikum nachvollziehbar und erfahrbar wird.

Wir entwickeln dafür kurze, präzise und gut lesbare Texte, die architektur- und kunsthistorische Einordnung, Baugeschichte, Nutzung und stadträumlichen Kontext miteinander verbinden. Gleichzeitig beschäftigen wir uns mit Ideen zur Gestaltung und Struktur der App selbst: Welche Inhalte lassen sich wie erzählen? Wie wirken Text, Bild und räumliche Verortung zusammen? Und wie verändert das digitale Format unseren Blick auf Architektur, Stadt und Denkmal?

Das Seminar verbindet Recherche im Stadtraum, architektur- und kunsthistorische Analyse sowie konkrete Vermittlungsarbeit. Exkursionen in den dritten Bezirk, Objektanalysen vor Ort und die Zusammenarbeit mit externen Expert:innen sind zentrale Bestandteile der Lehrveranstaltung. Das Seminar richtet sich an Studierende der Architektur, die Interesse an Baukultur, Denkmalpflege, urbaner Geschichte und an der Übersetzung fachlichen Wissens in zeitgemäße, öffentliche Formate haben.

Examination mode

prüfungsimmanent

SE Seminar für Dissertant:innen : Wissenschaftliches Arbeiten – Vertiefung

  • Univ.Prof. Dipl.Ing. Mag.phil. Dr.sc.ETH Harald R. Stühlinger
  • Ao.Univ.in Prof.in Dr.in. i.R. Sabine Plakolm-Forsthuber
SS 2026

Merkmale

Semesterwochenstunden
3.0
ECTS
3.0
LVA Nummer
251.205
Format der Abhaltung
Präsenz
Learning outcomes
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, Herausforderungen im Forschungsprozess eigenständig identifizieren und durch fundierte Lösungsstrategien bewältigen zu können.

Dieses Seminar bietet eine Plattform für DissertantInnen (auf Anfrage können auch DiplomandInnen teilnehmen), um sich zu vernetzen, auszutauschen, gegenseitige Synergien zu nutzen und dabei fachlich begleitet zu werden. Im Mittelpunkt steht der interdisziplinäre Dialog, der es den Teilnehmenden ermöglicht, ihre wissenschaftlichen Projekte in einem konstruktiven und unterstützenden Umfeld zu präsentieren und zu diskutieren.

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Content of the course

Vertiefte Kenntnisse und praktische Fertigkeiten in verschiedenen Aspekten des wissenschaftlichen Arbeitens werden durch folgende Methoden vermittelt:

Vernetzung und Austausch: Förderung des interdisziplinären Austauschs zwischen den Teilnehmenden, um neue Perspektiven und Anregungen für die eigenen Forschungsprojekte zu gewinnen.
Wissenschaftliches Arbeiten: Vertiefung der Kenntnisse und Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten, einschließlich Forschungsfrage, Forschungsmethoden, Datenanalyse, Präsentation und Publikationsstrategien.
Individuelles Feedback: Erhalt von individuellem Feedback durch die Lehrperson sowie durch Peers, um die Qualität der eigenen Forschung zu steigern und spezifische Herausforderungen zu bewältigen.
Synergien nutzen: Identifikation und Nutzung von Synergien zwischen den verschiedenen wissenschaftlichen Projekten, um innovative und kollaborative Ansätze zu entwickeln.

Examination mode

prüfungsimmanent

UE Seminar: Moving Lectures

  • Univ.Prof. Dipl.Ing. Mag.phil. Dr.sc.ETH Harald R. Stühlinger
  • Univ.Ass. Tristan Hunt Dipl.-Ing.
SS 2026

Merkmale

Semesterwochenstunden
2.0
ECTS
2.5
LVA Nummer
251.682
Format der Abhaltung
Präsenz
Learning outcomes
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, grundlegende Erkenntnisse aus dem Studium von historischen Küchen für ihre eigene Planungspraxis zu übernehmen. Darüber hinaus werden Zusammenhänge zwischen dem Kochen und dem Bauen sowie der Nahrungsmittelproduktion in der Geschichte und heute aufgezeigt.

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Content of the course

Küchen sind zentrale und essentielle Fixpunkte beim Wohnen. Schon Gottfried Semper hat in seinen Überlegungen der Feuerstelle eine herausragende Stellung im Haus zugewiesen.

In den Seminaren an der TU wird eine historische Einführung zu Küchen, Kochen und Architektur gegeben. Während der Blockveranstaltung in Drosendorf werden in gemeinsamen Kochseminare regionale Produkte verkocht, bei gleichzeitiger praxisbezogener Untersuchung praktikabler Küchendsipositionen. In Inputs durch lokale Expertinnen werden regionale und nachhaltige Formen der Essensproduktion vorgestellt und diskutiert.

Ein Kinofilm, der das Essen, das Kochen in Verbindung zur Architektur zum Thema haben, wird gezeigt und diskutiert.

Examination mode

prüfungsimmanent

UE Museum Talks

  • Univ.Prof. Dipl.Ing. Mag.phil. Dr.sc.ETH Harald R. Stühlinger
  • Univ.Ass.in Mag.a Dr.in Ingrid Holzschuh
  • Univ.Ass. Tristan Hunt Dipl.-Ing.
SS 2026

Merkmale

Semesterwochenstunden
2.0
ECTS
2.5
LVA Nummer
251.681
Format der Abhaltung
Präsenz
Learning outcomes
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, Grundkenntnisse zur Konzeption und Gestaltung von Museen und Sammlungen anzuwenden. Diese erstrecken sich über die Artefakte, das Ausstellen (Präsentation) sowie die Rolle innerhalb der Narration über das "Rote Wien".

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Content of the course

Besonderheit im Sommersemester 2026 ist die vertiefte Auseinandersetzung mit der Epoche des "Roten Wien". Im Rahmen der LV werden einerseits verschiedene Museen über die Geschichte des "Roten Wiens" als auch gebaute Architektur sowie Kunst am Bau-Projekte besucht, an Hand von denen in situ Gestaltungsmerkmale analysiert, beschrieben, diskutiert und interpretiert werden.

Examination mode

prüfungsimmanent

EX Exkursion Architektur- und Kunstgeschichte

  • Univ.Prof. Dipl.Ing. Mag.phil. Dr.sc.ETH Harald R. Stühlinger
  • Univ.Ass. Mihály András Németh M.A.
SS 2026

Merkmale

Semesterwochenstunden
2.0
ECTS
2.0
LVA Nummer
251.781
Format der Abhaltung
Präsenz
Learning outcomes
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, die Grundkenntnisse, die sie über das Bauen in der Zeit der klassischen Moderne (Zwischenkriegszeit) in Praha (Prag) und Brno (Brünn) kennengelernt haben, auf andere Städte und Architekturen anzuwenden respektive zu übertragen. Darüber hinaus wird eine Sonderform der tschechischen Architekturgeschichte vorgestellt: Gebäude und Umbauten von Jan Blažej Santini-Aichel/Johann Blasius Santini-Aichel in Kutná Hora/Kuttenberg und Žďár nad Sázavou zeigen die Sonderform der Barockgotik. Die Reise wird gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Nordwestschweiz (Muttenz/Basel) durchgeführt und dient daher aus dem internationalen Austausch. Grundsätzlich werden die Bauten und städtebaulichen Ensembles als Anschauungsobjekte in architektonischer wie auch städtebaulicher Sicht untersucht und die Kenntnis von Baubeschreibung, zeitlciher Einordung und Fachterminologie vertieft. Kritisches Fragen und Hinterfragen sind während der Exkursion ebenso relevant wie das Erproben und Anwenden der Fähigkeit sich sprachlich und fachlich gut auszudrücken.

Höhepunkt ist die Besichtigung der Villa Tugendhat in Brno (Brünn). Erstklassige Führer:innen vor Ort geben fachkundigen Einblick in Architektur- und Städtebaugeschichte.

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Content of the course

Kubismus, Funktionalismus und Barockgotik in Tschechien

Examination mode

prüfungsimmanent