Lehrveranstaltungen

SE Werkstatt Kunstgeschichte

  • Univ.Ass. Tristan Hunt Dipl.-Ing.
WS 2026

Merkmale

Semesterwochenstunden
2,5
ECTS
3,0
LVA Nummer
251.215
Format der Abhaltung
Präsenz
Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, Bewegungsmuster im Stadtraum zu erkennen, zu erfassen und visuell darzustellen. Zudem können sie den städtebaulichen Einfluss historischer Monumentalbauten einordnen und verstehen.

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Inhalt der Lehrveranstaltung

Das Modul Architektur- und Kunstgeschichte (LV-Nummer 251.692) beschäftigt sich im Wintersemester 2026 mit dem Burgtheater und dessen Lage am Ring.

Eine ausführliche Erläuterung der Inhalte finden Sie in der Modulbeschreibung.

In der „Werkstatt“ (LV-Nummer 251.215) werden wir uns mit der städtebaulichen Situation des Burgtheaters aufgrund intensiver Begehungen und Analysen auseinandersetzen. Ziel ist es, Bewegungsmuster durch die Stadt zu erfassen und zu analysieren. Stärken und Schwächen werden herausgearbeitet sowie Verbesserungsvorschläge für die Zukunft gemacht.

Methoden

Recherche, Diskussionen, Exkursionen, Bildanalyse, Plakatgestaltung

Prüfungsmodus

prüfungsimmanent

SE Seminar Bachelor Baukultur

  • Univ.Ass.in Mag.a Dr.in Ingrid Holzschuh
WS 2026

Merkmale

Semesterwochenstunden
3,5
ECTS
5,0
LVA Nummer
251.871
Format der Abhaltung
Präsenz
Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, eine wissenschaftliche Arbeit selbstständig zu organisieren, eigenständig zu einem Thema zu recherchieren und ihre Forschungsergebnisse schriftlich und mündlich zu präsentieren.

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Inhalt der Lehrveranstaltung

LIVING ARCHIVE

Das Seminar "Living Archive" wird in Kooperation mit dem Architekturzentrum Wien (Az W) und deren Sammlungsleiterin Monika Platzer durchgeführt. Ein Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Arbeit mit Originalquellen im Archiv des Az W. Durch die eigenständige Recherche sollen die Studierenden ein vertieftes Verständnis für historische Entwurfsprozesse, räumliche Praktiken und ihre kulturellen Zusammenhänge entwickeln. Ziel des Seminars ist es das Archiv des Az W nicht als passiven Speicher zu verstehen, sondern als aktives Instrument zur Bearbeitung gegenwärtiger räumlicher Fragestellungen.

Die Studierenden übersetzen und interpretieren ihre Arbeit mit den Archivobjekten in unterschiedlichen gestalterischen und forschungsbasierten Formaten. Neben dem Verfassen einer schriftlichen Arbeit sind hier Formate wie etwa Filme, Collagen, Dioramen, Modelle, Texte sowie räumliche oder künstlerische Interventionen möglich. Zur fachlichen Unterstützung werden Expert*innen aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen (Medienwissenschaft, Kunstwissenschaft, etc.) zu Zwischenpräsentationen eingeladen. Diese treten mit den Studierenden in Austausch und begleiten ihre Arbeit inhaltlich und methodisch.

Methoden

Nach einer inhaltlich thematischen Einführung erfolgt die Vergabe von Einzelthemen mit Bezug zu originalen Archivobjekten. Die Anleitung ins wissenschaftliche Arbeiten vermittelt: methodische Ansätzen, Anleitung im Recherchieren und Umgang mit Quellen (Literatur, Datenbanken, Institutionen etc.) sowie der Hilfestellung in der Strukturierung des zu behandelnden Themas. Methodisch verbindet das Seminar: archivarische Recherche, theoretische Reflexion in Form einer schriftlichen Arbeit und experimentelle Entwurfsarbeit. Neben einer schriftlichen Arbeit sollen die recherchierten Inhalte ebenfalls in räumliche bzw. kuratorische Formate in Form einer Entwurfsarbeit übersetzt werden, dabei können Modelle, Zeichnungen, Installationen, Mapping-Projekte, Filme oder hybride digitale Arbeiten entstehen.

Prüfungsmodus

prüfungsimmanent

SE Seminar Bachelor Kunstgeschichte

  • Univ.Prof. Dipl.Ing. Mag.phil. Dr.sc.ETH Harald R. Stühlinger
WS 2026

Merkmale

Semesterwochenstunden
3,5
ECTS
5,0
LVA Nummer
251.872
Format der Abhaltung
Präsenz
Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage eine Forschungsfrage zu entwickeln und diese in einem selbstständig verfassten wissenschaftlichen Text zu erörtern. Die Studierenden werden im Seminar in die wissenschaftliche Recherche sowie in wissenschaftliche Textarbeit eingeführt. Dank der Auseinandersetzung mit Grundlagentexten der Forschungsliteratur sind Studierende in der Lage, theoretische Ansätze fundiert auf (Kunst)Werke zu übertragen und methodisch eigene, objektbezogene Überlegungen zu formulieren.

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Inhalt der Lehrveranstaltung

Moderne Wohnkulturen. Von der Tapete bis zum Bebauungsplan

Die Mustersiedlung in der Napraforgó Straße in Budapest steht paradigmatisch für die Vorstellungen der Moderne vom Wohnen. Die Mustersiedlung entstand 1931 und präsentierte Muster- und Einfamilienhäuser. Ihr Ziel war es – im Einklang mit den Aufgaben weiterer Mustersiedlungen, wie etwa der Werkbundsiedlung in Wien – Antworten auf die Fragen und Probleme des Wohnens in einer Epoche der raschen Modernisierung, Urbanisierung und Industrialisierung zu finden. Zu den Architekt:innen, die an den 22 Häusern der Siedlung arbeiteten, zählen unter anderem international bekannte Vertreter:innen des Neuen Bauens wie József Fischer, Farkas Molnár, Eszter Pécsi und Virgil Bierbauer.

Eine Ausstellung im postmodernen Gebäude des Collegium Hungaricum Wien präsentiert ab Jänner 2026 die Häuser der Siedlung. Im Rahmen der Ausstellung werden Aspekte der Geschichte des Neuen Bauens und deren Relevanz für die heutige Zeit untersucht. Einzelne Bauten der Mustersiedlung „Napraforgó Straße“ sowie die Geschichte ihrer Entstehung und Bewohnung werden erforscht.

Studierende der Lehrveranstaltung arbeiten gemeinsam mit dem Collegium Hungaricum, dem Architekturzentrum in Budapest und dem kuratorischen Team der Ausstellung an der Konzeption der Ausstellung sowie an verschiedenen Ausstellungsmaterialien. Die wissenschaftliche und praktische Arbeit der Studierenden wird im Rahmen einer Ausstellung präsentiert.

Gemeinsam werden wir die Mustersiedlung „Napraforgó Straße“ sowie relevante Archive in Budapest erkunden. Während des Semesters werden wir in Gruppen an Texten, Fotoserien und Skizzen zu einzelnen Aspekten der Ausstellung arbeiten. Am Ende des Semesters werden die Einheiten der Lehrveranstaltung im Collegium Hungaricum stattfinden, wo die Studierenden ihre Ideen in die kuratorische Konzeption einfließen lassen können.

Die Unterrichtssprache im Seminar ist Deutsch, jedoch werden wir auch englische Texte lesen.

Methoden

Grundlegend für das Seminar ist das Erlernen des methodischen, wissenschaftlichen Arbeitens. Während des Semesters lernen Studierende sowohl fachübergreifende, als auch spezifisch kunst- und architekturhistorische Methoden kennen. Studierende werden close reading Techniken aneignen und in die akribische Textanalyse eingeführt. Sie erlernen im Kontext der historischen und zeitgenössischen Feminismen diskursanalytische Ansätze. Die Fähigkeit zur ideologiekritischen Raumbeschreibung mit einem Fokus auf die gegenderte Nutzung und Wahrnehmung von Architekturen wird u. a. mithilfe der Methoden Rezeptionsästhetik, Raumphänomenologie, Architekturpsychologie erarbeitet. An den Kunstwerken sollen die Ikonographie und Struktur- und Formanalysen erprobt werden. Das Ziel der Lehrveranstaltung ist, übergeordnete, abstrakte Fragestellungen auf einen eigenen Forschungsgegenstand anzuwenden und in einer schriftlichen Arbeit zu diskutieren.

Prüfungsmodus

prüfungsimmanent

SE Baukulturelle Praxis

  • Univ.Ass.in Mag.a Dr.in Ingrid Holzschuh
WS 2026

Merkmale

Semesterwochenstunden
2,0
ECTS
3,0
LVA Nummer
251.254
Format der Abhaltung
Präsenz
Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage wissenschaftliche Methoden der Architektur- und Stadtgeschichtsforschung anzuwenden und die Ergebnisse in eine textliche Form zu fassen. Der Umgang mit visuellen und textlichen Daten und deren Präsentation in einem digitalen Tool ermöglichen den Studierenden die Fähigkeit Inhalte verdichtet, kurz und prägnant zu vermitteln.

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Inhalt der Lehrveranstaltung

Wien im Umbau, Fotodokumente 1930-1960

Im Seminar „Baukulturelle Praxis“, die in Kooperation mit dem Wiener Stadt- und Landesarchiv (WStLA) durchgeführt wird, untersuchen wir anhand historischer Fotografien ausgewählte Wiener Straßenräume. Fotografien aus der Sammlung des Wiener Straßenbauamtes werden gesichtet, zugeordnet und im Stadtplan verortet. Auf diese Weise wird die Entwicklung und der Umbau Wiener Straßenräume im Zeitraum von 1930 bis 1960 dokumentiert. Ergänzend werden die abgebildeten Bauten und Straßenräume sowohl grafisch als auch textlich beschrieben. Die Ergebnisse werden für die digitale Wissensplattform Wiki Wien aufbereitet und dort eingepflegt.

Das Seminar ist als Labor und Experimentierfeld angelegt, in dem über die Erzählungen von Bauten und deren Visualisierungen intensiv nachgedacht werden kann ebenso werden verschiedene Methoden möglicher Präsentationen ausgelotet.

Methoden

Analyse, Bildbeschreibung, Herstellung von Bildmaterial, Verfassen von Texten, Entwicklung verschiedener Darstellungs- und Präsentationskonzepte

Zwischen- und Schlußpräsentationen unter Anwesenheit von Expert*innen

Prüfungsmodus

prüfungsimmanent

SE Seminar Kunstgeschichte

  • Univ.Prof. Dipl.Ing. Mag.phil. Dr.sc.ETH Harald R. Stühlinger
WS 2026

Merkmale

Semesterwochenstunden
2,5
ECTS
3,0
LVA Nummer
251.217
Format der Abhaltung
Präsenz
Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage eine Auswahl von wichtigen Fachtermini der Architektur- und Kunstgeschichte zu erkennen und zu beschreiben. Sie werden befähigt, Bauelemente und deren fachgerechter Bezeichnung innerhalb der Entwicklung der europäischen Architektur von der Antike bis heute einzuordnen und deren dekorativen wie auch ikongrafischen Wert zu dechiffrieren und zu verstehen.

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Inhalt der Lehrveranstaltung

Das Modul Architektur- und Kunstgeschichte (LV-Nummer 251.692) beschäftigt sich im Wintersemester 2026 mit dem Burgtheater als architektonischer Baustein der Ringstrasse und dessen städtebaulicher Einfügung.

Eine ausführliche Erläuterung der Inhalte finden Sie in der Modulbeschreibung.

Im Rahmen des „Seminars“ (LV-Nummer 251.217) untersuchen die Teilnehmenden des Seminars ein besonderes architektonisches Element. Dieses wird beschrieben und in seiner Anwendung untersucht wie auch seine historische Verwendung innerhalb der Architekturgeschichte verfolgt. In der Zusammenschau aller betrachteten Elemente beginnt die Fassade des Burgtheaters zu sprechen. Die konkrete Auseinandersetzung an einem Gebäude des späteren 19. Jahrhunderts erlaubt ein breites Verständnis von angewandten Dekorationselemente der europäischen Architektur. Durch eine präzise zeichnerische Darstellung wird die - über Jahrhunderte wesentliche - Verwendung der ausgewählten Dekorationsformen anschaulich erläutert.

Methoden

Recherche, Analyse, Referate, Dokumentation, Diskussionen

Prüfungsmodus

schriftlich und mündlich

SE Diplomseminar – Kunstgeschichte

  • Univ.Prof. Dipl.Ing. Mag.phil. Dr.sc.ETH Harald R. Stühlinger
  • Univ.Ass.in Mag.a Dr.in Ingrid Holzschuh
WS 2026

Merkmale

Semesterwochenstunden
2,0
ECTS
3,0
LVA Nummer
251.232
Format der Abhaltung
Präsenz
Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage fachspezifische Fragen zu erkennen und eine inhaltlich klar strukturierte, wissenschaftlich korrekte Diplomarbeit auszuarbeiten.

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Inhalt der Lehrveranstaltung

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Diskussion der Aufgabenstellung und der Probleme aus dem Themenkreis der Diplomarbeit.

Methoden

Hilfestelllung bei der Themenfindung, Diskussion der Texte der Diplomarbeit in Einzelgesprächen, Unterstützung bei der Entwicklung von Forschungsfragen, Unterstützung bei der Bblitoheks- udn Archivrecherche, regelmäßiges Feedback zu Teilabgaben.

Prüfungsmodus

schriftlich und mündlich