Lehrveranstaltungen

Kunstgeschichtliche Übungen in Museen und Sammlungen
SS 2019 | 251.681 UE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.681 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Ziele der Lehrveranstaltung
Schulung des künstlerischen Wahrnehmungsvermögens und der Beschreibung von Kunstwerken.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Studierenden erhalten in 8-9 ca. zweistündigen Einzelveranstaltungen einen Einblick in den Reichtum der Wiener Sammlungen. Anhand der direkten Konfrontation mit den Originalen wird den Studierenden ein Überblick von der ägyptisch-antiken Kunst bis in die Moderne vermittelt. Auch Sonderausstellungen werden berücksichtigt. Angesprochen werden dabei die jeweilige Museums- und Sammlungsgeschichte, Formen der Präsentation und die Museums- und Ausstellungsarchitektur.

Weitere Informationen
Termine:
1. Donnerstag, 07.03.2019, 15.30h Kunsthistorisches Museum (Ägypten/Antike)
2. Donnerstag, 14.03.2019, 15.30h Schatzkammer/Hofburg Schweizerhof
3. Donnerstag, 21.03. 2019, 15.30h Kunsthistorisches Museum/ Gemäldegalerie
4. Donnerstag, 28.03.2019, 15.30h Kunsthistorisches Museum/ Gemäldegalerie
5. Donnerstag 04.04. 2019, 15.30h Kunsthistorisches Museum/Kunstkammer
6. Donnerstag, 11.04.2019, 15.30h Oberes Belvedere
7. Donnerstag, 02.05.2019, 15.30h Unteres Belvedere (Stadt der Frauen)
8. Donnerstag, 09.05.2019 15.30h Albertina, Sammlung Batliner

Dauer: jeweils ca. 2 Stunden.
Die reduzierte Eintrittsgebühr für alle Museen und Sonderausstellungen exklusive KHM beträgt 6 €.
Die Einzahlung erfolgt bis spätestens MI, 10.04.2019 im Sekretariat

Jede/Jeder hat sich außerdem eine Jahreskarte für das Kunsthistorische Museum selbst zu besorgen (U25 € 19 oder Normalpreis, Studentenermäßigung über 25 bitte erfragen)

Kunstgeschichtliche Bauanalyse / Stadtwanderungen
SS 2019 | 251.682 SE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.682 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Ziele der Lehrveranstaltung
Ziel dieser Übung ist die Anwendung der korrekten fachspezifischen Terminologie und das Üben von Bauanalysen an konkreten Architekturbeispielen, Anleitung zum eigenständigen Sehen und Erfassen der Raumgestalt.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Übung vermittelt den Studierenden kunsthistorische Methoden der Bauanalyse. Nach ausgewählten Themenschwerpunkten sollen „Stadtwanderungen“ und Begehungen kunst- und architekturhistorisch relevanter Bauten aus unterschiedlichen Epochen angeboten werden. Auch architekturbezogene Kunstwerke und Ausstattungsprogramme werden angesprochen.

Weitere Informationen
Die Stadtwanderungen finden im SS 2019 in Wien statt
VORBESPRECHUNGSTERMIN und Themenvergabe :
Fr. 12.04.2019, 9.30 – 10.30h, SemRaum 257, Stiege 3, 2.Stock, Abt. Denkmalpflege, bitte pünktlich!
Dieser Termin muss besucht werden, sonst wird der Platz anderweitig vergeben.
Die Stadtwanderung Termine sind jeweils donnerstags ab 13.00h :
16.05., 23.05., 06.06., 13.06. u. 27.06.2019 (Achtung, am 27.6.19 schon um 12.45/12.50h)

Vertiefungsseminar Kunstgeschichte
SS 2019 | 251.693 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 251.693 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Univ.Ass. Atreju ALLAHVERDY, M.A.

Ziele der Lehrveranstaltung

Das Seminar bietet den Studierenden die Möglichkeit, ihr Wahlseminarthema zu vertiefen und in weiterer Folge eine theoretische Bakkalaureatsarbeit zu verfassen.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Vertiefung des Wahlseminarthemas im Zuge einer Seminararbeit.

Exkursion Architektur- und Kunstgeschichte
SS 2019 | 251.781 EX | 2.0 h | 2.0 EC | LVA Nummer 251.781 im TISS
Univ.Ass. Ralf LIPTAU, Dr.; Univ.Ass. Oliver SUKROW, Dr.; Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

Ziele der Lehrveranstaltung

Jože Plečnik (1872-1957) verkörpert in Person und Werk weit mehr als nur die Aufbruchsstimmung nach Ende der k.u.k.-Monarchie in den 1920er Jahren. Im slowenischen Laibach (Ljubljana) geboren, studiert der ausgebildete Tischler bei Otto Wagner Architektur, ist zunächst in Wien und später vor allem in Prag und Laibach als Architekt und in der Lehre tätig. Er repräsentiert gerade aufgrund seines Werdegangs einerseits weiterhin die kulturelle Zusammengehörigkeit der nun eigenständigen demokratischen Nachbar- und Nationalstaaten trägt andererseits mit seiner Architektur(-lehre), die regionalspezifische Traditionen aufgreift und durchdekliniert, gerade zur Herausbildung neuer nationaler Identitäten bei, betreibt vor allem in der jungen Tschechoslowakei und in Slowenien „Nation Building / Branding“.

Sein architektonisches Werk umfasst neben prominenten Neubauten, wie etwa das Zacherlhaus (1903-05) oder die Heilig-Geist-Kirche (1911-13) in Wien und zahlreichen Infrastukturbauten – Bahnhöfe, Friedhöfe, Brücken, Fabrikbauten – in Prag und Laibach, auch zahlreiche Einrichtungen und Ausstellungsgestaltungen. Besonders herauszuheben sind zudem seine Projekte „im Bestand“, darunter der Umbau der Prager Burg und ihrer Außenanlagen ab 1920 und die städtebauliche Umgestaltung Laibachs ab 1925.

Welche Traditionen der Architekt an welchen Stellen und für welche Bauaufgabe konkret im Blick hatte und was in den jeweiligen Fällen unter einer modernen Weiterentwicklung zu verstehen ist: das werden wir uns im Sommersemester 2019 gemeinsam anschauen – bei Vor-Ort-Terminen in Wien sowie Exkursionen nach Ljubljana und Prag.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Im Zentrum der Lehrveranstaltung steht die Konfrontation mit Bauwerken und Originalen. Jede_r Studierende hat ein Referat auszuarbeiten, das vor Ort mündlich zu halten ist.

Die zusätzliche Belegung der vorbereitenden LVA „Vorbereitung zur Exkursion Architektur- und Kunstgeschichte“ (251.805) ist verpflichtend. Mit der Anmeldung zur Exkursion werden Sie von uns automatisch zum Vorbereitungsseminar angemeldet. Eine separate Anmeldung ist nicht erforderlich!

Auftakt am 12.03.2019 im Seminarraum 257, Stiege 3, 2.Stock, Abteilung Denkmalpflege.

Die Teilnehmer_innenzahl für die Exkursion ist auf 20 Personen beschränkt.

Weitere Informationen und Termine

Beachten Sie die obligatorische vorbereitende Lehrveranstaltung zur Exkursion (251.805).

Die Anmeldung erfolgt via TISS.

Termine (jeweis 16:00–18:00 Uhr, weitere Details erfahren Sie in der Auftaktveranstaltung)

12.03. Auftakt, Inhaltsüberblick, Themenvergabe und Organisation
19.03. Wissenschaftliches Arbeiten, Recherche, Grundlagen der Architekturbeschreibung und -analyse
26.03. Referatgestaltung und -gliederung, inhaltliche Exkursionsvorbereitung Wien und Prag
02.04. EXKURSION Wien
09.04. EXKURSION Wien
02.05.-04.05. EXKURSION Prag
21.05. Nachbesprechung Prag, inhaltliche Exkursionsvorbereitung Laibach
26.05.-29.05. EXKURSION Laibach
04.06. Abschlusstermin

Architektur- und Kunstgeschichte 3 — Gegenwartskunst
SS 2019 | 251.804 VO | 1.5 h | 2.0 EC | LVA Nummer 251.804 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Ziele der Lehrveranstaltung

Vermittlung eines Überblicks über die Moderne und die Gegenwartskunst. Darüberhinaus soll der Blick, das Verständnis und das Interesse für zeitgenössischen Kunstströmungen geweckt, die eigene Urteilskraft geschärft und die Fähigkeit gefördert werden, sich fundiert über moderne und zeitgenössische Kunst zu artikulieren.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Ausgehend von der klassischen Moderne zeichnet dieses LVA die Entwicklungen der bildenden Künste – mit einem Schwerpunkt auf die Kunst nach 1945 – bis in die Gegenwart nach. Neben der Avantgarde, dem Einschnitt der NS Diktatur, der Nachkriegszeit in Amerika und Europa und der Postmoderne wird das aktuelle Kunstgeschehen besprochen. Anhand der wichtgsten internationalen Kunstströmungen werden die bedeutendsten KünstlerInnen, Gruppierungen, künstlerische Manifeste uund Theorien vorgestellt. Thematisiert werden ferner: Mechanismen und Strategien des Kunstmarkts, Ausstellungen, die Rolle des Publikums, künstlerische Provokationen und Aktionen im gesellschaftlichen und politischen Kontext, Medien- und Videokunst etc.

Weitere Informationen

Beginn: Mo, 11.03.2019, 15.00 – 16.30h, HS 14 A

Leistungsnachweis

Mündlich. Die Prüfung erfolgt in Kleingruppen. Jede halbe Stunde werden 4-5 Studierende zusammen geprüft. Die Prüfung erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen. Den exakten Prüfungszeitpunkt entnehmen Sie am Tag des Abmeldungsschlusses dem TISS oder der Liste, die am Prüfungstag beim Seminarraum ausgehängt wird.

Vorbereitung zur Exkursion Architektur- und Kunstgeschichte
SS 2019 | 251.805 EX | 2.0 h | 2.0 EC | LVA Nummer 251.805 im TISS
Univ.Ass. Ralf LIPTAU, Dr.; Univ.Ass. Oliver SUKROW, Dr.; Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

Ziele der Lehrveranstaltung

Jože Plečnik (1872-1957) verkörpert in Person und Werk weit mehr als nur die Aufbruchsstimmung nach Ende der k.u.k.-Monarchie in den 1920er Jahren. Im slowenischen Laibach (Ljubljana) geboren, studiert der ausgebildete Tischler bei Otto Wagner Architektur, ist zunächst in Wien und später vor allem in Prag und Laibach als Architekt und in der Lehre tätig. Er repräsentiert gerade aufgrund seines Werdegangs einerseits weiterhin die kulturelle Zusammengehörigkeit der nun eigenständigen demokratischen Nachbar- und Nationalstaaten trägt andererseits mit seiner Architektur(-lehre), die regionalspezifische Traditionen aufgreift und durchdekliniert, gerade zur Herausbildung neuer nationaler Identitäten bei, betreibt vor allem in der jungen Tschechoslowakei und in Slowenien „Nation Building / Branding“.

Sein architektonisches Werk umfasst neben prominenten Neubauten, wie etwa das Zacherlhaus (1903-05) oder die Heilig-Geist-Kirche (1911-13) in Wien und zahlreichen Infrastukturbauten – Bahnhöfe, Friedhöfe, Brücken, Fabrikbauten – in Prag und Laibach, auch zahlreiche Einrichtungen und Ausstellungsgestaltungen. Besonders herauszuheben sind zudem seine Projekte „im Bestand“, darunter der Umbau der Prager Burg und ihrer Außenanlagen ab 1920 und die städtebauliche Umgestaltung Laibachs ab 1925.

Welche Traditionen der Architekt an welchen Stellen und für welche Bauaufgabe konkret im Blick hatte und was in den jeweiligen Fällen unter einer modernen Weiterentwicklung zu verstehen ist: das werden wir uns im Sommersemester 2019 gemeinsam anschauen – bei Vor-Ort-Terminen in Wien sowie Exkursionen nach Ljubljana und Prag.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Im Zentrum der Lehrveranstaltung steht die Konfrontation mit Bauwerken und Originalen. Jede_r Studierende hat ein Referat auszuarbeiten, das vor Ort mündlich zu halten ist.

Die zusätzliche Belegung der vorbereitenden LVA „Vorbereitung zur Exkursion Architektur- und Kunstgeschichte“ (251.805) ist verpflichtend.

Auftakt am 12.03.2019 im Seminarraum 257, Stiege 3, 2.Stock, Abteilung Denkmalpflege.

Die Teilnehmer_innenzahl für die Exkursion ist auf 20 Personen beschränkt.

Weitere Informationen und Termine

Beachten Sie die obligatorische vorbereitende Lehrveranstaltung zur Exkursion (251.805).

Die Anmeldung erfolgt an der Abteilung Kunstgeschichte.

Termine (jeweis 16:00–18:00 Uhr, weitere Details erfahren Sie in der Auftaktveranstaltung)

12.03. Auftakt, Inhaltsüberblick, Themenvergabe und Organisation
19.03. Wissenschaftliches Arbeiten, Recherche, Grundlagen der Architekturbeschreibung und -analyse
26.03. Referatgestaltung und -gliederung, inhaltliche Exkursionsvorbereitung Wien und Prag
02.04. EXKURSION Wien
09.04. EXKURSION Wien
02.05.-04.05. EXKURSION Prag
21.05. Nachbesprechung Prag, inhaltliche Exkursionsvorbereitung Laibach
26.05.-29.05. EXKURSION Laibach
04.06. Abschlusstermin

Wahlseminar Kunstgeschichte
SS 2019 | 257.035 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 257.035 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Univ.Lektorin Mag. Dr. Ingrid HOLZSCHUH

Bäderarchitektur in Österreich im 20. Jahrhundert

Das Seminar wird zusammen mit der Architekturhistorikerin und Ausstellungskuratorin Dr. Ingrid Holzschuh durchgeführt.

Thema:
Das Baden ausschließlich zum Vergnügen hat eine relativ junge Geschichte. Der Ursprung der neuzeitlichen Badearchitektur ist einerseits eng mit der Geschichte der Hygiene und Medizin, anderseits mit dem Militär verbunden. Im 19. Jahrhundert erkannte man, dass das regelmäßige „Baden“ (sprich das „Unter- bzw. Eintauchen“) die Ausbreitung ansteckender Krankheiten unterbindet, weshalb in den Städten die ersten Volksbäder (Wannen- und Duschbäder) und Badeschiffe entstanden. In den Militärschwimmschulen, wie z. B. der „Mili“ am Bodensee (1825) wurde den Soldaten Schwimmunterricht erteilt. Der gesundheitliche Aspekt führte ab der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zur Errichtung erster Schwimmhallen (Wien, Jörgerbad, 1914).

Im Seminar wollen wir uns auch mit den Kur- und Thermalbädern in den Kurorten im Süden von Wien (Baden, 1926; Bad-Fischau 1925-28) sowie mit den Strom- und Flussbädern entlang der Donau (Klosterneuburg, Kritzendorf) und des Kamp befassen, die eng mit dem Aufkommen der Sommerfrische verbunden sind. Die neu entdeckte und wachsende Freizeitkultur führte zum Bau zahlreicher Strandbäder an den österreichischen Seen, die mit interessanten hölzernen Badeanlagen ausgestattet wurden, wie z.B. in Pörtschach (1894), in Klagenfurt (1927) oder in Gmunden (1927).

Einen Auftrieb erfuhr die Badekultur im Roten Wien während der Zwischenkriegszeit, wo neben den Kinderfreibädern in den Arbeitsbezirken auch große Freibäder (Wien, Kongressbad, 1928) oder Hallenbäder (Wien, Amalienbad, 1923-26) errichtet wurden. Die modernen Anlagen hatten nun auch dem aufkommenden „Schwimmsport“ mit entsprechend langen Becken und Sprungtürmen Genüge zu leisten und wurden zu beliebten Verweilorten einer sinnvollen Freizeitgestaltung und der Regeneration.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Bau von Schwimm- und Freibädern ein zentrales Thema des Wiederaufbaus. Das zeigt sich z.B. in dem kurz nach Kriegsende ausgeschriebenen Wettbewerb zur Wiedererrichtung des Gänsehäufels (1947-59), aber auch in der Errichtung von zahlreichen Hallenbädern in Österreich (Wien, Theresienbad, 1952; Stadionbad Kapfenberg, 1952) oder dem Wiener Stadthallenbad (1974).

Spannende Innovationen wie die Felsentherme in Bad Gastein (1968) sollen ebenso thematisiert werden wie die vielen Schwimmhallen des Bäderexperten Friedrich Florian Grünberger, der ab den 1960er Jahren für Wien ein einheitliches Bäderkonzept entwickelte. Aber auch zeitgenössische Beispiele der Thermenarchitektur in Österreich, die im Gegensatz zu den schlichten verkachelten Badehallen auf eine Erlebnisarchitektur setzen wie z.B. in St. Anton, arlberg.well.com (1999-2001), die Therme Bad Gleichenberg (2005-08) oder die Therme Wien (2003-10) werden analysiert.

Ziel des Wahlseminars ist es, einen Überblick über die bautyplogische und architekturhistorische Entwicklung der österreichischen Bäderarchitektur des 20. Jahrhunderts zu vermitteln. Am Beispiel eines Gebäudes soll jede/r TeilnehmerIn lernen, die Baugeschichte zu erforschen, die Typologie des jeweiligen Bades zu erfassen, sich Gedanken zur Materialität, Konstruktion und Ausstattung der jeweiligen Anlage zu machen und diese mit den architekturhistorisch korrekten Begriffen zu beschreiben.

Anforderung:
Jede/r TeilnehmerIn hat eine schriftliche, methodisch einwandfreie, wissenschaftliche Arbeit (Umfang ca. 15 Seiten Fließtext) über einen Bäderbau zu verfassen, der eine architekturhistorische Analyse und eine bautypologische Kontextualisierung zum Thema hat. Von den TeilnehmerInnen sind teilweise vor Ort bzw. im Seminarraum Kurzreferate sowie umfangreichere Schlussreferate (20 Minuten) zu halten und Hand-outs auszuarbeiten.

Die Anwesenheit bei der gesamten Lehrveranstaltung ist verpflichtend. Bei Abwesenheit ist ein entsprechender Nachweis zu erbringen (Krankmeldung). Die Anwesenheit in der LV „Thematische Einführung“ (12.3.2019) ist verpflichtend. Bei Nichtteilnahme wird der Seminarplatz weitergegeben.

In der Benotung der Leistung fließen folgende Kriterien mit ein: Schriftliche Arbeit, Anwesenheit, Vortrag Referat, Mitarbeit.

Ablauf:
Das Seminar wird geblockt, d.h., dass nicht jede Woche ein Termin stattfindet. Dafür werden wir bei den Tagesexkursionen manchmal länger unterwegs sein, was rechtzeitig angekündigt wird. Neben einer thematischen Einführung, der Einführung zum wissenschaftlichen Arbeiten und einem Fachvortrag über Bäder des „Roten Wien“ (Christoph Freyer) werden wir in Tagesexkursionen in Wien gemeinsam einzelne Bäder vor Ort besichtigen.

Termin: Dienstag, 09 – 11 Uhr, Sem. Raum 251

PROGRAMM:
Thematische Einführung: 12.3.2019, 9 Uhr Sem.-R. 251
Themenvergabe (über TUWEL): 14.3.2019, 9 Uhr Sem.-R. 251
Vortrag Christoph Freyer: Badekultur im Roten Wien, 19.3.2019, 9 Uhr Sem.-R. 251
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten: 26.3. 2019, 9 Uhr Sem.-R. 251

Exkursionen: Termine werden noch bekannt gegeben

Abgabe Literaturliste, Inhaltsverzeichnis, Forschungsfrage bis xxxx über TUWEL

Kurzreferate: xxxx 9 Uhr Seminarraum

Kurzreferate: xxxxx 9 Uhr Seminarraum

Schlussreferate: im Juni

Abgabe der Wahlseminararbeiten: 28.6.2019

Schlussabgabe der korrigierten Arbeiten Ende September 2019 incl. CD-Rom

Beim Seminar besteht Anwesenheitspflicht!

Ziele der Lehrveranstaltung

Verfassen einer theoretischen Bachelorarbeit: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, Diskussion methodischer Arbeitsweisen, Hilfestellung bei der Strukturierung des zu behandelnden Themas, Anleitung im Umgang mit Bibliotheken, Datenbanken (Literaturrecherche) und Archiven.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Anhand eines jährlich wechselnden Themenschwerpunktes aus dem Bereich der Kunst- und Architekturgeschichte sollen die Studierenden eine wissenschaftliche Arbeit abfassen. Im Rahmen des Seminars werden Ansätze zur methodischen und inhaltlichen Strukturierung der Arbeit vermittelt.

Weitere Informationen

ACHTUNG: Die Anmeldung zum Wahlseminar wird zentral vom Dekanat eingerichtet, bitte beachten Sie den Anmeldetermin, der mit dem richtigen Datum dann im TISS steht.

Architektur- und Kunstgeschichte
SS 2019 | 257.072 VO | 1.5 h | 2.0 EC | LVA Nummer 257.072 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Ziele der Lehrveranstaltung
Anhand exemplarischer Untersuchungen aus Kunst und Architektur soll ein Überblick von der Antike bis ins 18.Jahrhundert gegeben werden.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Anhand exemplarischer Untersuchungen aus Kunst und Architektur soll ein Überblick von der Antike bis ins 18.Jahrhundert gegeben werden.

Weitere Informationen
Pflichtfach im zweiten Semester.

Ort: Informatik HS, Bibliotheksgebäude, Eingang: Treitlstr. 3, 1.UG

jeweils Dienstags, 09.15h – 10.45h s.t.
BEGINN: 05.03.2019
in den Osterferien ist keine Vorlesung

ENDE: 14.05.2019
(es gelten ausschließlich oben genannte Vorlesungstermine)
TUWEL-Kurs: https://tuwel.tuwien.ac.at/course/view.php?idnumber=257072-2018S

Wahlseminar: Projekt Kunstgeschichte
SS 2019 | 257.080 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 257.080 im TISS
Univ.Ass. Atreju ALLAHVERDY, M.A.

Ziele der Lehrveranstaltung

Freies Wahlseminar des 1. Studienabschnitts
— Einblick in das Fach und die Methoden der Kunst- und Architekturgeschichte
— Vertiefung des Wissens zum Seminargegenstand
— Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Lektüre, kritische Analyse, Präsentation der Forschungsarbeit in mündlicher und schriftlicher Form)

Es besteht die Möglichkeit, im Rahmen dieses Wahlseminars eine Bachelorarbeit zu verfassen.

Inhalt der Lehrveranstaltung

„WIEN BAUT AUF“: Wiederaufbau und Neubau in Wien 1945-1965

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 und der ersten Beseitigung der Trümmer begann auch der Wiederaufbau Wiens. Neben der Versorgung der Bevölkerung, der Nutzbarmachung städtischer Infrastruktur und insbesondere der Bekämpfung des fatalen Mangels an Wohnraum, rückte rasch auch die Realisierung der großen Kultur- und Staatsbauten an der Ringstraße auf die Agenda des öffentlichen Wiederaufbaus.

Im Seminar werden wir den Blick auf das Spannungsfeld zwischen einem baulichen Neubeginn nach dem Mythos der „Stunde Null“ und dem Anknüpfen und Fortsetzen von Tradition lenken. Ausgehend von den konkreten Architekturen stellt sich die Frage nach der Bauherrenschaft und Rolle involvierter Architektinnen und Planer sowie des breiten Diskurses in zeitgenössischen Publikationen und Formaten wie der Ausstellung „Wien baut auf“ im Rathaus 1947.

Hierzu werden ausgehend vom Wiederaufbau des Burgtheaters und der Staatsoper und den begleitenden Debatten auch die städtebaulichen Überlegungen der Wettbewerbe zum Stephansplatz und Karlsplatz mit den später ausgeführten Bauten wie dem Haas-Haus (1953) und dem Historischen Museum der Stadt Wien (1959) behandelt werden. In weiteren Referaten werden wir uns etwa mit dem Ringturm (1955) und dem Opernringhof (1957) jenen stadtbildprägenden Bauten widmen, die eine Architektur der ,moderaten Moderne‘ auch sichtbar an der Ringstraße etablierten. Schließlich sollen mit dem Böhlerhaus (1958) und dem 1964 fertiggestellten Hotel Intercontinental am Stadtpark auch die Architekturen einer international geprägten Moderne an den Bauaufgaben Bürohaus und Großhotel miteinbezogen werden.

Durch Referate, gemeinsame Exkursionen und Diskussionen wollen wir einen Überblick über das Wiener Baugeschehen in den ersten Nachkriegsjahrzehnten aus historischer Perspektive erarbeiten. Als methodisches Ziel wird die Analyse ausgeführter Bauten sowie architektonischer und städtebaulicher Wettbewerbsbeiträge im Zentrum stehen, deren Kontext wir anhand zeitgenössischer Textquellen nachvollziehen.

Weitere Informationen

ACHTUNG: Die Anmeldung zum Wahlseminar wird zentral vom Dekanat eingerichtet, bitte beachten Sie den Anmeldetermin, der mit dem richtigen Datum dann im TISS steht.

Die Veranstaltung findet teilweise geblockt statt!

Die einzelnen Exkursionstermine finden während oder im Anschluss an die untenstehenden Termine statt und werden noch bekannt gegeben.

ORT: SEM. Raum 257, Abt. Denkmalpflege, Stiege III, 2. Stock

TERMINE:

07.03. 14:00-15:30 Uhr Auftakt und Einführung
14.03. 14:00-17:00 Uhr
21.03. 14:00-15:30 Uhr
28.03. 14:00-17:00 Uhr
04.04. 14:00-15:30 Uhr
11.04. 14:00-17:00 Uhr
09.05. 14:00-17:00 Uhr
23.05. 14:00-15:30 Uhr
06.06. 14:00-17:00 Uhr
13.06. 14:00-15:30 Uhr

Es herrscht Anwesenheitspflicht!

Leistungsnachweis

Anwesenheit
Aktive Mitarbeit
Mündliches Referat
Handout
Schriftliche Seminararbeit (auf Wunsch auch Bachelorarbeit)

Architektur- und Kunstgeschichte des 19. und 20.Jhs.
WS 2018/2019 | 257.082 VO | 1.5 h | 2.0 EC | LVA Nummer 257.082 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Ringvorlesung Methodologie der Architekturforschung
WS 2018/2019 | 259.268 VO | 1.0 h | 1.0 EC | LVA Nummer 259.268 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Vertiefung Architekturgeschichte — Interuniversitäres Seminar
WS 2018/2019 | 251.680 SE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.680 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Vertiefungsseminar Kunstgeschichte
WS 2018/2019 | 251.693 SE | LVA Nummer 251.693 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA; Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Univ.Ass. Stefan WEBER, M.A.

Modul Architektur- und Kunstgeschichte
WS 2018/2019 | 251.692 MOD | 8.0 h | 10.0 EC | LVA Nummer 251.692 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA; Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

 

Universitäten von den Anfängen bis in die Gegenwart
Entwicklungen, Konzepte und aktuelle Tendenzen

Ziele der Lehrveranstaltung

Das Modul versteht sich als Beitrag zu einer forschungsgestützten Lehre mit praxisnahem Anspruch. Es zielt auf prominente Themen der Architekturgeschichte. Ausgehend von konkreten Forschungsaufgaben sollen das breite Spektrum an terminologischen und methodischen Aspekten vermittelt, die Fähigkeit zu wissenschaftlichen Fragestellungen und Argumentationsstrategien entwickelt, der angemessene Umgang mit Forschungsliteratur und Archivalien erlernt sowie die Kompetenz bei mündlicher und schriftlicher Präsentation verbessert werden.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Das Modul Architektur- und Kunstgeschichte widmet sich im Wintersemester 2018/19 dem Universitätsbau. Im Seminar Vertiefung Architekturgeschichte erarbeiten wir uns gemeinsam mit den Studierenden einen Überblick über die facettenreiche Geschichte der Bauaufgabe anhand beispielhafter Bauten in Europa und Nordamerika. Im Zentrum stehen dabei ihre typologischen Ausprägungen, ihre sich wandelnde gesellschaftliche Bedeutung sowie unterschiedliche Entwurfs- und Nutzungspraktiken, die immer auch Hinweise bieten auf die sich historisch verändernden Bildungs-, Forschungs- und Wissenskonzepte.

Da die Geschichte des Universitätsbaus eng mit soziokulturellen und städtebaulichen Entwicklungen zusammenhängt, sollen die seitens der Studierenden in Form von Referaten präsentierten Bauten und Projekte nicht nur beschrieben und kontextualisiert, sondern auch hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Bedeutung, ihrer stadträumlichen Einbettung und ihrer nutzungsspezifischen Besonderheiten untersucht werden. Zum Ende des Semesters ist eine Seminararbeit anzufertigen.

Die Lehrveranstaltung Projektseminar und Seminarwerkstatt ist auf das Vertiefungsseminar abgestimmt und soll den Modul-TeilnehmerInnen durch das gemeinsame Erarbeiten von Hintergrundwissen eine Vertiefung ermöglichen und ein Forum für gemeinsame Diskussionen zum Thema Universitätsarchitektur/-bauten darstellen. Zusammen werden wir grundlegende Texte besprechen und im Rahmen von Exkursionen ausgewählte Wiener Universitätsbauten vor dem Original analysieren. Die Studierenden werden die Ergebnisse ihrer Arbeiten des Seminars Vertiefung Architekturgeschichte auf Plakate übertragen und im Rahmen einer Plakatausstellung am Semesterende präsentieren.

Ergänzend zu unserem Seminarangebot, in dem wir uns der historischen und typologischen Entwicklung der Bauaufgabe seit der Antike widmen, wollen wir in der Ringvorlesung Aktuelle Tendenzen in der Architektur gemeinsam mit eingeladenen Expertinnen und Experten zeitgenössische Aspekte, denkmalpflegerische Fragen und aktuelle Forschungsfelder aufzeigen und diskutieren.

In der modulbegleitenden Lehrveranstaltung Methodologie und Terminologie werden grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen, Fachtermini und Methodiken des Faches Kunstgeschichte vermittelt. Hierdurch werden die TeilnehmerInnen u.a. im Hinblick auf die im Vertiefungsseminar zu haltenden Referate und die zu schreibenden Hausarbeiten vorbereitend unterstützt.

Für nähere Informationen siehe TISS.

Kunstgeschichtliche Übungen in Museen und Sammlungen
WS 2018/2019 | 251.681 UE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.681 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Seminar zur architekturhistorischen Praxis
WS 2018/2019 | 251.667 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 251.667 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Caroline JÄGER-KLEIN

Orientierungskurs
WS 2018/2019 | 253.568 SE | 2.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 253.568 im TISS
Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

Projektseminar und Seminarwerkstatt Architektur- und Kunstgeschichte
WS 2018/2019 | 251.677 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 251.677 im TISS
Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH; Univ.Ass. Oliver SUKROW, M.A.

Wahlseminar: Projekt Kunstgeschichte ABGESAGT
WS 2018/2019 | 251.693 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 251.693 im TISS
Univ.Ass. Mag.phil. Stefan WEBER, M.A.

Projektseminar und Seminarwerkstatt Architektur- und Kunstgeschichte
WS 2018/2019 | 251.677 VU | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.677 im TISS
Univ.Ass. Oliver SUKROW, M.A.

Wahlseminar: Projekt Kunstgeschichte
WS 2018/2019 | 257.080 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 257.080 im TISS
Ralf LIPTAU, (promoviert)

Ziele der Lehrveranstaltung

Freies Wahlseminar des 1. Studienabschnitts

— Einblick in das Fach und die Methoden der Kunst- und Architekturgeschichte
— Vertiefung des Wissens zum Seminargegenstand
— Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Lektüre, kritische Analyse, Präsentation der Forschungsarbeit in mündlicher und schriftlicher Form)

Es besteht die Möglichkeit im Rahmen dieses Wahlseminars eine Bachelorarbeit zu verfassen.

Inhalt der Lehrveranstaltung

KLÖTZE. BUNKER. BLÖCKE.

Eine Architekturgeschichte des Betons seit 1867

Der architekturhistorische Sprung in die Moderne war mehr als der Wechsel vom einen Stil zum anderen. Vielmehr machte die tatsächlich ‚sprunghafte‘ Entwicklung neuer Baumaterialen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ganz grundsätzlich neue Konstruktionsweisen möglich und sorgte damit für eine Revolution im Verständnis dessen, was Architektur sein kann. Prominentester neuer Vertreter auf der Baustelle: Beton!

Vor allem in der – 1867 patentierten – Verbindung mit Stahl war es mit dem Baustoff möglich, Bauabläufe völlig umzuorganisieren, bisher ungeahnt große Strecken und Flächen zu überspannen und kostengünstiger denn je zu bauen. Vom Blumenkübel über die Straßenbrücke, das Hochhaus und das Atomkraftwerk bis hin zur modernen Kirche: Vor allem seit dem 20. Jahrhundert ging nichts ohne Beton. Und spätestens mit dem Brutalismus der zweiten Jahrhunderthälfte wurde das Material dann doch auch gestaltprägend. Gibt es einen Beton-Stil?

Im Seminar werden wir den Einfluss nachvollziehen, den Beton auf die moderne Baugeschichte ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts genommen hat. Anhand ausgewählter Bauprojekte werden konstruktive, kulturelle und ästhetische Charakteristika der ‚Beton-Architektur‘ nachvollzogen und diskutiert. Vor dem Hintergrund einer aktuell neu aufkommenden Begeisterung für Sichtbeton in der Architektur wird auch nach dessen heutiger Bedeutung und aktuellen Potentialen zu fragen sein.

Für nähere Informationen siehe TISS.

Architekturforschung & Vermittlung
WS 2018/2019 | 251.809 VU | 3.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 251.809 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Dörte KUHLMANN

 

100 Jahre Frauenstudium 1919-2019 an der TU Wien!

 

2019 feiert die TU Wien „100 Jahre Frauenstudium“. Wir (Dörte Kuhlmann/Sabine Plakolm-Forsthuber) nehmen das zum Anlass, für die Pionierinnen der Architektur eine kleine Ausstellung zu konzipieren, die im Jubeljahr an der TU gezeigt werden soll. Auch ein Filmprojekt zu dem Thema, Interviews mit Absolventinnen und ein Internetblog mit Biografien dieser ersten Architektinnen soll erstellt werden. Expertinnen werden über Leben und Werk dieser ersten Absolventinnen referieren.

Wir suchen begeisterte Studierende, die mit uns aktiv an der Umsetzung und Gestaltung der Ausstellung mitwirken wollen. Weitere Infos und Anmeldung TISS.