Lehrveranstaltungen

Architektur- und Kunstgeschichte des 19. und 20.Jhs.
WS 2018/2019 | 257.082 VO | 1.5 h | 2.0 EC | LVA Nummer 257.082 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Ringvorlesung Methodologie der Architekturforschung
WS 2018/2019 | 259.268 VO | 1.0 h | 1.0 EC | LVA Nummer 259.268 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Vertiefung Architekturgeschichte — Interuniversitäres Seminar
WS 2018/2019 | 251.680 SE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.680 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Vertiefungsseminar Kunstgeschichte
WS 2018/2019 | 251.693 SE | LVA Nummer 251.693 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA; Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Univ.Ass. Stefan WEBER, M.A.

Modul Architektur- und Kunstgeschichte
WS 2018/2019 | 251.692 MOD | 8.0 h | 10.0 EC | LVA Nummer 251.692 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA; Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

 

Universitäten von den Anfängen bis in die Gegenwart
Entwicklungen, Konzepte und aktuelle Tendenzen

Ziele der Lehrveranstaltung

Das Modul versteht sich als Beitrag zu einer forschungsgestützten Lehre mit praxisnahem Anspruch. Es zielt auf prominente Themen der Architekturgeschichte. Ausgehend von konkreten Forschungsaufgaben sollen das breite Spektrum an terminologischen und methodischen Aspekten vermittelt, die Fähigkeit zu wissenschaftlichen Fragestellungen und Argumentationsstrategien entwickelt, der angemessene Umgang mit Forschungsliteratur und Archivalien erlernt sowie die Kompetenz bei mündlicher und schriftlicher Präsentation verbessert werden.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Das Modul Architektur- und Kunstgeschichte widmet sich im Wintersemester 2018/19 dem Universitätsbau. Im Seminar Vertiefung Architekturgeschichte erarbeiten wir uns gemeinsam mit den Studierenden einen Überblick über die facettenreiche Geschichte der Bauaufgabe anhand beispielhafter Bauten in Europa und Nordamerika. Im Zentrum stehen dabei ihre typologischen Ausprägungen, ihre sich wandelnde gesellschaftliche Bedeutung sowie unterschiedliche Entwurfs- und Nutzungspraktiken, die immer auch Hinweise bieten auf die sich historisch verändernden Bildungs-, Forschungs- und Wissenskonzepte.

Da die Geschichte des Universitätsbaus eng mit soziokulturellen und städtebaulichen Entwicklungen zusammenhängt, sollen die seitens der Studierenden in Form von Referaten präsentierten Bauten und Projekte nicht nur beschrieben und kontextualisiert, sondern auch hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Bedeutung, ihrer stadträumlichen Einbettung und ihrer nutzungsspezifischen Besonderheiten untersucht werden. Zum Ende des Semesters ist eine Seminararbeit anzufertigen.

Die Lehrveranstaltung Projektseminar und Seminarwerkstatt ist auf das Vertiefungsseminar abgestimmt und soll den Modul-TeilnehmerInnen durch das gemeinsame Erarbeiten von Hintergrundwissen eine Vertiefung ermöglichen und ein Forum für gemeinsame Diskussionen zum Thema Universitätsarchitektur/-bauten darstellen. Zusammen werden wir grundlegende Texte besprechen und im Rahmen von Exkursionen ausgewählte Wiener Universitätsbauten vor dem Original analysieren. Die Studierenden werden die Ergebnisse ihrer Arbeiten des Seminars Vertiefung Architekturgeschichte auf Plakate übertragen und im Rahmen einer Plakatausstellung am Semesterende präsentieren.

Ergänzend zu unserem Seminarangebot, in dem wir uns der historischen und typologischen Entwicklung der Bauaufgabe seit der Antike widmen, wollen wir in der Ringvorlesung Aktuelle Tendenzen in der Architektur gemeinsam mit eingeladenen Expertinnen und Experten zeitgenössische Aspekte, denkmalpflegerische Fragen und aktuelle Forschungsfelder aufzeigen und diskutieren.

In der modulbegleitenden Lehrveranstaltung Methodologie und Terminologie werden grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen, Fachtermini und Methodiken des Faches Kunstgeschichte vermittelt. Hierdurch werden die TeilnehmerInnen u.a. im Hinblick auf die im Vertiefungsseminar zu haltenden Referate und die zu schreibenden Hausarbeiten vorbereitend unterstützt.

Für nähere Informationen siehe TISS.

Kunstgeschichtliche Übungen in Museen und Sammlungen
WS 2018/2019 | 251.681 UE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.681 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Seminar zur architekturhistorischen Praxis
WS 2018/2019 | 251.667 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 251.667 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Caroline JÄGER-KLEIN

Orientierungskurs
WS 2018/2019 | 253.568 SE | 2.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 253.568 im TISS
Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

Projektseminar und Seminarwerkstatt Architektur- und Kunstgeschichte
WS 2018/2019 | 251.677 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 251.677 im TISS
Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH; Univ.Ass. Oliver SUKROW, M.A.

Wahlseminar: Projekt Kunstgeschichte ABGESAGT
WS 2018/2019 | 251.693 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 251.693 im TISS
Univ.Ass. Mag.phil. Stefan WEBER, M.A.

Projektseminar und Seminarwerkstatt Architektur- und Kunstgeschichte
WS 2018/2019 | 251.677 VU | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.677 im TISS
Univ.Ass. Oliver SUKROW, M.A.

Wahlseminar: Projekt Kunstgeschichte
WS 2018/2019 | 257.080 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 257.080 im TISS
Ralf LIPTAU, (promoviert)

Ziele der Lehrveranstaltung

Freies Wahlseminar des 1. Studienabschnitts

— Einblick in das Fach und die Methoden der Kunst- und Architekturgeschichte
— Vertiefung des Wissens zum Seminargegenstand
— Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Lektüre, kritische Analyse, Präsentation der Forschungsarbeit in mündlicher und schriftlicher Form)

Es besteht die Möglichkeit im Rahmen dieses Wahlseminars eine Bachelorarbeit zu verfassen.

Inhalt der Lehrveranstaltung

KLÖTZE. BUNKER. BLÖCKE.

Eine Architekturgeschichte des Betons seit 1867

Der architekturhistorische Sprung in die Moderne war mehr als der Wechsel vom einen Stil zum anderen. Vielmehr machte die tatsächlich ‚sprunghafte‘ Entwicklung neuer Baumaterialen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ganz grundsätzlich neue Konstruktionsweisen möglich und sorgte damit für eine Revolution im Verständnis dessen, was Architektur sein kann. Prominentester neuer Vertreter auf der Baustelle: Beton!

Vor allem in der – 1867 patentierten – Verbindung mit Stahl war es mit dem Baustoff möglich, Bauabläufe völlig umzuorganisieren, bisher ungeahnt große Strecken und Flächen zu überspannen und kostengünstiger denn je zu bauen. Vom Blumenkübel über die Straßenbrücke, das Hochhaus und das Atomkraftwerk bis hin zur modernen Kirche: Vor allem seit dem 20. Jahrhundert ging nichts ohne Beton. Und spätestens mit dem Brutalismus der zweiten Jahrhunderthälfte wurde das Material dann doch auch gestaltprägend. Gibt es einen Beton-Stil?

Im Seminar werden wir den Einfluss nachvollziehen, den Beton auf die moderne Baugeschichte ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts genommen hat. Anhand ausgewählter Bauprojekte werden konstruktive, kulturelle und ästhetische Charakteristika der ‚Beton-Architektur‘ nachvollzogen und diskutiert. Vor dem Hintergrund einer aktuell neu aufkommenden Begeisterung für Sichtbeton in der Architektur wird auch nach dessen heutiger Bedeutung und aktuellen Potentialen zu fragen sein.

Für nähere Informationen siehe TISS.

Architekturforschung & Vermittlung
WS 2018/2019 | 251.809 VU | 3.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 251.809 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Dörte KUHLMANN

 

100 Jahre Frauenstudium 1919-2019 an der TU Wien!

 

2019 feiert die TU Wien „100 Jahre Frauenstudium“. Wir (Dörte Kuhlmann/Sabine Plakolm-Forsthuber) nehmen das zum Anlass, für die Pionierinnen der Architektur eine kleine Ausstellung zu konzipieren, die im Jubeljahr an der TU gezeigt werden soll. Auch ein Filmprojekt zu dem Thema, Interviews mit Absolventinnen und ein Internetblog mit Biografien dieser ersten Architektinnen soll erstellt werden. Expertinnen werden über Leben und Werk dieser ersten Absolventinnen referieren.

Wir suchen begeisterte Studierende, die mit uns aktiv an der Umsetzung und Gestaltung der Ausstellung mitwirken wollen. Weitere Infos und Anmeldung TISS.

Kunstgeschichtliche Übungen in Museen und Sammlungen
SS 2018 | 251.681 UE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.681 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Ziele der Lehrveranstaltung

Schulung des künstlerischen Wahrnehmungsvermögens und der Beschreibung von Kunstwerken.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Die Studierenden erhalten in 8-9 ca. zweistündigen Einzelveranstaltungen einen Einblick in den Reichtum der Wiener Sammlungen. Anhand der direkten Konfrontation mit den Originalen wird den Studierenden ein Überblick von der ägyptisch-antiken Kunst bis in die Moderne vermittelt. Auch Sonderausstellungen werden berücksichtigt. Angesprochen werden dabei die jeweilige Museums- und Sammlungsgeschichte, Formen der Präsentation und die Museums- und Ausstellungsarchitektur.

Weitere Informationen

Termine:
1. Donnerstag, 08.03.2018, 15.00h Kunsthistorisches Museum (Ägypten/Antike)
2. Donnertag, 15.03.2018, 15.00h Schatzkammer/Hofburg Schweizerhof
3. Donnerstag, 22.03.2018, 15.00h Kunsthistorisches Museum/Gemäldegalerie
4. Donnerstag, 12.04.2018, 15.00h Kunsthistorisches Museum/Gemäldegalerie
5. Donnerstag 19.04.2018, 15.00h Leopold Museum: Wien um 1900 u. Egon Schiele Jubiläumsschau
6. Donnerstag, 26.04.2018, 15.00h Unteres Belvedere,(Rennweg)“ Klimt ist nicht das Ende“
7. Donnerstag, 03.05.2018, 15.00h Kunstforum Bank Austria (Freyung): Man Ray
8. Mittwoch, 09.05.2018 15.00h 21er Haus (Belvedere 21): Günter Brus (Unruhe nach dem Sturm) u. Rachel Whiteread

Dauer: jeweils ca. 2 Stunden.
Die reduzierte Eintrittsgebühr für alle Museen und Sonderausstellungen exklusive KHM beträgt 15€.
Die Einzahlung erfolgt bis spätestens DO, 12.04.2018 im Sekretariat

Jede/Jeder hat sich außerdem eine Jahreskarte für das Kunsthistorische Museum selbst zu besorgen (U25 19€ oder Normalpreis, Studentenermäßigung über 25 bitte erfragen).

Kunstgeschichtliche Bauanalyse / Stadtwanderungen
SS 2018 | 251.682 SE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.682 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Univ.Ass. Mag.phil. Stefan WEBER, M.A.

Ziele der Lehrveranstaltung

Ziel dieser Übung ist die Anwendung der korrekten fachspezifischen Terminologie und das Üben von Bauanalysen an konkreten Architekturbeispielen, Anleitung zum eigenständigen Sehen und Erfassen der Raumgestalt.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Die Übung vermittelt den Studierenden kunsthistorische Methoden der Bauanalyse. Nach ausgewählten Themenschwerpunkten sollen „Stadtwanderungen“ und Begehungen kunst- und architekturhistorisch relevanter Bauten aus unterschiedlichen Epochen angeboten werden. Auch architekturbezogene Kunstwerke und Ausstattungsprogramme werden angesprochen.

Weitere Informationen

Die Stadtwanderungen finden im SS 2018 in Salzburg statt.
Zeit: 23.05.18-25.05.18
Vorbesprechung und definitive Anmeldung:
DO, 19.04.2018, 13.00-14.00h bitte pünktlich!!
Ort: (Sem. 257, Stiege 3, 2. Stock, Abt. Denkmalpflege)

Programm:
Im Rahmen dieser kleinen Exkursion werden wir die wichtigsten historischen Bauten in Salzburg besichtigen, wie:
Schloss Mirabell, Schloss Hellbrunn, Franziskanerkirche, Nonnberg, St. Peter, Kollegienkirche, Bürgerspitalkirche, St. Sebastian Friedhof, Dom, Residenz, Neugebäude Universität, Nawi-Fak, Festspielhaus, Museum der Moderne etc.

Für die Übernachtung wurde im Institut St. Sebastian vorreserviert (ehemaliges Kloster in der Linzergasse/sehr günstig und zentral), Sie können selbstverständlich auch privat übernachten.

Die Anreise erfolgt individuell.

Vertiefungsseminar Kunstgeschichte
SS 2018 | 251.693 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 251.693 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Univ.Ass. Mag.phil. Stefan WEBER, M.A.

Ziele der Lehrveranstaltung

Das Seminar bietet den Studierenden die Möglichkeit, ihr Wahlseminarthema zu vertiefen und in weiterer Folge eine theoretische Bakkalaureatsarbeit zu verfassen.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Vertiefung des Wahlseminarthemas im Zuge einer Seminararbeit.

Exkursion Architektur- und Kunstgeschichte ABGESAGT
SS 2018 | 251.781 EX | 2.0 h | 2.0 EC | LVA Nummer 251.781 im TISS
Univ.Ass. Ralf LIPTAU, M.A.; Univ.Ass. Oliver SUKROW, M.A.; Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

Ziele der Lehrveranstaltung

Konfrontation mit Bauwerken und Originalen. Jede/r Studierende hat ein Referat auszuarbeiten, das vor Ort mündlich zu halten ist.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Architecture and Nation Building
Tschechoslowakische Architektur 1918–1939
Exkursion nach Bratislava, Brünn und Prag
(Bratislava: 3.–4. Mai, Brünn und Prag: 14.–18. Mai 2018)

Vorbereitsungsseminar: ab 6.3.–24.4. dienstags 13:30–15.30 Uhr; am 13.03. 13:30–17:00 Uhr

Mit dem Ende der Österreichisch-Ungarischen Monarchie und dem Auseinanderfallen der Kronländer nach dem Ersten Weltkrieg sowie der anschließenden Ausrufung der Tschechoslowakischen Republik im Jahr 1918 hat das Land zum ersten Mal seit dem Mittelalter wieder nationale Eigenständigkeit erhalten. Der neue Staat in der Mitte Europas hatte sich fortan nicht nur aus seiner alten Bindung zum untergegangenen k.k.-Reich zu lösen, sondern auch intern neue Beziehungen aufzubauen: Die Landesteile Böhmen, Mähren, Schlesien sowie die Slowakei mussten als einheitliche Nation im tatsächlichen Wortsinn erst einmal aufgebaut werden.

Um dem neuen, freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat zu einer ebenso neuen wie vereinigenden Identität zu verhelfen – und diese sichtbar auszudrücken – suchten die Architekten der Zeit den Anschluss an die internationale Entwicklung der Moderne. Parallel zu Bewegungen wie etwa in Frankreich und der ebenfalls als Demokratie frisch ausgerufenen Weimarer Republik entstanden auf dem Staatsgebiet der jungen Tschechoslowakei mit Prag, Brünn und Bratislava Zentren modernen Architekturschaffens. Führende Architekten wie Bohuslav Fuchs, Ernst Wiesner, Oldřich Tyl, Jaromír Krejcar, Josef Havlíček, Fridrich Weinwurm und Emil Belluš sind für eine eigenständige und dennoch anschlussfähige tschechoslowakische Moderne zeitgenössisch international beachtet worden.

Mit der Besetzung des Landes durch die deutsche Wehrmacht im Jahr 1939 wurde diese Entwicklung jäh unterbrochen. Mit der Teilung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg ist die tschechoslowakische Moderne für die westliche Architekturgeschichtsschreibung aus dem Blick geraten. Bis heute wird ihr Stellenwert in der Architekturgeschichtsschreibung vergleichsweise wenig gewürdigt. Dabei lässt das bauliche Erbe in der Tschechoslowakei zwischen 1918 und 1939 nicht nur Hauptwerke des „International Style“ entdecken, sondern bietet neben beispielhaften stadtplanerischen Maßnahmen auch exemplarische Lösungen für unterschiedliche Bauaufgaben eines modernen Industriestaates für Wohnen, Arbeiten, Bildung, Freizeit und Verwaltung.

Während der für das Sommersemester 2018 geplanten Exkursion in die drei urbanen Zentren der Moderne der ehemaligen Tschechoslowakei werden wir uns die Werke der damaligen Akteure vor Ort erschließen und in den gesamteuropäischen Zusammenhang einbetten.

Im Zentrum der Lehrveranstaltung steht die Konfrontation mit Bauwerken und Originalen. Jede_r Studierende hat ein Referat auszuarbeiten, das vor Ort mündlich zu halten ist.

Weitere Informationen

Die zusätzliche Belegung der vorbereitenden LVA „Vorbereitung zur Exkursion Architektur- und Kunstgeschichte“ (251.805 VU) ist verpflichtend.

Vorbesprechung und Referatvergabe am Dienstag, den 06.03.2016, 13:30 Uhr, im Seminarraum 257, Stiege 3, 2.Stock, Abteilung Denkmalpflege.

Die Teilnehmer_innenzahl für die Exkursion ist auf 20 Personen beschränkt. Anmeldung ab sofort bei Waltraut Hendler im Sekretariat der Abteilung Kunstgeschichte.

Bitte bringen Sie EUR 100,- Anzahlung mit.

06.03. 13:30–15:30 Einführung
13.03. 13:30–17:00 Übung Baubeschreibung
20.03. 13:30–15:30 Einzel-/Gruppentermine (Stiege 3, 3. Stock, Abteilung Kunstgeschichte)
10.04. 13:30–15:30 Identität
17.04. 13:30–15:30 Nation
24.04. 13:30–15:30 International Style

03.–04.05. Exkursion Bratislava

14.–18.05. Exkursion Brünn und Prag

Architektur- und Kunstgeschichte 3 — Gegenwartskunst
SS 2018 | 251.804 VO | 1.5 h | 2.0 EC | LVA Nummer 251.804 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Ziele der Lehrveranstaltung

Vermittlung eines Überblicks über die Moderne und die Gegenwartskunst. Darüberhinaus soll der Blick, das Verständnis und das Interesse für zeitgenössischen Kunstströmungen geweckt, die eigene Urteilskraft geschärft und die Fähigkeit gefördert werden, sich fundiert über moderne und zeitgenössische Kunst zu artikulieren.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Ausgehend von der klassischen Moderne zeichnet dieses LVA die Entwicklungen der bildenden Künste – mit einem Schwerpunkt auf die Kunst nach 1945 – bis in die Gegenwart nach. Neben der Avantgarde, dem Einschnitt der NS Diktatur, der Nachkriegszeit in Amerika und Europa und der Postmoderne wird das aktuelle Kunstgeschehen besprochen. Anhand der wichtgsten internationalen Kunstströmungen werden die bedeutendsten KünstlerInnen, Gruppierungen, künstlerische Manifeste uund Theorien vorgestellt. Thematisiert werden ferner: Mechanismen und Strategien des Kunstmarkts, Ausstellungen, die Rolle des Publikums, künstlerische Provokationen und Aktionen im gesellschaftlichen und politischen Kontext, Medien- und Videokunst etc.

Weitere Informationen

Vorlesungstermine. 5. März, 12. März, 19. März, 16. April, 23. April, 7. Mai, 14. Mai, 28. Mai, 4. Juni, 11. Juni, 18. Juni 2018

Beginn: Mo, 05.03.2018, 15.00 – 16.30h, HS 14 A

Leistungsnachweis

Mündlich. Die Prüfung erfolgt in Kleingruppen. Jede halbe Stunde werden 4-5 Studierende zusammen geprüft. Die Prüfung erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen. Den exakten Prüfungszeitpunkt entnehmen Sie am Tag des Abmeldungsschlusses dem TISS oder der Liste, die am Prüfungstag beim Seminarraum ausgehängt wird.

Vorbereitung zur Exkursion Architektur- und Kunstgeschichte ABGESAGT
SS 2018 | 251.805 EX | 2.0 h | 2.0 EC | LVA Nummer 251.805 im TISS
Univ.Ass. Ralf LIPTAU, M.A.; Univ.Ass. Oliver SUKROW, M.A.; Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

Ziele der Lehrveranstaltung

Diese Lehrveranstaltung dient der Einführung in das Thema der Exkursion, der Themenvergabe und der Vorbereitung eines wissenschaftlichen Readers für das Exkursionziel.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Die Lehrveranstaltung wird in Vorbereitung der jeweiligen Exkursion durchgeführt und ist für die ExkursionsteilnehmerInnen verpflichtend.

Architecture and Nation Building
Tschechoslowakische Architektur 1918–1939
Exkursion nach Bratislava, Brünn und Prag
(Bratislava: 3.–4. Mai, Brünn und Prag: 14.–18. Mai 2018)

Vorbereitsungsseminar: ab 06.03.–24.04. dienstags 13:30–15.30 Uhr; am 13.03. 13:30–17:00 Uhr

Mit dem Ende der Österreichisch-Ungarischen Monarchie und dem Auseinanderfallen der Kronländer nach dem Ersten Weltkrieg sowie der anschließenden Ausrufung der Tschechoslowakischen Republik im Jahr 1918 hat das Land zum ersten Mal seit dem Mittelalter wieder nationale Eigenständigkeit erhalten. Der neue Staat in der Mitte Europas hatte sich fortan nicht nur aus seiner alten Bindung zum untergegangenen k.k.-Reich zu lösen, sondern auch intern neue Beziehungen aufzubauen: Die Landesteile Böhmen, Mähren, Schlesien sowie die Slowakei mussten als einheitliche Nation im tatsächlichen Wortsinn erst einmal aufgebaut werden.

Um dem neuen, freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat zu einer ebenso neuen wie vereinigenden Identität zu verhelfen – und diese sichtbar auszudrücken – suchten die Architekten der Zeit den Anschluss an die internationale Entwicklung der Moderne. Parallel zu Bewegungen wie etwa in Frankreich und der ebenfalls als Demokratie frisch ausgerufenen Weimarer Republik entstanden auf dem Staatsgebiet der jungen Tschechoslowakei mit Prag, Brünn und Bratislava Zentren modernen Architekturschaffens. Führende Architekten wie Bohuslav Fuchs, Ernst Wiesner, Oldřich Tyl, Jaromír Krejcar, Josef Havlíček, Fridrich Weinwurm und Emil Belluš sind für eine eigenständige und dennoch anschlussfähige tschechoslowakische Moderne zeitgenössisch international beachtet worden.

Mit der Besetzung des Landes durch die deutsche Wehrmacht im Jahr 1939 wurde diese Entwicklung jäh unterbrochen. Mit der Teilung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg ist die tschechoslowakische Moderne für die westliche Architekturgeschichtsschreibung aus dem Blick geraten. Bis heute wird ihr Stellenwert in der Architekturgeschichtsschreibung vergleichsweise wenig gewürdigt. Dabei lässt das bauliche Erbe in der Tschechoslowakei zwischen 1918 und 1939 nicht nur Hauptwerke des „International Style“ entdecken, sondern bietet neben beispielhaften stadtplanerischen Maßnahmen auch exemplarische Lösungen für unterschiedliche Bauaufgaben eines modernen Industriestaates für Wohnen, Arbeiten, Bildung, Freizeit und Verwaltung.

Während der für das Sommersemester 2018 geplanten Exkursion in die drei urbanen Zentren der Moderne der ehemaligen Tschechoslowakei werden wir uns die Werke der damaligen Akteure vor Ort erschließen und in den gesamteuropäischen Zusammenhang einbetten.

Im Zentrum der Lehrveranstaltung steht die Konfrontation mit Bauwerken und Originalen. Jede_r Studierende hat ein Referat auszuarbeiten, das vor Ort mündlich zu halten ist.

Die zusätzliche Belegung der vorbereitenden LVA „Vorbereitung zur Exkursion Architektur- und Kunstgeschichte“ (251.805 VU) ist verpflichtend.

Vorbesprechung und Referatvergabe am Dienstag, den 06.03.2016, 13:30 Uhr, im Seminarraum 257, Stiege 3, 2.Stock, Abteilung Denkmalpflege.

Die Teilnehmer_innenzahl für die Exkursion ist auf 20 Personen beschränkt. Anmeldung ab sofort bei Waltraut Hendler im Sekretariat der Abteilung Kunstgeschichte.

Bitte bringen Sie EUR 100,- Anzahlung mit.

06.03. 13:30–15:30 Einführung
13.03. 13:30–17:00 Übung Baubeschreibung
20.03. 13:30–15:30 Einzel-/Gruppentermine (Stiege 3, 3. Stock, Abteilung Kunstgeschichte)
10.04. 13:30–15:30 Identität
17.04. 13:30–15:30 Nation
24.04. 13:30–15:30 International Style

03.–04.05. Exkursion Bratislava

14.–18.05. Exkursion Brünn und Prag

Weitere Informationen

Obligatorische vorbereitende Lehrveranstaltung zur Exkursion:

Beschränkte Teilnehmerzahl! Die Anmeldung erfolgt an der Abteilung Kunstgeschichte. Zur Sicherung des Platzes sind 100€ als Anzahlung mitzubringen.

Wahlseminar Kunstgeschichte
SS 2018 | 257.035 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 257.035 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Univ.Lektorin Mag. Dr. Ingrid HOLZSCHUH

Ziele der Lehrveranstaltung

Verfassen einer theoretischen Bachelorarbeit: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, Diskussion methodischer Arbeitsweisen, Hilfestellung bei der Strukturierung des zu behandelnden Themas, Anleitung im Umgang mit Bibliotheken, Datenbanken (Literaturrecherche) und Archiven.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Anhand eines jährlich wechselnden Themenschwerpunktes aus dem Bereich der Kunst- und Architekturgeschichte sollen die Studierenden eine wissenschaftliche Arbeit abfassen. Im Rahmen des Seminars werden Ansätze zur methodischen und inhaltlichen Strukturierung der Arbeit vermittelt.

Weitere Informationen

ACHTUNG: Die Anmeldung zum Wahlseminar wird zentral vom Dekanat eingerichtet, bitte beachten Sie den Anmeldetermin, der mit dem richtigen Datum dann im TISS steht.

Otto Wagner (1841–1918) — Der „Stararchitekt“ der Wiener Moderne

ACHTUNG: Die Anmeldung zum Wahlseminar wird zentral vom Dekanat eingerichtet, bitte beachten Sie den Anmeldetermin, der mit dem richtigen Datum dann im TISS steht.

2018 wird der wichtigsten Vertreter der Wiener Moderne gedacht. Vor 100 Jahren starben Gustav Klimt, Egon Schiele, Kolo Moser und Otto Wagner. Wagner ist der bedeutendste Architekt um 1900, dessen konsequente, aus der Funktion und Konstruktion heraus entwickelte und an den modernsten zeitgenössischen Materialien orientierte Formensprache einen radikalen Schnitt mit der Architektur des Historismus vollzog.

Das Seminar soll Studierenden die Möglichkeit geben, sich intensiv mit dem Werk Otto Wagners auseinanderzusetzen, der die Entwicklung Wiens zur modernen Metropole nachhaltig bestimmt hat. Neben berühmten Einzelbauten wie der Postsparkasse (1903–12), der Kirche am Steinhof (1902–07) oder seinen Villen und Wohnhäusern (wie z.B. das „Majolikahaus“ von 1898) sind vor allem seine städtebaulichen Konzepte und Verkehrsbauten in unserer Stadt nach wie vor präsent (Donaukanalbauten, Stadtbahn). Im Rahmen kleiner Exkursionen wollen wir uns Wagners Architektur vor Ort ansehen und auch gemeinsam die Otto Wagner Ausstellung im Wien Museum (ab 15. 3. 2018) besuchen. Durch eine weitere Ausstellung im Hofmobiliendepot haben wir zudem die Möglichkeit, anhand von Originalmöbeln Wagners eine Vorstellung seines Möbeldesigns und seiner Innenraumkonzepte zu bekommen. (Wagner, Hoffmann, Loos und das Möbeldesign der Wiener Moderne. Künstler, Auftraggeber, Produzenten, ab 21. 3. 2018)

Im Seminar wollen wir die Fragen, was unter der Modernität Otto Wagners zu verstehen ist und inwiefern seine Architektur und seine theoretischen Schriften ein Zukunftskonzept für die nachfolgenden Architekten bereithielt, diskutieren. Da Wagner zudem ein bedeutender Lehrer an der Akademie der bildenden Künste war (1894–1912) und ganze Architektengenerationen prägte, sollen auch seine Schüler, die sogenannte „Wagner-Schule“, besprochen werden. 1918 war eben nicht nur das Todesjahr prominenter Künstler, sondern es ist auch das Gründungsjahr der 1. Republik, in der die Wagner-Schüler in Wien zahlreiche, einer sozialen Ästhetik verpflichteten Bauaufgaben realisierten (z.B. Gemeindebauten) und Wagners Ideen in die Länder der ehem. Monarchie und ganz Europa trugen.

Dienstag, 09-11 Uhr, Sem. Raum 251
Beginn: 13.03.2018

PROGRAMM (Teilnahmepflicht):
Thematische Einführung: 13.03.2018, 9 Uhr Sem.-R. 251
Themenvergabe (über TUWEL): 15.03.2018, ab 9 Uhr
Exkursion: 20.03.2018: „Otto Wagner Ausstellung Wien Museum“: 9:50 Uhr Treffpunkt vor dem Museum, Kosten: 2€
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten: 10.04.2018, 9 Uhr, Seminarraum
Exkursion 17.04.2018: Österreichische Länderbank – Hoyos-Palais – Postsparkasse
Exkursion 24.04.2018: Häuser an der Wienzeile – Karlsplatzpavillon – Schützenhaus
Zusatztermin mit der Tutorin: 25.04.2018: 10-11 Uhr im Seminarraum (ausnahmsweise Mittwoch!)
Abgabe Literaturliste, Inhaltsverzeichnis, Forschungsfrage bis Donnerstag, 27.4. 2018 über TUWEL
Exkursion 8.5.2018: Lupusheilstätte – Kirche am Steinhof – Villa Wagner I
Kurzreferate: 15.5.2018, 9 Uhr Seminarraum
Exkursion Hofmobiliendepot. Ausstellung „Wagner, Hoffmann, Loos und das Möbeldesign der Wiener Moderne. Künstler, Auftraggeber, Produzenten“ : 29.5.2018, 13 Uhr, Andreasg. 7
Kurzreferate: 5.6.2018, 9 Uhr Seminarraum
Abgabe der Wahlseminararbeiten: 29.6.2018

Schlussabgabe der korrigierten Arbeiten Ende September 2018 in ausgedruckter Form samt CD und Eintragung in I-Record.

Anmeldung zentral via TISS seitens der Fakultät.

Anwesenheitspflicht!

Architektur- und Kunstgeschichte
SS 2018 | 257.072 VO | 1.5 h | 2.0 EC | LVA Nummer 257.072 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Inhalt & Ziele der Lehrveranstaltung

Anhand exemplarischer Untersuchungen aus Kunst und Architektur soll ein Überblick von der Antike bis ins 18. Jahrhundert gegeben werden.

Weitere Informationen

Die Unterlagen zur LVA können nach Anmeldung zur Vorlesung über TISS im entsprechenden TUWEL Kurs heruntergeladen werden.

Ort: Informatik HS, Bibliotheksgebäude, Eingang: Treitlstr. 3, 1.UG
jeweils mittwochs, 09.30h-11.00h

BEGINN: 14.März 2018
ENDE: 23. Mai 2018

Wahlseminar: Projekt Kunstgeschichte
SS 2018 | 257.080 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 257.080 im TISS
Univ.Ass. Mag.phil. Stefan WEBER, M.A.

Ziele der Lehrveranstaltung

Freies Wahlseminar des 1. Studienabschnitts
— Einblick in das Fach und die Methoden der Kunst- und Architekturgeschichte
— Vertiefung des Wissens zum Seminargegenstand
— Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Lektüre, kritische Analyse, Präsentation der Forschungsarbeit in mündlicher und schriftlicher Form)

Es besteht die Möglichkeit, im Rahmen dieses Wahlseminars eine Bachelorarbeit zu verfassen.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Deconstructivist Architecture 1988. Eine Ausstellung mit Folgen
Vor genau 30 Jahren zeigte das Museum of Modern Art in New York mit der Ausstellung „Deconstructivist Architecture“ eine Handvoll Projekte von bislang kaum bekannten Architekten: Peter Eisenman, Frank Gehry, Daniel Libeskind, Zaha Hadid, Coop Himmelb(l)au, Bernard Tschumi und Rem Koolhaas. Die Ausstellung lief zwar nur wenige Wochen, wurde in Medien und Fachkreisen jedoch viel beachtet. Obwohl die Hälfte der Teilnehmer zu diesem Zeitpunkt noch keine Realisierungen vorweisen konnten, wurden sie in den kommenden Jahren zu den Star-Architekten schlechthin.

Im Rahmen des Seminars werden wir versuchen, diese mittlerweile historischen Entwicklungen nachzuvollziehen und die Ausstellung zur rekonstruieren. Wir setzen uns näher mit den teilnehmenden Architekten auseinander, um ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. Handelt es sich bei Dekonstruktivismus um einen neuen Stil oder eine Vermarktungsstrategie? Was ist mit dem Begriff anzufangen? Gibt es wie behauptet eine Verbindung zum russischen Konstruktivismus? Welche Folgen hatten diese Wochen für die zeitgenössische Architektur?

Wir werden uns dabei mit Grundfragen der Architektur und der Geschichtsschreibung, wie der Medialisierung und Vermarktung von Architektur, der Konstruktion von Gruppenidentität, der Sinnhaftigkeit von Stilbezeichnungen oder der Kanonbildung auseinandersetzen. Die inhaltlichen und methodischen Grundlagen werden gemeinsam erarbeitet, die Erkenntnisse werden in Referaten präsentiert und abschließend in Seminararbeiten vertieft.

Weitere Informationen

Termine:
Donnerstags, teilgeblockt, 14-17 Uhr

15.03, 22.03., 12.04, 19.04., 26.04., 03.05., 24.05., 07.06., 14.06., 21.06., 28.06.

Es herrscht Anwesenheitspflicht!

SE Raum 257, Abt. Denkmalpflege, Stiege III, 2. Stock

Leistungsnachweis

Anwesenheit
Aktive Mitarbeit
Mündliches Referat
Handout
Schriftliche Seminararbeit (auf Wunsch auch Bachelorarbeit)