Lehrveranstaltungen

Aktuelle Tendenzen in der Architektur
WS 2019/2020 | 251.678 VO | 1.0 h | 1.0 EC | LVA Nummer 251.678 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, die im Modul debattierten (kunst-)historischen Frage- und Problemstellungen auf zeitgenössisch aktuelle Themenfelder zu übertragen und so die Relevanz des Gelernten zu ermitteln.

Das Modul Architektur- und Kunstgeschichte widmet sich im Wintersemester 2019/20 der Geschichte des Wohnbaus. In der zugehörigen Ringvorlesung (Aktuelle Tendenzen in der Architektur und Kunstgeschichte) werden durch Vorträge von Fachleuten benachbarter Disziplinen aktuelle – in Theorie und Praxis relevante – Fragen behandelt.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Ringvorlesung ist mit dem konkreten Forschungsthema des Moduls inhaltlich eng verknüpft. Ergänzend zum Seminarangebot werden in der Ringvorlesung gemeinsam mit eingeladenen Expertinnen und Experten Aktuelle Tendenzen in der Architektur aufgezeigt und diskutiert. In eigenständig formulierten Essays reflektieren die Studierenden themenrelevante Fragestellungen und beziehen inhaltlich Stellung.

Zeit | Ort

Termine, Uhrzeit und Raum stehen noch in Abstimmung und werden in Kürze bekanntgegeben.
ACHTUNG !!! Es gelten ausschließlich jene Termine, die mit den Vortragenden angegeben sind !!!

Methoden
Es werden namhafte Architekten, Kunsthistoriker, Professoren anderer Universitäten etc. zu den Vorträgen eingeladen, die über das jeweilige Thema referieren und mit den Studierenden darüber diskutieren

Prüfungsmodus
Schriftlich

Architektur- und Kunstgeschichte des 19. und 20.Jhs.
WS 2019/2020 | 257.082 VO | 1.5 h | 2.0 EC | LVA Nummer 257.082 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, die Architekturgeschichte des 19. und 20.Jhs. anhand des Überblicks über wichtige Exponenten, Bauwerke, Strömungen und Probleme im Kontext kulturgeschichtlicher Aspekte zu analysieren.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Anhand exemplarischer Analysen und Untersuchungen sollen in einem chronologischen Abriß Bauten und Projekte international bedeutender Architekten des Klassizismus, Historismus, Jugendstils, Expressionismus, III.Reich, der Nachkriegszeit, der Moderne, bis hin zur aktuellen Kunstszene vorgestellt werden. In diesem Zusammenhang werden Fragen des Stils, der Bauaufgabe und Bautypologie, von Tradition und Innovation diskustiert.

Methoden
Power Point, Diskussionen, Architektur Analyse

Prüfungsmodus
Schriftlich
Weitere Informationen
Pflichtfach im 3.Semester

BEGINN: Mo, 14.10.2019 11.15 – 12.45h s.t., bitte pünktlich
ENDE: Mo, 09.12.2019 (bitte nicht verwirren lassen durch die untenstehenden LVA Termine)
Ort: EI 7, Elektrotechn. Institut, Gusshausstraße 25-29
Wenn Sie sich zur LVA im TISS anmelden, können Sie über TUWEL Handouts sowie, am Ende des Semesters, die gezeigten Bilder abrufen!

Seminar für Diplomanden
WS 2019/2020 | 257.067 SE | 2.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 257.067 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, fachspezifische Fragen zu erkennen und eine inhaltlich klar strukturierte, wissenschaftlich korrekte Diplomarbeit auszuarbeiten.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Diskussion der Aufgabenstellung und der Probleme aus dem Themenkreis der Diplomarbeit.

Methoden
Hilfestelllung bei der Themenfindung, Diskussion der Texte der Diplomarbeit in Einzelgesprächen, Unterstützung bei der Entwicklung von Forschungsfragen, Unterstützung bei der Bblitoheks- udn Archivrecherche, regelmäßiges Feedback zu Teilabgaben.

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Weitere Informationen

Beachten Sie beim Verfassen der Ausarbeitung bitte die Richtlinie der TU Wien zum Umgang mit Plagiaten:
Leitfaden zum Umgang mit Plagiaten

Seminar für Dissertanten
WS 2019/2020 | 257.068 SE | 2.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 257.068 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage nach Erhalt einer wissenschaftlichen Betreuung und Anleitung, eine methodisch und fachlich einwandfreie Dissertation aus dem Berreich Kunst- und Architekturgeschichte zu erstellen.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Einführung in die Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. Diskussion der fachspezifischen Fragestellungen und Literatur. Präsentation von Teilergebnissen und Zwischenberichten aus dem Themenkreis der Dissertation.

Methoden
Regelmäßige Diskussion von fachrelevanten Fragestellungen, Teilabgaben, Präsentation von Teilergebnissen in mündlicher und schrftliche Form, Feedback

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Beachten Sie beim Verfassen der Ausarbeitung bitte die Richtlinie der TU Wien zum Umgang mit Plagiaten:
Leitfaden zum Umgang mit Plagiaten

Vertiefung Architekturgeschichte — Interuniversitäres Seminar
WS 2019/2020 | 251.680 SE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.680 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA; Dipl.-Ing. Dr.phil. Andreas ZEESE

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, am Diskurs über exemplarische Spezialthemen der Architekturgeschichte argumentativ teilzunehmen und wissenschaftliche Arbeitsmethoden selbstständig anzuwenden.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Das „Modul Architektur- und Kunstgeschichte“ widmet sich im Wintersemester 2019/20 der Geschichte des Wohnbaus. Im Seminar Vertiefung Architekturgeschichte erarbeiten sich die Studierenden einen Überblick über die facettenreiche Geschichte der Bauaufgabe anhand beispielhafter Bauten. Im Zentrum stehen dabei ihre typologischen Ausprägungen, ihre sich wandelnde gesellschaftliche Bedeutung sowie unterschiedliche Entwurfs- und Nutzungspraktiken, die immer auch Hinweise bieten auf die sich historisch verändernden Konzepte von Urbanität, einer Sozial- und Nutzungsgeschichte sowie dem Spannungsfeld von Öffentlichkeit und Privatheit.

Da die Geschichte des Wohnbaus eng mit soziokulturellen und städtebaulichen Entwicklungen zusammenhängt, beschreiben und kontextualisieren die Studierenden die in Form von Referaten präsentierten Bauten und Projekte und befragen sie hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Bedeutung, ihrer Einbettung in den Stadtraum und ihrer nutzungsspezifischen Besonderheiten. Zum Ende des Semesters ist eine Seminararbeit anzufertigen.

Das Seminar findet heuer in Kooperation mit dem Wiener Architekten DI Dr. Andreas Zeese statt.

Methoden
Referate, Diskussionen, Exkursionen

Prüfungsmodus
Schriftlich

Weitere Informationen
Die Anwesenheit bei der Auftaktveranstaltung des Seminars am 18.10.19 ist Voraussetzung für eine weitere Teilnahme am Modul!

Selbstverständlich setzen wir auch Ihre Anwesenheit bei beiden Exkursionsblöcken (29./30.11 und 13./14.12.19) für eine positive Benotung voraus.

Zeit | Ort

geblockt; Konferenzraum der Fakultät für Architektur und Raumplanung, Karlsplatz 13, Stiege 6, 4. Stock

Termine

Einführung und Themenvergabe: 18.10.2018; 10:00 – 12:00 Uhr; Seminarraum 257

Block 1: 29./30.11.2019

Block 2: 13./14.12.2019

Beachten Sie beim Verfassen der Ausarbeitung bitte die Richtlinie der TU Wien zum Umgang mit Plagiaten:
Leitfaden zum Umgang mit Plagiaten

Modul Architektur- und Kunstgeschichte
WS 2019/2020 | 251.692 MOD | 8.0 h | 10.0 EC | LVA Nummer 251.692 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA; Univ.Ass. M.A. Atreju ALLAHVERDY

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, aufbauend auf prominenten Themen der Architekturgeschichte und konkreten Forschungsaufgaben das breite Spektrum an terminologischen und methodischen Aspekten zu erkennen, die Fähigkeit zu wissenschaftlichen Fragestellungen und Argumentationsstrategien zu entwickeln, einen angemessenen Umgang mit Forschungsliteratur und Archivalien zu erlernen sowie die Kompetenz bei mündlicher und schriftlicher Präsentation zu verbessern. Das Modul versteht sich als Beitrag zu einer forschungsgestützten Lehre mit praxisnahem Anspruch.

Inhalt der Lehrveranstaltung
ACHTUNG: Die Anmeldung zum Modul wird zentral vom Dekanat eingerichtet, bitte beachten Sie den im Tiss angegebenen Anmeldetermin.
MODUL 2019/20

Das Modul Architektur- und Kunstgeschichte widmet sich im Wintersemester 2019/20 der Geschichte des Wohnbaus.

Im Seminar Vertiefung Architekturgeschichte erarbeiten wir uns gemeinsam mit den Studierenden einen Überblick über die facettenreiche Geschichte der Bauaufgabe anhand beispielhafter Bauten.

Im Zentrum stehen dabei ihre typologischen Ausprägungen, ihre sich wandelnde gesellschaftliche Bedeutung sowie unterschiedliche Entwurfs- und Nutzungspraktiken, die immer auch Hinweise bieten auf die sich historisch verändernden Konzepte von Urbanität, einer Sozial- und Nutzungsgeschichte sowie dem Spannungsfeld von Öffentlichkeit und Privatheit.

Da die Geschichte des Wohnbaus eng mit soziokulturellen und städtebaulichen Entwicklungen zusammenhängt, beschreiben und kontextualisieren die Studierenden die in Form von Referaten präsentierten Bauten und Projekte und befragen sie hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Bedeutung, ihrer Einbettung in den Stadtraum und ihrer nutzungsspezifischen Besonderheiten. Zum Ende des Semesters ist eine Seminararbeit anzufertigen.

Das Vertiefungsseminar findet heuer in Kooperation mit dem Wiener Architekten DI Dr. Andreas Zeese statt.

Die Lehrveranstaltung Projektseminar und Seminarwerkstatt ist auf das Vertiefungsseminar abgestimmt und soll den Modul-TeilnehmerInnen durch das gemeinsame Erarbeiten von Hintergrundwissen eine Vertiefung ermöglichen und ein Forum für gemeinsame Diskussionen zum Thema Wohnbau darstellen. Zusammen werden wir grundlegende Texte besprechen und im Rahmen von Exkursionen ausgewählte Wiener Wohnbauten/ und-anlagen vor dem Original analysieren. Die Studierenden werden die Ergebnisse ihrer Arbeiten des Seminars Vertiefung Architekturgeschichte auf Plakate übertragen und im Rahmen einer Plakatausstellung am Semesterende präsentieren.

Ergänzend zu unserem Seminarangebot, in dem wir uns der historischen und typologischen Entwicklung der Bauaufgabe seit ihren Anfängen widmen, wollen wir in der Ringvorlesung Aktuelle Tendenzen in der Architektur gemeinsam mit eingeladenen Expertinnen und Experten zeitgenössische Aspekte, denkmalpflegerische Fragen und aktuelle Forschungsfelder aufzeigen und diskutieren.

In der modulbegleitenden Lehrveranstaltung Methodologie und Terminologie werden grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen, Fachtermini und Methodiken des Faches Kunstgeschichte vermittelt. Hierdurch werden die TeilnehmerInnen u.a. im Hinblick auf die im Vertiefungsseminar zu haltenden Referate und die zu schreibenden Hausarbeiten vorbereitend unterstützt.

Methoden
Exkursionen, Referate vor den Originalen

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Weitere Informationen
ACHTUNG:
Die Anwesenheit bei allen Auftaktveranstaltungen des Moduls am Donnerstag, den 17.10., um 09:00 Uhr und um 16:00 Uhr sowie am Freitag, den 18.10 um 10:00, Seminarraum 257 (Karlsplatz 13, Stiege 3, 2. Stock, FOB Denkmalpflege), ist Voraussetzung für die weitere Teilnahme am Modul.

Die Termine der einzelnen Lehrveranstaltungen des Moduls entnehmen Sie bitte den jeweiligen TISS-Einträgen

Kunstgeschichtliche Übungen in Museen und Sammlungen
WS 2019/2020 | 251.681 UE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.681 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, nachdem sie einen Überblick über die Wiener Museen und Sammlungen erhalten haben, Kunstwerke zu beschreiben und zu verstehen. Ziel ist die Schulung des künstlerischen Wahrnehmungsvermögens.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Studierenden erhalten in 8-9 ca. zweistündigen Einzelveranstaltungen einen Einblick in den Reichtum der Wiener Sammlungen. Anhand der direkten Konfrontation mit den Originalen wird den Studierenden ein Überblick von der ägyptisch-antiken Kunst bis in die Moderne vermittelt. Auch Sonderausstellungen werden berücksichtigt. Angesprochen werden dabei die jeweilige Museums- und Sammlungsgeschichte, Formen der Präsentation und die Museums- und Ausstellungsarchitektur.

Methoden
Diskussion vor Originalen, Anregung zum eigenständigen Sehen und Beschreiben von Kunstwerken. Anregung zur Diskussion und Fragen zu stellen und zu formulieren.

Prüfungsmodus
Prüfungsimmanent

Weitere Informationen
Bei der Übung „Kunstgeschichtliche Übungen in Wiener Museen und Sammlungen“ handelt es sich um ein Ergänzungsfach zum Modul „Architektur- und Kunstgeschichte“, sie ist auch als freies Wahlfach anrechenbar.
Die Anwesenheit bei den Übungen, die aktive Mitarbeit bzw. Diskussionsbereitschaft vor den Objekten sind die Kriterien für die Benotung (es gibt keine separate Abschlussprüfung).

ACHTUNG! Die Anmeldung erfolgt über das TISS, Beginn 07.10.19, 8.00h. Bitte überlegen Sie sich vor der Anmeldung, ob Sie tatsächlich an allen Terminen teilnehmen können. Andernfalls ersuche ich Sie, von einer Anmeldung Abstand zu nehmen und den Platz anderen KollegInnen zu überlassen. Ein dreimaliges Fehlen an der LVA wird mit nicht genügend beurteilt.

Der Eintritt für das KHM muss von jedem vor Übungsbeginn selbst besorgt werden, die Jahreskarte ist die billigste Variante. Es gibt sie auch verbilligt für Studenten unter 27, bitte an der Kassa direkt erkundigen.
Die Eintrittsgebühr für die anderen Ausstellungen und Museen beträgt 21 € und kann ab Übungsbeginn bis spätestens 13.11.19 im Sekretariat eingezahlt werden.
Sie können auch eine(n) Kollegen/in schicken.

Termine WS 19, jeweils Donnertag , 15.00h

1.Donnerstag, 10.10. 2019, 15 Uhr Kunsthistorisches Museum/ Ägypten und Antike

2. Donnerstag, 17.10. 2019, 15 Uhr Schatzkammer/Hofburg Schweizerhof

3. Donnerstag, 24.10. 2019, 15 Uhr Kunsthistorisches Museum/Gemäldegalerie

4. Donnerstag, 31.10. 2019, 15 Uhr Kunsthistorisches Museum/Gemäldegalerie

5. Donnerstag, 14.11. 2019, 15 Uhr Albertina, Albrecht Dürer

6. Donnerstag, 28.11. 2019, 15 Uhr Kunsthistorisches Museum, Caravaggio & Bernini

7. Donnerstag, 05.12. 2019, 15 Uhr Oberes Belvedere, bitte pünktlich, da Zeitslot

8. Donnerstag, 12.12. 2019, 15 Uhr Leopold Museum, Deutscher Expressionismus

Treffpunkt jeweils vor Ort, bitte pünktlich!

Privatissimum für Diplomanden
WS 2019/2020 | 257.086 | 2.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 257.086 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage fachspezifische Fragen zu erkennen und eine inhaltlich klar strukturierte, wissenschaftlich korrekete Diplomarbeit auszuarbeiten.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Diskussion der Aufgabenstellung und der Probleme aus dem Themenkreis der Diplomarbeit.

Methoden
Hilfestelllung bei der Themenfindung, Diskussion der Texte der Diplomarbeit in Einzelgesprächen, Unterstützung bei der Entwicklung von Forschungsfragen, Unterstützung bei der Bblitoheks- udn Archivrecherche, regelmäßiges Feedback zu Teilabgaben.

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Privatissimum für Dissertanten
WS 2019/2020 | 257.087 | 2.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 257.087 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage nach Erhalt einer wissenschaftlichen Betreuung und Anleitung, eine methodisch und fachlich einwandfreie Dissertation aus dem Berreich Kunst- und Architekturgeschichte zu erstellen.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Einführung in die Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. Diskussion der fachspezifischen Fragestellungen und Literatur. Präsentation von Teilergebnissen und Zwischenberichten aus dem Themenkreis der Dissertation in Einzelgesprächen.

Methoden
Regelmäßige Diskussion von fachrelevanten Fragestellungen, Teilabgaben, Präsentation von Teilergebnissen in mündlicher und schrftliche Form, Feedback

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Vertiefungsseminar Kunstgeschichte
WS 2019/2020 | 251.693 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 251.693 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, sich mit ihrem Wahlseminarthema vertiefend auseinanderzusetzen, fachrelevante Literatur verarbeitet und Kentnisse zur Aufbereitung von Quellen- und Archivmaterial erworben. Ziel ist die Erstellung einer wissenschaftlich korrekten Seminararbeit, die als theoretsiche Bachelorarbeit im Bachelorzeignis eingetragen werden kann.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Vertiefung des Wahlseminarthemas im Zuge einer Seminararbeit.

Methoden
Vertiefende thematische Diskussion eines fachrelevanten Themas, Vermittlung wissenschaftlicher Methoden, Literatur-, Archiv- und Quellenrecherche.

Prüfungsmodus
Schriftlich

Beachten Sie beim Verfassen der Ausarbeitung bitte die Richtlinie der TU Wien zum Umgang mit Plagiaten:
Leitfaden zum Umgang mit Plagiaten

Wahlseminar Kunstgeschichte
WS 2019/2020 | 257.035 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 257.035 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, eine methodisch korrekte, wissenschaftliche Arbeit zu einem kunst- und architekturhistorischen Thema zu verfassen, sich mit fachrelevanter Literatur auseinandergesetzt und eine Anleitung zur Archiv- und Quellenrecherche erhalten.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Anhand eines jährlich wechselnden Themenschwerpunktes aus dem Bereich der Kunst- und Architekturgeschichte sollen die Studierenden eine wissenschaftliche Arbeit abfassen. Im Rahmen des Seminars werden Ansätze zur methodischen und inhaltlichen Strukturierung der Arbeit vermittelt.

Methoden
Inhatliche thematische Einführung, Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten. Teilabgaben mit Korrektur, kleine Exkursionen vor Ort, Präsentation von Kurzreferaten und Ausarbeitung eines Handouts. Feedback zu allen Abgaben.

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich
Weitere Informationen
ACHTUNG: Die Anmeldung zum Wahlseminar wird zentral vom Dekanat eingerichtet, bitte beachten Sie den Anmeldetermin, der mit dem richtigen Datum dann im TISS steht.

THEMA:
Sakralbau in Wien im 20. Jahrhundert. Von Otto Wagner bis Heinz Tesar.
Termin: Montag, 09-11 Uhr: Beginn: 7. Oktober 2019, Sem. Raum 251
Mit der Errichtung der Steinhofkirche von Otto Wagner (1904-1907) setzte im Sakralbau in Wien eine neue Ära ein, die den endgültigen Bruch mit den historistischen Traditionen des 19. Jahrhundert bedeutete. Die neuen Raumlösungen, die sich aus dem Zweck, der Funktion und der Anwendung der modernen Materialien wie Eisenbeton ergaben, führten zu außergewöhnlichen Bauten, wie etwa der Heilig-Geist-Kirche von Josef Plecnik in Ottakring (1910-1912). In der Zwischenkriegszeit, insbesondere im sogenannten Ständestaat, kam es im Zuge des politischen Katholizismus zu einer regen Sakralbautätigkeit. Die wichtigsten Architekten der dreißiger Jahre waren Clemens Holzmeister und Robert Kramreiter, die beide enge Kontakte zur liturgischen Bewegung in Deutschland hatten.

Die nach dem Zweiten Weltkrieg steigende Zahl der Gläubigen löste in der Nachkriegszeit einen regelrechten Bauboom aus, der sich in einer unglaublichen Vielzahl und Vielfalt von neuen Kirchenbauten widerspiegelt. Parallel dazu erfolgte innerhalb der katholischen Kirche eine Reformbewegung, die ihren Höhepunkt im Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) fand. Die Kirche wurde nicht mehr als Denkmal von Macht begriffen, sondern als Raum für die Gemeinde. Die neu errichteten Kirchen vereinigten zeitgenössische ästhetische Vorstellungen mit bahnbrechenden theologischen Neuerungen. Die durch das Zweite Vatikanum veränderten pastoralen Leitlinien der katholischen Kirche schufen neue Voraussetzungen und eröffneten ein Experimentierfeld für den Kirchenbau der Moderne, die sich sowohl in neuen räumlichen Lösungen als auch in neuen Konstruktionsformen und Materialien abzeichneten. Diese Entwicklung hat den sakralen Raum des 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt und noch heute wirken ihre schlichten Räume und Baumaterialien radikal.

Ziel:
Im Seminar wollen wir anhand von ausgewählten Sakralbauten in Wien der Frage nachgehen, wie sich diese Bauaufgabe im 20. Jahrhundert entwickelte und wie die Architekten (Ottokar Uhl, Rudolf Schwarz, Roland Rainer, Johann Georg Gsteu, Josef Lackner, Fritz Wotruba, Johannes Spalt, Heinz Tesar etc.) auf die zeitgenössischen Voraussetzungen, die um die Jahrhundertwende, im sogenannten Austrofaschismus und insbesondere durch das Zweite Vatikanum geschaffen wurden, in ihren Bauten reagierten bzw. welche architektonischen Lösungen gefunden wurden. Ebenso soll die Auswirkung dieser Entwicklung auf den weiteren Kirchenbau im Speziellen und der Architektur im Allgemeinen untersucht werden.

Am Beispiel eines Gebäudes soll jede/r TeilnehmerIn lernen, die Baugeschichte zu erforschen, die Typologie des jeweiligen Sakralbaus zu erfassen, sich Gedanken zur Materialität, Konstruktion und Ausstattung der jeweiligen Kirche zu machen und diese mit den architekturhistorisch korrekten Begriffen zu beschreiben.

Methode:
Neben inhaltlichen Einführungen wollen wir möglichst viele Kirchen vor Ort besichtigen und analysieren. Im Rahmen dieser kleineren Exkursionen sind von den Studierenden kurze Referate zu präsentieren. Alle anderen halten ihre Referate im Seminarraum, wo wir auch genügend Zeit für Diskussionen einplanen.

Anforderung:
Jede/r TeilnehmerIn hat eine schriftliche, methodisch einwandfreie, wissenschaftliche Arbeit (Umfang ca. 10-15 Seiten Fließtext) über einen Sakralbau zu verfassen, der eine architekturhistorische Analyse und eine bautypologische Kontextualisierung zum Thema hat. Von den TeilnehmerInnen sind teilweise vor Ort bzw. im Seminarraum Kurzreferate zu halten und Hand-outs auszuarbeiten.

Die Anwesenheit bei der gesamten Lehrveranstaltung ist verpflichtend. Bei Abwesenheit ist ein entsprechender Nachweis zu erbringen (Krankmeldung). Die Anwesenheit in der LV „Thematische Einführung“ (7. Oktober 2019) ist verpflichtend. Bei Nichtteilnahme wird der Seminarplatz weitergegeben.

In der Benotung der Leistung fließen folgende Kriterien mit ein: Schriftliche Arbeit, Anwesenheit, Vortrag Referat, Mitarbeit.

Ablauf:
Das Seminar wird geblockt, d.h., dass nicht jede Woche ein Termin stattfindet. Dafür werden wir bei den Tagesexkursionen manchmal länger unterwegs sein, was rechtzeitig angekündigt wird. Neben einer thematischen Einführung, der Einführung zum wissenschaftlichen Arbeiten und einem Fachvortrag werden wir in Tagesexkursionen in Wien gemeinsam einzelne Sakralbauten vor Ort besichtigen.

PROGRAMM :

Thematische Einführung: 07. 10. 2019, 09 Uhr Sem.-R. 251

Themenvergabe (über TUWEL): 10.10. 2019, ab 9 Uhr

Vortrag: 14.10.2019: Wird noch bekannt gegeben

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten: 21.10. 2019, 9 Uhr Sem.-R. 251

1. Exkursion: 04.11. 2019 : wird noch bekannt gegeben

2. Exkursion: 18. 11. 2019: wird noch bekannt gegeben

Abgabe Literaturliste, Inhaltsverzeichnis, Forschungsfrage über TUWEL: 24.11. 2019

3. Exkursion: 02. 12. 2019: wird noch bekannt gegeben

Kurzreferate: 09.12. 2019, ab 09 Uhr, Sem. R. 251

Kurzreferate: 16.12. 2019, ab 09 Uhr, Sem. R. 251

Abgabe der Seminararbeit: 31. Jänner 2020, korrigierte Endabgabe: 2. März 2020

Wahlseminar: Projekt Kunstgeschichte
WS 2019/2020 | 257.080 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 257.080 im TISS
Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage eine wissenschaftliche Arbeit selbständig zu organisieren, eigenständig zu einem Thema zu recherchieren und ihre Forschungsergebnisse schriftlich und mündlich zu präsentieren.

Ziele der Lehrveranstaltung
Verfassen und Präsentieren einer theoretischen Arbeit: Nach einer Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und der Diskussion methodischer Arbeitsweisen werden Sie in der Lage sein, einen wissenschaftlichen Text abzufassen und Ihre Forschungsergebnisse für die schriftliche und mündliche zu Präsentation aufzubereiten. Sie erhalten Hilfestellung bei der Strukturierung des zu behandelnden Themas und Anleitung im Umgang mit Bibliotheken, Datenbanken (Literaturrecherche) und Archiven.

Es besteht die Möglichkeit, eine theoretische Bachelorarbeit zu verfassen.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Anhand eines jährlich wechselnden Themenschwerpunktes aus dem Bereich der Kunst- und Architekturgeschichte sollen die Studierenden eine wissenschaftliche Arbeit verfassen. Im Rahmen des Seminars werden grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen und Ansätze zur methodischen und inhaltlichen Strukturierung der Arbeit vermittelt.

Das Wahlseminar: Projekt Kunstgeschichte widmet sich im Wintersemester 2019/20 dem Wiener Theaterbau. Es bietet durch die intensive Beschäftigung mit prominenten Theatern einen spezifischen Blick auf die Wiener Theatergeschichte. Wir untersuchen die Entwicklung unterschiedlicher Theater-, Bühnen- und Zuschauerraumkonzepte, die stets eng mit dem gesellschaftlichen Wandel verwoben sind und zugleich den technologischen Fortschritt widerspiegeln.

Ziel des aktuellen Wahlseminars ist es, einen Überblick über die bautyplogische und architekturhistorische Entwicklung der Wiener Theaterarchitektur des 19. und 20. Jahrhunderts zu vermitteln. Am Beispiel ausgewählter Gebäude sollen alle Teilnehmenden lernen, die Baugeschichte zu erforschen, die Typologie des jeweiligen Theaters zu erfassen, sich Gedanken zur Materialität, Konstruktion und Ausstattung des jeweiligen Bauwerks zu machen und dieses mit den architekturhistorisch korrekten Begriffen zu beschreiben. Die Geschichte des Theaterbaus erschließt sich erst durch die Geschichte des Theaters, daher sollen die Bauten auch diesbezüglich kontextualisiert und zeittypische Besonderheiten hinsichtlich der Nutzung identifiziert und vorgestellt werden.

Methoden
Im Rahmen von Exkursionen werden die Studierenden vor und in ausgewählten Bauten Referate halten. In anschließenden Diskussionen wird das erarbeitete Wissen vertieft, vernetzt und kontextualisiert. Zugleich ermöglicht die Präsentation des eigenen Arbeitsstandes die Überprüfung von Methodik und Argumentation. Der Input der Diskussionen soll in die schriftliche Arbeit einfließen.

Darüber hinaus werden wir das Theatermuseum und seine umfangreiche Bibliothek und die Architektursammlung der Albertina besuchen sowie das Schlosstheater Schönbrunn bei einer geführten Besichtigung kennenlernen.

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Weitere Informationen
Freies Wahlseminar des 1. Studienabschnitts.

ACHTUNG: Die Anmeldung zum Wahlseminar wird zentral vom Dekanat eingerichtet. Bitte beachten Sie den Anmeldetermin am 16.09.2019, ab 9:00 Uhr. Die Zuteilung erfolgt ab 30.09.2019

Termine

Immer mittwochs: im Seminarraum 257, 16:00 – 18:00 Uhr; bei Exkursionen siehe den jeweiligen Termin

Anwesenheitspflicht

Vorläufiger SEMESTERFAHRPLAN (Achtung: Die Exkursionstermine können sich noch ändern!)

02.10.2019 (SEM): Auftakt mit thematischer Einführung und Themenvorstellung

04.10.2019 (TUWEL): Themenvergabe über TUWEL ab 9:00 Uhr

09.10.2019 (SEM): Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens: Methodik und Terminologie; Gliederung von Text und Referat; Typologie Theaterarchitektur; Texte zur Theaterarchitektur

16.10.2019 (EXK): Theatermuseum + Bibliothek / Architektursammlung Albertina (Treffpunkt: Lobkowitzplatz 2, 1010 Wien, 13:00 Uhr)

18.10.2019 (TUWEL): Abgabe: Literaturliste, Inhaltsverzeichnis und Forschungsfrage über TUWEL bis 12:00 Uhr; Sie erhalten Feedback bis 23.10.

30.10.2019 (EXK): Kurzreferate vor Ort: Theater an der Wien, Volkstheater (Treffpunkt: _)

06.11.2019 (EXK): Kurzreferate vor Ort: Staatsoper, Burgtheater (Treffpunkt: _)

13.11.2019 (EXK): Kurzreferate vor Ort: Akademietheater, Ronacher/Odeon (Treffpunkt: _)

04./11./18.12.2019 (EXK): Schlosstheater Schönbrunn (mit Führung); Treffpunkt: Schönbrunner Schloßstraße 47, 1130 Wien; 13:00 Uhr

15.01.2020 (SEM): Kurzreferate im Seminarraum

22.01.2020 (SEM): Kurzreferate im Seminarraum

Bis 31.01.2020: Erstabgabe der ausgedruckten Seminararbeit

Bis 31.03.2020: Endabgabe der korrigierten Seminararbeit (ausgedruckt)

Beachten Sie beim Verfassen der Ausarbeitung bitte die Richtlinie der TU Wien zum Umgang mit Plagiaten:
Leitfaden zum Umgang mit Plagiaten

Orientierungskurs
WS 2019/2020 | 253.568 VU | 2.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 253.568 im TISS
Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage…. – sich an der Universität und im Studium zu orientieren und über die Studienwahl zu reflektieren. – durch erste Einblicke die Organisation der Fakultät für Architektur mit ihren Fachbereichen und deren Schwerpunkten in Lehre und Forschung zu verstehen. – den Aufbau des Studiums und die gewünschten Anforderungen zu kennen. – Architektur und Stadtraum mit Hilfe von Zeichnungen analytisch zu erfassen. – die Skizze als elementares Werkzeug für das architektonische Schaffen zu verstehen. – die gebaute Umwelt unter einem bestimmten Aspekt zu betrachten und Details zu erkennen. – eine Vorstellung über die Tätigkeitsbereiche innerhalb des Berufsfeldes zu entwickeln. – sich mit der Breite des Berufsfeldes auseinander zu setzen. – eigenständig zu recherchieren. – im Team zusammen zu arbeiten. – aus Texten und Schriften zur Architektur und zur zugehörigen Profession die wichtigsten Aussagen zu erkennen und zu reflektieren. – die Charakteristika des Berufsumfeldes zu benennen und die Leistungsprofile (Künstler, Techniker, Manager) einzuordnen. – ein Konzept für eine gestalterische Aufgabe zu entwickeln und Dieses beim Entwerfen auszuformulieren. – aus der Vielzahl an Aspekten, die bei gestalterischen Aufgaben zu bedenken sind, auf jenen der NutzerInnen zu fokussieren. – Ihre eigene Eignung für das architektonische Denken und Arbeiten einzuschätzen. – zu abstrahieren und die Verbindung zwischen dem zwei- bzw. dreidimensionalen Denken herzustellen. – zu beobachten, wahrzunehmen, zu reflektieren, zu recherchieren, zu diskutieren, zu präsentieren und zu visualisieren. – sich selbst im Vergleich zu den Mitstudierenden leistungsmäßig einzuschätzen und Stärken und Schwächen zu erkennen.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Der Orientierungskurs besteht aus Vorlesungs- und Übungseinheiten, der Kurs beginnt in der ersten Semesterwoche und endet vor den Weihnachtsferien. Die Vorlesungen geben einen ersten Einblick in die Organisation der Fakultät (Institute und deren Schwerpunkte in Lehre und Forschung), in den Aufbau des Studiums und die Anforderungen an die Studierenden. In weiteren Vorträgen werden Berufsfelder und das Berufsbild von ArchitektInnen vorgestellt. Die Übungen und Workshops bieten eine erste Einführung in architektonisches Denken und Arbeiten. Es geht dabei nicht nur ums ‚Handwerk‘ der Architektur, sondern auch um seine Theorie, Geschichte etc. Die Aktivitäten, die dabei anhand von Analysen und einem ersten Entwurf geübt werden, umfassen das Beobachten, Wahrnehmen, Reflektieren, Recherchieren, Diskutieren, Präsentieren und Visualisieren. Die Aufgaben werden so gestellt, dass grundlegende Fähigkeiten der Abstraktion, des zwei- bzw. dreidimensionalen Denkens, des Umgangs mit Gestaltung im Verlauf und im Ergebnis der Übungen zum Tragen kommen.

Methoden
Die Lehrveranstaltung setzt sich aus Kontaktzeiten wie Vorlesungen und Mentoringtermine sowie aus selbständig zu lösenden Übungsaufgaben zusammen. Ergänzt wird das Programm durch ein Erstsemestrigentutorium, welches von höher semestrigen Studierenden durchgeführt wird. Hier werden die wichtigsten Termine sowie grundlegende Informationen zum Studienstart vermittelt. Während in den Einführungsvorlesung allgemeine Inhalte zum Studium und zur Organisationsstruktur sowie zum Berufsfeld vermittelt werden, gibt es drei Übungsvorlesungen, bei denen neben den Themenstellungen Grundlagen und Beispiele vermittelt werden. Zur Verfügung gestellte Lehrunterlagen ergänzen die Informationen und regen zur weiteren Recherche an. Die Mentoringtermine dienen der Reflexion.

Prüfungsmodus
Prüfungsimmanent

Weitere Informationen
zum Tuwel-Online-Kurs (noch nicht möglich) (unter KOMMUNIKATION-UNTERLAGEN hier in TISS finden Sie pdf’s – mit Anleitungen zur Bedienung von TISS und TUWEL – die Termine des Orientierungskurses in Kalenderformat – den Stundenplan des ersten Semesters Die Anmeldung in alle Gruppen des Orientierungskurses im WS 2019/20 beginnt am 06.09.2019 um 9:00 Uhr und endet am Montag, den 01.10.2019 um 12:00 Achtung: Anmelden können sich ausschließlich erstsemestrige Studierende, die sich registriert haben. Studierende, die vor dem WS 2019/20 inskribiert haben und den Orientierungskurs wiederholen müssen melden sich bitte in in der Wiederholergruppe an. Ein Wiederholerworkshop wird Mitte Jänner 2020 (15.01-17.01) geblockt abgehalten. Studierende, die vor dem WS 2019/20 inskribiert haben und den Orientierungskurs erstmals besuchen werden von mir angemeldet. Mail bitte an tielsch@rpl-arch.tuwien.ac.at senden. Im Stundenplan für das erste Semester sind die Tage und Uhrzeiten der jeweiligen Gruppennummer (A, B, C, D, E ) ersichtlich. Die Raumzuteilung entnehmen sie bitte dem TISS-System, sie wird auch beim Fachschaftsfrühstück und -tutorium am Mittwoch, den 02.10.2019 kommuniziert. Plätze für Zeichnen und Visuelle Sprachen Teil 1 (ZVS 1) und Darstellende Geometrie (DG): Wenn Sie beim Orientierungskurs angemeldet sind und beim ersten Mentoring am Freitag,den 04.10.2019 anwesend waren (Anwesenheitslisten), erhalten Sie automatisch einen Platz in ZVS 1 und DG. Studierende, die den Orientierungskurs bereits positiv absolviert haben, aber ZVS 1 und/oder Darstellende Geometrie noch belegen müssen, dürfen sich auf KEINEN FALL in eine der regulären Erstsemestrigen-Orientierungskursgruppen anmelden. Die Anmeldung für ZVS 1erfolgt direkt im TISS in eine W-Gruppe, für Darstellende Geometrie am Institut. Anwesenheitspflicht: Bei den Mentoringterminen gilt Anwesenheitspflicht. Bei unentschuldigtem Nichterscheinen im ersten Mentoring (Ärztliche Bestätigung an: tielsch@rpl-arch.tuwien.ac.at) erhält man keine Plätze bei ZVS 1 und DG. Mentoring: Bei unentschuldigtem Nichterscheinen zu einem der drei Mentoringtermine (ärztliche Bestätigung an den/die jeweilige/n Betreuer/in) wird der Orientierungskurs mit einer negativen Note bewertet. Die Termine des Orientierungskurses können unter Kommunikation/Unterlagen in Kalenderformat heruntergeladen werden.

Architektur- und Kunstgeschichte Methodologie und Terminologie
WS 2019/2020 | 251.679 VU | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.679 im TISS
Univ.Ass. Dr.phil. Ralf LIPTAU

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen, Methoden und Grundbegriffe des Faches Kunstgeschichte kritisch zu hinterfragen und selbstständig anzuwenden. Die Studierenden bereiten sich damit auf die im Vertiefungsseminar zu haltenden Referate und die zu schreibenden Hausarbeiten vor.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Lehrveranstaltung Architektur- und Kunstgeschichte Methodologie und Terminologie wird als Teil des „Moduls Architektur- und Kunstgeschichte“ angeboten. Das Modul widmet sich im Wintersemester 2019/20 der Geschichte des Wohnbaus.
Die Veranstaltung ist Teil des „Moduls Architektur- und Kunstgeschichte“, kann aber bei Interesse auch von Teilnehmenden der Wahlseminare der Abteilung Kunstgeschichte besucht werden.

Termine

17.10.2019

Methoden I: 1. Organisatorisches, 2. Einführung: grundlegende Prinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens, 3. Recherche, 4. Organisation von Informationen (Exzerpt und Bibliografie)

24.10.2019

Methoden II: 1. Grundlagen der Architekturbeschreibung und -analyse, 2. Basiswissen Terminologie

31.10.2019

Methoden III: 1. Referat: Gliederung, Vortrag und Präsentation, 2. Forschungsfrage I: Schwerpunktsetzung

07.11.2019

Methoden IV: 1. Forschungsstand und Quellenlage, 2. Forschungsfrage II: Konkretisierung und Thesenbildung

28.11.2019

Methoden V: Schriftliche Arbeit: Gliederung und formale Vorgaben

12.12.2019

Methoden VI: Nachbesprechung und Schreibwerkstatt sowie Workshop: Plakatgestaltung

Methoden
Bibliotheksbesuche, Einführung in die grundlegeneden Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Weitere Informationen
Zeit | Ort

Donnerstag, 14:00 – 16:00 Uhr; Seminarraum 257, Karlsplatz 13, Stiege 3, 2. Stock, Abteilung Denkmalpflege.

Projektseminar und Seminarwerkstatt Architektur- und Kunstgeschichte
WS 2019/2020 | 251.677 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 251.677 im TISS
Univ.Ass. Dr.phil. Ralf LIPTAU; Univ.Ass. M.A. Atreju ALLAHVERDY

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, vertiefendes Hintergrundwissen selbstständig erarbeiten sowie die Relevanz und Stichhaltigkeit wissenschaftlicher Thesen beurteilen.

Die Lehrveranstaltung Projektseminar und Seminarwerkstatt ist auf das Vertiefungsseminar des „Moduls Architektur- und Kunstgeschichte“ abgestimmt. Das Modul widmet sich im Wintersemester 2019/20 der Geschichte des Wohnbaus.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Studierenden entwickeln ihre Fähigkeiten zur kritischen Analyse historischer Bauten und Zusammenhänge vor Ort und durch gemeinsame Lektüre-Diskussionen.

Die Studierenden werden die Ergebnisse ihrer Arbeiten des Seminars Vertiefung Architekturgeschichte auf Plakate übertragen und im Rahmen einer Plakatausstellung am Semesterende präsentieren.

Zeit | Ort
Donnerstags, 9:00–11:00 Uhr; Seminarraum 257, Karlsplatz 13, Stiege 3, 2. Stock, FOB Denkmalpflege

Achtung: Die Exkursionstermine finden jeweils von 9:00-12:00 Uhr statt!

Termine

17.10.2019 Einführung und Organisatorisches (Exkursionstermine und Leseaufgaben)

24.10.2019 Texte zur Bauaufgabe I

31.10.2019 Texte zur Bauaufgabe II

07.11.2019 Exkursion I: Innerstädtisches Wohnen. 1. Bezirk und Ringstraße (Treffpunkt: 9 Uhr pünktlich, Stock im Eisen, Stock-im-Eisen-Platz nahe Stephansdom) Achtung: bis 12 Uhr!

14.11.2019 Exkursion II: Vorstädtisches Wohnen / Wohnen am Stadtrand – 20. Jahrhundert (Treffpunkt 9 Uhr pünktlich, Grünwaldgasse/Reinprechtsdorfer Straße, 5. Bezirk) Achtung: bis 12 Uhr!

28.11.2019 Exkursion III: Die neue Vorstadt – Seestadt Aspern (Treffpunkt 9 Uhr pünktlich, Bahnhof Aspern Nord [U2]) Achtung: bis 12 Uhr!

12.12.2019 Texte zur Bauaufgabe III und Abschlusssitzung mit Workshop Plakatgestaltung

Methoden
Exkursionen, Diskussionen

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Kunstgeschichtliche Übungen in Museen und Sammlungen
SS 2019 | 251.681 UE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.681 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Ziele der Lehrveranstaltung
Schulung des künstlerischen Wahrnehmungsvermögens und der Beschreibung von Kunstwerken.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Studierenden erhalten in 8-9 ca. zweistündigen Einzelveranstaltungen einen Einblick in den Reichtum der Wiener Sammlungen. Anhand der direkten Konfrontation mit den Originalen wird den Studierenden ein Überblick von der ägyptisch-antiken Kunst bis in die Moderne vermittelt. Auch Sonderausstellungen werden berücksichtigt. Angesprochen werden dabei die jeweilige Museums- und Sammlungsgeschichte, Formen der Präsentation und die Museums- und Ausstellungsarchitektur.

Weitere Informationen
Termine:
1. Donnerstag, 07.03.2019, 15.30h Kunsthistorisches Museum (Ägypten/Antike)
2. Donnerstag, 14.03.2019, 15.30h Schatzkammer/Hofburg Schweizerhof
3. Donnerstag, 21.03. 2019, 15.30h Kunsthistorisches Museum/ Gemäldegalerie
4. Donnerstag, 28.03.2019, 15.30h Kunsthistorisches Museum/ Gemäldegalerie
5. Donnerstag 04.04. 2019, 15.30h Kunsthistorisches Museum/Kunstkammer
6. Donnerstag, 11.04.2019, 15.30h Oberes Belvedere
7. Donnerstag, 02.05.2019, 15.30h Unteres Belvedere (Stadt der Frauen)
8. Donnerstag, 09.05.2019 15.30h Albertina, Sammlung Batliner

Dauer: jeweils ca. 2 Stunden.
Die reduzierte Eintrittsgebühr für alle Museen und Sonderausstellungen exklusive KHM beträgt 6 €.
Die Einzahlung erfolgt bis spätestens MI, 10.04.2019 im Sekretariat

Jede/Jeder hat sich außerdem eine Jahreskarte für das Kunsthistorische Museum selbst zu besorgen (U25 € 19 oder Normalpreis, Studentenermäßigung über 25 bitte erfragen)

Kunstgeschichtliche Bauanalyse / Stadtwanderungen
SS 2019 | 251.682 SE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.682 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Ziele der Lehrveranstaltung
Ziel dieser Übung ist die Anwendung der korrekten fachspezifischen Terminologie und das Üben von Bauanalysen an konkreten Architekturbeispielen, Anleitung zum eigenständigen Sehen und Erfassen der Raumgestalt.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Übung vermittelt den Studierenden kunsthistorische Methoden der Bauanalyse. Nach ausgewählten Themenschwerpunkten sollen „Stadtwanderungen“ und Begehungen kunst- und architekturhistorisch relevanter Bauten aus unterschiedlichen Epochen angeboten werden. Auch architekturbezogene Kunstwerke und Ausstattungsprogramme werden angesprochen.

Weitere Informationen
Die Stadtwanderungen finden im SS 2019 in Wien statt
VORBESPRECHUNGSTERMIN und Themenvergabe :
Fr. 12.04.2019, 9.30 – 10.30h, SemRaum 257, Stiege 3, 2.Stock, Abt. Denkmalpflege, bitte pünktlich!
Dieser Termin muss besucht werden, sonst wird der Platz anderweitig vergeben.
Die Stadtwanderung Termine sind jeweils donnerstags ab 13.00h :
16.05., 23.05., 06.06., 13.06. u. 27.06.2019 (Achtung, am 27.6.19 schon um 12.45/12.50h)

Gruppe 2: Internationale Stadtwanderungen in Berlin am 3. und 4.5.2019
Programmübersicht

Vertiefungsseminar Kunstgeschichte
SS 2019 | 251.693 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 251.693 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Univ.Ass. Atreju ALLAHVERDY, M.A.

Ziele der Lehrveranstaltung

Das Seminar bietet den Studierenden die Möglichkeit, ihr Wahlseminarthema zu vertiefen und in weiterer Folge eine theoretische Bakkalaureatsarbeit zu verfassen.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Vertiefung des Wahlseminarthemas im Zuge einer Seminararbeit.

Exkursion Architektur- und Kunstgeschichte
SS 2019 | 251.781 EX | 2.0 h | 2.0 EC | LVA Nummer 251.781 im TISS
Univ.Ass. Ralf LIPTAU, Dr.; Univ.Ass. Oliver SUKROW, Dr.; Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

Ziele der Lehrveranstaltung

Jože Plečnik (1872-1957) verkörpert in Person und Werk weit mehr als nur die Aufbruchsstimmung nach Ende der k.u.k.-Monarchie in den 1920er Jahren. Im slowenischen Laibach (Ljubljana) geboren, studiert der ausgebildete Tischler bei Otto Wagner Architektur, ist zunächst in Wien und später vor allem in Prag und Laibach als Architekt und in der Lehre tätig. Er repräsentiert gerade aufgrund seines Werdegangs einerseits weiterhin die kulturelle Zusammengehörigkeit der nun eigenständigen demokratischen Nachbar- und Nationalstaaten trägt andererseits mit seiner Architektur(-lehre), die regionalspezifische Traditionen aufgreift und durchdekliniert, gerade zur Herausbildung neuer nationaler Identitäten bei, betreibt vor allem in der jungen Tschechoslowakei und in Slowenien „Nation Building / Branding“.

Sein architektonisches Werk umfasst neben prominenten Neubauten, wie etwa das Zacherlhaus (1903-05) oder die Heilig-Geist-Kirche (1911-13) in Wien und zahlreichen Infrastukturbauten – Bahnhöfe, Friedhöfe, Brücken, Fabrikbauten – in Prag und Laibach, auch zahlreiche Einrichtungen und Ausstellungsgestaltungen. Besonders herauszuheben sind zudem seine Projekte „im Bestand“, darunter der Umbau der Prager Burg und ihrer Außenanlagen ab 1920 und die städtebauliche Umgestaltung Laibachs ab 1925.

Welche Traditionen der Architekt an welchen Stellen und für welche Bauaufgabe konkret im Blick hatte und was in den jeweiligen Fällen unter einer modernen Weiterentwicklung zu verstehen ist: das werden wir uns im Sommersemester 2019 gemeinsam anschauen – bei Vor-Ort-Terminen in Wien sowie Exkursionen nach Ljubljana und Prag.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Im Zentrum der Lehrveranstaltung steht die Konfrontation mit Bauwerken und Originalen. Jede_r Studierende hat ein Referat auszuarbeiten, das vor Ort mündlich zu halten ist.

Die zusätzliche Belegung der vorbereitenden LVA „Vorbereitung zur Exkursion Architektur- und Kunstgeschichte“ (251.805) ist verpflichtend. Mit der Anmeldung zur Exkursion werden Sie von uns automatisch zum Vorbereitungsseminar angemeldet. Eine separate Anmeldung ist nicht erforderlich!

Auftakt am 12.03.2019 im Seminarraum 257, Stiege 3, 2.Stock, Abteilung Denkmalpflege.

Die Teilnehmer_innenzahl für die Exkursion ist auf 20 Personen beschränkt.

Weitere Informationen und Termine

Beachten Sie die obligatorische vorbereitende Lehrveranstaltung zur Exkursion (251.805).

Die Anmeldung erfolgt via TISS.

Termine (jeweis 16:00–18:00 Uhr, weitere Details erfahren Sie in der Auftaktveranstaltung)

12.03. Auftakt, Inhaltsüberblick, Themenvergabe und Organisation
19.03. Wissenschaftliches Arbeiten, Recherche, Grundlagen der Architekturbeschreibung und -analyse
26.03. Referatgestaltung und -gliederung, inhaltliche Exkursionsvorbereitung Wien und Prag
02.04. EXKURSION Wien
09.04. EXKURSION Wien
02.05.-04.05. EXKURSION Prag
21.05. Nachbesprechung Prag, inhaltliche Exkursionsvorbereitung Laibach
26.05.-29.05. EXKURSION Laibach
04.06. Abschlusstermin

Architektur- und Kunstgeschichte 3 — Gegenwartskunst
SS 2019 | 251.804 VO | 1.5 h | 2.0 EC | LVA Nummer 251.804 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Ziele der Lehrveranstaltung

Vermittlung eines Überblicks über die Moderne und die Gegenwartskunst. Darüberhinaus soll der Blick, das Verständnis und das Interesse für zeitgenössischen Kunstströmungen geweckt, die eigene Urteilskraft geschärft und die Fähigkeit gefördert werden, sich fundiert über moderne und zeitgenössische Kunst zu artikulieren.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Ausgehend von der klassischen Moderne zeichnet dieses LVA die Entwicklungen der bildenden Künste – mit einem Schwerpunkt auf die Kunst nach 1945 – bis in die Gegenwart nach. Neben der Avantgarde, dem Einschnitt der NS Diktatur, der Nachkriegszeit in Amerika und Europa und der Postmoderne wird das aktuelle Kunstgeschehen besprochen. Anhand der wichtgsten internationalen Kunstströmungen werden die bedeutendsten KünstlerInnen, Gruppierungen, künstlerische Manifeste uund Theorien vorgestellt. Thematisiert werden ferner: Mechanismen und Strategien des Kunstmarkts, Ausstellungen, die Rolle des Publikums, künstlerische Provokationen und Aktionen im gesellschaftlichen und politischen Kontext, Medien- und Videokunst etc.

Weitere Informationen

Beginn: Mo, 11.03.2019, 15.00 – 16.30h, HS 14 A

Leistungsnachweis

Mündlich. Die Prüfung erfolgt in Kleingruppen. Jede halbe Stunde werden 4-5 Studierende zusammen geprüft. Die Prüfung erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen. Den exakten Prüfungszeitpunkt entnehmen Sie am Tag des Abmeldungsschlusses dem TISS oder der Liste, die am Prüfungstag beim Seminarraum ausgehängt wird.

Vorbereitung zur Exkursion Architektur- und Kunstgeschichte
SS 2019 | 251.805 EX | 2.0 h | 2.0 EC | LVA Nummer 251.805 im TISS
Univ.Ass. Ralf LIPTAU, Dr.; Univ.Ass. Oliver SUKROW, Dr.; Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

Ziele der Lehrveranstaltung

Jože Plečnik (1872-1957) verkörpert in Person und Werk weit mehr als nur die Aufbruchsstimmung nach Ende der k.u.k.-Monarchie in den 1920er Jahren. Im slowenischen Laibach (Ljubljana) geboren, studiert der ausgebildete Tischler bei Otto Wagner Architektur, ist zunächst in Wien und später vor allem in Prag und Laibach als Architekt und in der Lehre tätig. Er repräsentiert gerade aufgrund seines Werdegangs einerseits weiterhin die kulturelle Zusammengehörigkeit der nun eigenständigen demokratischen Nachbar- und Nationalstaaten trägt andererseits mit seiner Architektur(-lehre), die regionalspezifische Traditionen aufgreift und durchdekliniert, gerade zur Herausbildung neuer nationaler Identitäten bei, betreibt vor allem in der jungen Tschechoslowakei und in Slowenien „Nation Building / Branding“.

Sein architektonisches Werk umfasst neben prominenten Neubauten, wie etwa das Zacherlhaus (1903-05) oder die Heilig-Geist-Kirche (1911-13) in Wien und zahlreichen Infrastukturbauten – Bahnhöfe, Friedhöfe, Brücken, Fabrikbauten – in Prag und Laibach, auch zahlreiche Einrichtungen und Ausstellungsgestaltungen. Besonders herauszuheben sind zudem seine Projekte „im Bestand“, darunter der Umbau der Prager Burg und ihrer Außenanlagen ab 1920 und die städtebauliche Umgestaltung Laibachs ab 1925.

Welche Traditionen der Architekt an welchen Stellen und für welche Bauaufgabe konkret im Blick hatte und was in den jeweiligen Fällen unter einer modernen Weiterentwicklung zu verstehen ist: das werden wir uns im Sommersemester 2019 gemeinsam anschauen – bei Vor-Ort-Terminen in Wien sowie Exkursionen nach Ljubljana und Prag.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Im Zentrum der Lehrveranstaltung steht die Konfrontation mit Bauwerken und Originalen. Jede_r Studierende hat ein Referat auszuarbeiten, das vor Ort mündlich zu halten ist.

Die zusätzliche Belegung der vorbereitenden LVA „Vorbereitung zur Exkursion Architektur- und Kunstgeschichte“ (251.805) ist verpflichtend.

Auftakt am 12.03.2019 im Seminarraum 257, Stiege 3, 2.Stock, Abteilung Denkmalpflege.

Die Teilnehmer_innenzahl für die Exkursion ist auf 20 Personen beschränkt.

Weitere Informationen und Termine

Beachten Sie die obligatorische vorbereitende Lehrveranstaltung zur Exkursion (251.805).

Die Anmeldung erfolgt an der Abteilung Kunstgeschichte.

Termine (jeweis 16:00–18:00 Uhr, weitere Details erfahren Sie in der Auftaktveranstaltung)

12.03. Auftakt, Inhaltsüberblick, Themenvergabe und Organisation
19.03. Wissenschaftliches Arbeiten, Recherche, Grundlagen der Architekturbeschreibung und -analyse
26.03. Referatgestaltung und -gliederung, inhaltliche Exkursionsvorbereitung Wien und Prag
02.04. EXKURSION Wien
09.04. EXKURSION Wien
02.05.-04.05. EXKURSION Prag
21.05. Nachbesprechung Prag, inhaltliche Exkursionsvorbereitung Laibach
26.05.-29.05. EXKURSION Laibach
04.06. Abschlusstermin

Wahlseminar Kunstgeschichte
SS 2019 | 257.035 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 257.035 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Univ.Lektorin Mag. Dr. Ingrid HOLZSCHUH

Bäderarchitektur in Österreich im 20. Jahrhundert

Das Seminar wird zusammen mit der Architekturhistorikerin und Ausstellungskuratorin Dr. Ingrid Holzschuh durchgeführt.

Thema:
Das Baden ausschließlich zum Vergnügen hat eine relativ junge Geschichte. Der Ursprung der neuzeitlichen Badearchitektur ist einerseits eng mit der Geschichte der Hygiene und Medizin, anderseits mit dem Militär verbunden. Im 19. Jahrhundert erkannte man, dass das regelmäßige „Baden“ (sprich das „Unter- bzw. Eintauchen“) die Ausbreitung ansteckender Krankheiten unterbindet, weshalb in den Städten die ersten Volksbäder (Wannen- und Duschbäder) und Badeschiffe entstanden. In den Militärschwimmschulen, wie z. B. der „Mili“ am Bodensee (1825) wurde den Soldaten Schwimmunterricht erteilt. Der gesundheitliche Aspekt führte ab der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zur Errichtung erster Schwimmhallen (Wien, Jörgerbad, 1914).

Im Seminar wollen wir uns auch mit den Kur- und Thermalbädern in den Kurorten im Süden von Wien (Baden, 1926; Bad-Fischau 1925-28) sowie mit den Strom- und Flussbädern entlang der Donau (Klosterneuburg, Kritzendorf) und des Kamp befassen, die eng mit dem Aufkommen der Sommerfrische verbunden sind. Die neu entdeckte und wachsende Freizeitkultur führte zum Bau zahlreicher Strandbäder an den österreichischen Seen, die mit interessanten hölzernen Badeanlagen ausgestattet wurden, wie z.B. in Pörtschach (1894), in Klagenfurt (1927) oder in Gmunden (1927).

Einen Auftrieb erfuhr die Badekultur im Roten Wien während der Zwischenkriegszeit, wo neben den Kinderfreibädern in den Arbeitsbezirken auch große Freibäder (Wien, Kongressbad, 1928) oder Hallenbäder (Wien, Amalienbad, 1923-26) errichtet wurden. Die modernen Anlagen hatten nun auch dem aufkommenden „Schwimmsport“ mit entsprechend langen Becken und Sprungtürmen Genüge zu leisten und wurden zu beliebten Verweilorten einer sinnvollen Freizeitgestaltung und der Regeneration.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Bau von Schwimm- und Freibädern ein zentrales Thema des Wiederaufbaus. Das zeigt sich z.B. in dem kurz nach Kriegsende ausgeschriebenen Wettbewerb zur Wiedererrichtung des Gänsehäufels (1947-59), aber auch in der Errichtung von zahlreichen Hallenbädern in Österreich (Wien, Theresienbad, 1952; Stadionbad Kapfenberg, 1952) oder dem Wiener Stadthallenbad (1974).

Spannende Innovationen wie die Felsentherme in Bad Gastein (1968) sollen ebenso thematisiert werden wie die vielen Schwimmhallen des Bäderexperten Friedrich Florian Grünberger, der ab den 1960er Jahren für Wien ein einheitliches Bäderkonzept entwickelte. Aber auch zeitgenössische Beispiele der Thermenarchitektur in Österreich, die im Gegensatz zu den schlichten verkachelten Badehallen auf eine Erlebnisarchitektur setzen wie z.B. in St. Anton, arlberg.well.com (1999-2001), die Therme Bad Gleichenberg (2005-08) oder die Therme Wien (2003-10) werden analysiert.

Ziel des Wahlseminars ist es, einen Überblick über die bautyplogische und architekturhistorische Entwicklung der österreichischen Bäderarchitektur des 20. Jahrhunderts zu vermitteln. Am Beispiel eines Gebäudes soll jede/r TeilnehmerIn lernen, die Baugeschichte zu erforschen, die Typologie des jeweiligen Bades zu erfassen, sich Gedanken zur Materialität, Konstruktion und Ausstattung der jeweiligen Anlage zu machen und diese mit den architekturhistorisch korrekten Begriffen zu beschreiben.

Anforderung:
Jede/r TeilnehmerIn hat eine schriftliche, methodisch einwandfreie, wissenschaftliche Arbeit (Umfang ca. 15 Seiten Fließtext) über einen Bäderbau zu verfassen, der eine architekturhistorische Analyse und eine bautypologische Kontextualisierung zum Thema hat. Von den TeilnehmerInnen sind teilweise vor Ort bzw. im Seminarraum Kurzreferate sowie umfangreichere Schlussreferate (20 Minuten) zu halten und Hand-outs auszuarbeiten.

Die Anwesenheit bei der gesamten Lehrveranstaltung ist verpflichtend. Bei Abwesenheit ist ein entsprechender Nachweis zu erbringen (Krankmeldung). Die Anwesenheit in der LV „Thematische Einführung“ (12.3.2019) ist verpflichtend. Bei Nichtteilnahme wird der Seminarplatz weitergegeben.

In der Benotung der Leistung fließen folgende Kriterien mit ein: Schriftliche Arbeit, Anwesenheit, Vortrag Referat, Mitarbeit.

Ablauf:
Das Seminar wird geblockt, d.h., dass nicht jede Woche ein Termin stattfindet. Dafür werden wir bei den Tagesexkursionen manchmal länger unterwegs sein, was rechtzeitig angekündigt wird. Neben einer thematischen Einführung, der Einführung zum wissenschaftlichen Arbeiten und einem Fachvortrag über Bäder des „Roten Wien“ (Christoph Freyer) werden wir in Tagesexkursionen in Wien gemeinsam einzelne Bäder vor Ort besichtigen.

Termin: Dienstag, 09 – 11 Uhr, Sem. Raum 251

PROGRAMM:
Thematische Einführung: 12.3.2019, 9 Uhr Sem.-R. 251
Themenvergabe (über TUWEL): 14.3.2019, 9 Uhr Sem.-R. 251
Vortrag Christoph Freyer: Badekultur im Roten Wien, 19.3.2019, 9 Uhr Sem.-R. 251
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten: 26.3. 2019, 9 Uhr Sem.-R. 251

Exkursionen: Termine werden noch bekannt gegeben

Abgabe Literaturliste, Inhaltsverzeichnis, Forschungsfrage bis xxxx über TUWEL

Kurzreferate: xxxx 9 Uhr Seminarraum

Kurzreferate: xxxxx 9 Uhr Seminarraum

Schlussreferate: im Juni

Abgabe der Wahlseminararbeiten: 28.6.2019

Schlussabgabe der korrigierten Arbeiten Ende September 2019 incl. CD-Rom

Beim Seminar besteht Anwesenheitspflicht!

Ziele der Lehrveranstaltung

Verfassen einer theoretischen Bachelorarbeit: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, Diskussion methodischer Arbeitsweisen, Hilfestellung bei der Strukturierung des zu behandelnden Themas, Anleitung im Umgang mit Bibliotheken, Datenbanken (Literaturrecherche) und Archiven.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Anhand eines jährlich wechselnden Themenschwerpunktes aus dem Bereich der Kunst- und Architekturgeschichte sollen die Studierenden eine wissenschaftliche Arbeit abfassen. Im Rahmen des Seminars werden Ansätze zur methodischen und inhaltlichen Strukturierung der Arbeit vermittelt.

Weitere Informationen

ACHTUNG: Die Anmeldung zum Wahlseminar wird zentral vom Dekanat eingerichtet, bitte beachten Sie den Anmeldetermin, der mit dem richtigen Datum dann im TISS steht.

Architektur- und Kunstgeschichte
SS 2019 | 257.072 VO | 1.5 h | 2.0 EC | LVA Nummer 257.072 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Ziele der Lehrveranstaltung
Anhand exemplarischer Untersuchungen aus Kunst und Architektur soll ein Überblick von der Antike bis ins 18.Jahrhundert gegeben werden.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Anhand exemplarischer Untersuchungen aus Kunst und Architektur soll ein Überblick von der Antike bis ins 18.Jahrhundert gegeben werden.

Weitere Informationen
Pflichtfach im zweiten Semester.

Ort: Informatik HS, Bibliotheksgebäude, Eingang: Treitlstr. 3, 1.UG

jeweils Dienstags, 09.15h – 10.45h s.t.
BEGINN: 05.03.2019
in den Osterferien ist keine Vorlesung

ENDE: 14.05.2019
(es gelten ausschließlich oben genannte Vorlesungstermine)
TUWEL-Kurs: https://tuwel.tuwien.ac.at/course/view.php?idnumber=257072-2018S

Wahlseminar: Projekt Kunstgeschichte
SS 2019 | 257.080 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 257.080 im TISS
Univ.Ass. Atreju ALLAHVERDY, M.A.

Ziele der Lehrveranstaltung

Freies Wahlseminar des 1. Studienabschnitts
— Einblick in das Fach und die Methoden der Kunst- und Architekturgeschichte
— Vertiefung des Wissens zum Seminargegenstand
— Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Recherche, Lektüre, kritische Analyse, Präsentation der Forschungsarbeit in mündlicher und schriftlicher Form)

Es besteht die Möglichkeit, im Rahmen dieses Wahlseminars eine Bachelorarbeit zu verfassen.

Inhalt der Lehrveranstaltung

„WIEN BAUT AUF“: Wiederaufbau und Neubau in Wien 1945-1965

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 und der ersten Beseitigung der Trümmer begann auch der Wiederaufbau Wiens. Neben der Versorgung der Bevölkerung, der Nutzbarmachung städtischer Infrastruktur und insbesondere der Bekämpfung des fatalen Mangels an Wohnraum, rückte rasch auch die Realisierung der großen Kultur- und Staatsbauten an der Ringstraße auf die Agenda des öffentlichen Wiederaufbaus.

Im Seminar werden wir den Blick auf das Spannungsfeld zwischen einem baulichen Neubeginn nach dem Mythos der „Stunde Null“ und dem Anknüpfen und Fortsetzen von Tradition lenken. Ausgehend von den konkreten Architekturen stellt sich die Frage nach der Bauherrenschaft und Rolle involvierter Architektinnen und Planer sowie des breiten Diskurses in zeitgenössischen Publikationen und Formaten wie der Ausstellung „Wien baut auf“ im Rathaus 1947.

Hierzu werden ausgehend vom Wiederaufbau des Burgtheaters und der Staatsoper und den begleitenden Debatten auch die städtebaulichen Überlegungen der Wettbewerbe zum Stephansplatz und Karlsplatz mit den später ausgeführten Bauten wie dem Haas-Haus (1953) und dem Historischen Museum der Stadt Wien (1959) behandelt werden. In weiteren Referaten werden wir uns etwa mit dem Ringturm (1955) und dem Opernringhof (1957) jenen stadtbildprägenden Bauten widmen, die eine Architektur der ,moderaten Moderne‘ auch sichtbar an der Ringstraße etablierten. Schließlich sollen mit dem Böhlerhaus (1958) und dem 1964 fertiggestellten Hotel Intercontinental am Stadtpark auch die Architekturen einer international geprägten Moderne an den Bauaufgaben Bürohaus und Großhotel miteinbezogen werden.

Durch Referate, gemeinsame Exkursionen und Diskussionen wollen wir einen Überblick über das Wiener Baugeschehen in den ersten Nachkriegsjahrzehnten aus historischer Perspektive erarbeiten. Als methodisches Ziel wird die Analyse ausgeführter Bauten sowie architektonischer und städtebaulicher Wettbewerbsbeiträge im Zentrum stehen, deren Kontext wir anhand zeitgenössischer Textquellen nachvollziehen.

Weitere Informationen

ACHTUNG: Die Anmeldung zum Wahlseminar wird zentral vom Dekanat eingerichtet, bitte beachten Sie den Anmeldetermin, der mit dem richtigen Datum dann im TISS steht.

Die Veranstaltung findet teilweise geblockt statt!

Die einzelnen Exkursionstermine finden während oder im Anschluss an die untenstehenden Termine statt und werden noch bekannt gegeben.

ORT: SEM. Raum 257, Abt. Denkmalpflege, Stiege III, 2. Stock

TERMINE:

07.03. 14:00-15:30 Uhr Auftakt und Einführung
14.03. 14:00-17:00 Uhr
21.03. 14:00-15:30 Uhr
28.03. 14:00-17:00 Uhr
04.04. 14:00-15:30 Uhr
11.04. 14:00-17:00 Uhr
09.05. 14:00-17:00 Uhr
23.05. 14:00-15:30 Uhr
06.06. 14:00-17:00 Uhr
13.06. 14:00-15:30 Uhr

Es herrscht Anwesenheitspflicht!

Leistungsnachweis

Anwesenheit
Aktive Mitarbeit
Mündliches Referat
Handout
Schriftliche Seminararbeit (auf Wunsch auch Bachelorarbeit)