Lehrveranstaltungen

Architektur- und Kunstgeschichte
SS 2021 | 257.072 VO | 1.5 h | 2.0 EC | LVA Nummer 257.072 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Format der Abhaltung: Distance Learning

Ziele der Lehrveranstaltung
Anhand exemplarischer Untersuchungen aus Kunst und Architektur soll ein Überblick von der Antike bis ins 18.Jahrhundert gegeben werden.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Anhand exemplarischer Untersuchungen aus Kunst und Architektur soll ein Überblick von der Antike bis ins 18.Jahrhundert gegeben werden.

Weitere Informationen

DIE VORLESUNG WIRD INS TUWEL GESTELLT, die Handouts und Bilder werden zur jeweiligen Vorlesung ebenfalls ins TUWEL gestellt. Wichtig, die LVA muss von den Studenten abonniert werden, damit sie einen TUWEL Zugang haben.
TUWEL-Kurs: Button links oben
Beginn Dienstag , 09.03.2021

Pflichtfach im zweiten Semester.

 

Ringvorlesung Methodologie der Architekturforschung
SS 2021 | 259.268 VO | 1.0 h | 1.0 EC | LVA Nummer 259.268 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Format der Abhaltung: Distance Learning

Inhalt der Lehrveranstaltung
Nach einer allgemeinen Einführung in das Thema werden in dieser Vorlesungsreihe verschiedene Beispiele für wissenschaftliche Forschung an unserer Fakultät für Architektur vorgestellt. Die Studierenden werden in verschiedene Ansätze der wissenschaftlichen Forschung und des Schreibens eingeführt.

A. Einführung:

Theorie der Wissenschaft

Methoden in der wissenschaftlichen Forschung

Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit: Orientierung innerhalb eines Diskurses, Entwicklung eines Forschungsthemas, Erstellung einer Forschungsfrage, Entwicklung einer Struktur für die Arbeit, Arbeiten mit Referenzen, Zitieren und Bibliotheksrecherche.

Gehalten von Abteilung Architekturtheorie und Technikphilosophie.

b) Vorträge zu Forschungsprojekten an unserer Fakultät (60 min Vorlesung + 15 min Diskussion):

Jede Vorlesung repräsentiert ein bestimmtes Forschungsfeld mit eigenen Methoden, Werten und Agenden, einschließlich Fallstudien und Forschungsprojekten. Gehalten von:

Denkmalpflege und Bauen im Bestand

Tragwerksstrukturen, Tragwerksplanung und Ingenieurholzbau

Gebäudelehre und Entwerfen

Bauphysik (Bauphysik)

Kunstgeschichte

Stadtplanung und Design (Städtebau)

Soziologie (Soziologie)

Methoden
Vorlesungseinheiten

Prüfungsmodus
Schriftlich

Änderungen in der LVA aufgrund der Corona-Pandemie (Stand <20.3.2020>): Die Ringvorlesung Methodologie wird an den im Kalender aufgelisteten Terminen als Video-Aufzeichnung und Folien zur Verfügung gestellt. Sie können diesen Aufzeichnungen samt den zugehörigen Folien bereits zum Beginn der jeweiligen Vorlesungseinheit im Tuwel abrufen.

Diese Vorlesung wird von der Abteilung ATTP organisiert. Für organisatiorische Fragen wenden Sie sich bitte an Oliver Schürer, für Fragen zur Prüfung wenden Sie sich an exams@attp.tuwien.ac.at.

E-Learning-Ressourcen:

Viele Vortragsfolien werden über TUWEL zur Verfügung gestellt.

Viele Vorträge werden auf Video aufgezeichnet und über TU-LectureTube angeboten.

Sie müssen sich für die Vorlesung bei TISS anmelden, um Zugriff auf diese E-Learning-Ressourcen auf TUWEL zu erhalten.

Seminar für Diplomanden
SS 2021 | 257.067 SE | 2.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 257.067 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Format der Abhaltung: Distance Learning

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, fachspezifische Fragen zu erkennen und eine inhaltlich klar strukturierte, wissenschaftlich korrekte Diplomarbeit auszuarbeiten.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Diskussion der Aufgabenstellung und der Probleme aus dem Themenkreis der Diplomarbeit.

Methoden
Hilfestelllung bei der Themenfindung, Diskussion der Texte der Diplomarbeit in Einzelgesprächen, Unterstützung bei der Entwicklung von Forschungsfragen, Unterstützung bei der Bblitoheks- udn Archivrecherche, regelmäßiges Feedback zu Teilabgaben.

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Weitere Informationen

Beachten Sie beim Verfassen der Ausarbeitung bitte die Richtlinie der TU Wien zum Umgang mit Plagiaten:
Leitfaden zum Umgang mit Plagiaten

Seminar für Dissertanten
SS 2021 | 257.068 SE | 2.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 257.068 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Format der Abhaltung: Distance Learning

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage nach Erhalt einer wissenschaftlichen Betreuung und Anleitung, eine methodisch und fachlich einwandfreie Dissertation aus dem Berreich Kunst- und Architekturgeschichte zu erstellen.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Einführung in die Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. Diskussion der fachspezifischen Fragestellungen und Literatur. Präsentation von Teilergebnissen und Zwischenberichten aus dem Themenkreis der Dissertation.

Methoden
Regelmäßige Diskussion von fachrelevanten Fragestellungen, Teilabgaben, Präsentation von Teilergebnissen in mündlicher und schrftliche Form, Feedback

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Beachten Sie beim Verfassen der Ausarbeitung bitte die Richtlinie der TU Wien zum Umgang mit Plagiaten:
Leitfaden zum Umgang mit Plagiaten

Kunstgeschichtliche Übungen in Museen und Sammlungen
SS 2021 | 251.681 UE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.681 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Ziele der Lehrveranstaltung
Schulung des künstlerischen Wahrnehmungsvermögens und der Beschreibung von Kunstwerken.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Studierenden erhalten in 8-9 ca. zweistündigen Einzelveranstaltungen einen Einblick in den Reichtum der Wiener Sammlungen. Anhand der direkten Konfrontation mit den Originalen wird den Studierenden ein Überblick von der ägyptisch-antiken Kunst bis in die Moderne vermittelt. Auch Sonderausstellungen werden berücksichtigt. Angesprochen werden dabei die jeweilige Museums- und Sammlungsgeschichte, Formen der Präsentation und die Museums- und Ausstellungsarchitektur.

Architektur- und Kunstgeschichte 3 — Gegenwartskunst
SS 2021 | 251.804 VO | 1.5 h | 2.0 EC | LVA Nummer 251.804 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Format der Abhaltung

Distance Learning

Ziele der Lehrveranstaltung

Vermittlung eines Überblicks über die Moderne und die Gegenwartskunst. Darüberhinaus soll der Blick, das Verständnis und das Interesse für zeitgenössischen Kunstströmungen geweckt, die eigene Urteilskraft geschärft und die Fähigkeit gefördert werden, sich fundiert über moderne und zeitgenössische Kunst zu artikulieren.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Ausgehend von der klassischen Moderne zeichnet dieses LVA die Entwicklungen der bildenden Künste – mit einem Schwerpunkt auf die Kunst nach 1945 – bis in die Gegenwart nach. Neben der Avantgarde, dem Einschnitt der NS Diktatur, der Nachkriegszeit in Amerika und Europa und der Postmoderne wird das aktuelle Kunstgeschehen besprochen. Anhand der wichtgsten internationalen Kunstströmungen werden die bedeutendsten KünstlerInnen, Gruppierungen, künstlerische Manifeste uund Theorien vorgestellt. Thematisiert werden ferner: Mechanismen und Strategien des Kunstmarkts, Ausstellungen, die Rolle des Publikums, künstlerische Provokationen und Aktionen im gesellschaftlichen und politischen Kontext, Medien- und Videokunst etc.

Kunstgeschichtliche Bauanalyse / Stadtwanderungen
SS 2021 | 251.682 SE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.682 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Ziele der Lehrveranstaltung
Ziel dieser Übung ist die Anwendung der korrekten fachspezifischen Terminologie und das Üben von Bauanalysen an konkreten Architekturbeispielen, Anleitung zum eigenständigen Sehen und Erfassen der Raumgestalt.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Übung vermittelt den Studierenden kunsthistorische Methoden der Bauanalyse. Nach ausgewählten Themenschwerpunkten sollen „Stadtwanderungen“ und Begehungen kunst- und architekturhistorisch relevanter Bauten aus unterschiedlichen Epochen angeboten werden. Auch architekturbezogene Kunstwerke und Ausstattungsprogramme werden angesprochen.

Privatissimum für Diplomanden
SS 2021 | 257.086 | 2.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 257.086 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Format der Abhaltung: Distance Learning

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage fachspezifische Fragen zu erkennen und eine inhaltlich klar strukturierte, wissenschaftlich korrekete Diplomarbeit auszuarbeiten.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Diskussion der Aufgabenstellung und der Probleme aus dem Themenkreis der Diplomarbeit.

Methoden
Hilfestelllung bei der Themenfindung, Diskussion der Texte der Diplomarbeit in Einzelgesprächen, Unterstützung bei der Entwicklung von Forschungsfragen, Unterstützung bei der Bblitoheks- udn Archivrecherche, regelmäßiges Feedback zu Teilabgaben.

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Privatissimum für Dissertanten
SS 2021 | 257.087 | 2.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 257.087 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Format der Abhaltung: Distance Learning

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage nach Erhalt einer wissenschaftlichen Betreuung und Anleitung, eine methodisch und fachlich einwandfreie Dissertation aus dem Berreich Kunst- und Architekturgeschichte zu erstellen.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Einführung in die Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. Diskussion der fachspezifischen Fragestellungen und Literatur. Präsentation von Teilergebnissen und Zwischenberichten aus dem Themenkreis der Dissertation in Einzelgesprächen.

Methoden
Regelmäßige Diskussion von fachrelevanten Fragestellungen, Teilabgaben, Präsentation von Teilergebnissen in mündlicher und schrftliche Form, Feedback

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Vertiefungsseminar Kunstgeschichte
SS 2021 | 251.693 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 251.693 im TISS
Univ.Ass. M.A. Atreju ALLAHVERDY; Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH; Univ.Ass. M.A. Thomas MOSER; Univ.Ass. M.A. Raphaela ROTHENAICHER; Univ.Lektor Dipl.-Ing. Dr.phil Andreas ZEESE

Inhalt der Lehrveranstaltung
Vertiefung des Wahlseminarthemas im Zuge einer Seminararbeit.

Methoden
Vertiefende thematische Diskussion eines fachrelevanten Themas, Vermittlung wissenschaftlicher Methoden, Literatur-, Archiv- und Quellenrecherche.

Prüfungsmodus
Schriftlich

 

Wahlseminar: Projekt Kunstgeschichte
SS 2021 | 257.080 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 257.080 im TISS
Univ.Ass. M.A. Atreju ALLAHVERDY; Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

Format der Abhaltung: Distance Learning

Ziele der Lehrveranstaltung

Die Ziele der Lehrveranstaltung sind das Verfassen und Präsentieren einer theoretischen Arbeit: Nach einer Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und der Vorstellung grundlegender methodischer Arbeitsweisen werden Sie in der Lage sein, einen wissenschaftlichen Text abzufassen und Ihre Forschungsergebnisse für die schriftliche und mündliche Präsentation aufzubereiten. Sie erhalten Hilfestellung bei der methodischen und inhaltlichen Strukturierung des zu behandelnden Themas und Anleitung im Umgang mit Bibliotheken, Datenbanken und Archiven.

Unser Ziel ist es ferner, über die Einübung eines wissenschaftlich korrekten Vorgehens von der Recherche bis zu einem Forschungsergebnis hinaus, uns anhand des besprochenen Bildmaterials in die Lage zu versetzen, die eigenen Architekturdarstellungen um das Beobachtete anzureichern – zukünftige Arbeiten also basierend auf bewussten Entscheidungen hinsichtlich Standort, Perspektive, Bildausschnitt, Technik, Komposition etc. anzufertigen.

Es besteht die Möglichkeit, eine theoretische Bachelorarbeit zu verfassen.

 

Inhalt der Lehrveranstaltung
Anhand eines jährlich wechselnden Themenschwerpunktes aus dem Bereich der Kunst- und Architekturgeschichte sollen die Studierenden wissenschaftliche Texte inklusive einer abschließenden Seminararbeit verfassen. Im Rahmen des Seminars werden grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen und Ansätze zur methodischen und inhaltlichen Strukturierung der Arbeit vermittelt.

Eine kurze Programmvorstellung finden Sie unter folgendem Link: https://tube1.it.tuwien.ac.at/videos/watch/7165cf5b-45ea-406e-875f-d318501eef35

 

Eine Frage der Perspektive: Architekturgeschichte(n) der räumlichen Darstellung – von der Stadtansicht zum Architekturdetail
Das Wahlseminar: Projekt Kunstgeschichte thematisiert im kommenden Sommersemester die räumliche Darstellung von Architektur und Stadt im Medium Bild. Unter dem Titel „Eine Frage der Perspektive“ richten wir den Blick auf eine facettenreiche Auswahl architektonischer Darstellungen sowie historischer Stadtansichten Wiens und fragen nach dem jeweiligen Entstehungskontext und der Rezeptionsgeschichte sowie nach den zugrundeliegenden darstellerischen Ideen und Konzepten.

 

Eine schnelle Suche nach den Begriffen Architekturzeichnung oder Architekturvisualisierung auf einschlägigen Plattformen wie etwa ArchDaily, Archinect, Architectsjournal, Behance oder Pinterest, führt vor Augen, wie gefragt und verbreitet qualitätvolle und süffige Darstellungen von architektonischen und städtebaulichen Gegebenheiten, Entwürfen oder gar utopischen Konzepten und Fantasieentwürfen sind.

Ein Abgleich mit historischen Blättern, die über zahlreiche Online-Sammlungen und -Archive abrufbar sind, verdeutlicht wiederum, wie zeitlos viele der in rezenten Architekturdarstellungen angewendeten visuellen Strategien sind. Die Gegenüberstellung zeigt außerdem, wie engmaschig verflochten sie mit benachbarten Disziplinen und technologischen Entwicklungen, wie der Malerei und Fotografie, sind.

Während Darstellungsweisen weitgehend Schwankungen des zeitgenössischen Geschmacks oder einer Gestaltungsvorgabe unterliegen, die etwa die jeweilige „Handschrift“ eines Architekturbüros zur Geltung bringen soll, oder auch um durch Narrative bestimmte Assoziationen zu evozieren, sind die ihnen zugrundeliegenden Kompositions- und Darstellungskonzepte in den meisten Fällen seit ihrer ursprünglichen „Entdeckung“ nahezu dauerhaft aktuell.

Regelmäßig stattfindende internationale Wettbewerbe zur Architekturzeichnung mit unterschiedlichen Kategorien, seien es aufwändige Handzeichnungen, ästhetisierende Plandarstellungen oder auf Ultrarealismus zugespitzte Renderings, zeigen, dass Atmosphäre vermittelnder Architekturdarstellung eine vom Architekturdiskurs beinahe freigespielte Bedeutung innewohnt, sie eine über den Entwurfsprozess hinausgehende Gültigkeit, und durch ihre Zugänglichkeit einen gesellschaftlich breit verankerten Stellenwert, besitzen.

Bestandteil eines jeden architektonischen Entwurfs ist immer auch die vielschichtige Aufgabe, die ihm zugrundeliegende Idee durch zeichnerische Darstellung visuell zu überprüfen, sie zu fixieren und zu kommunizieren.

In der Architekturgeschichte stellen die Bildmedien der Architektur Quellen der verständlichen und nachvollziehbaren Aus- und Abbildung eines Entwurfsgedankens dar – sie verschaffen uns, sei es als orthogonale Darstellung oder als perspektivischer „Appetitriss“, stets einen Einblick in den jeweiligen Zeitgeist, die vorherrschende Mode und aufkeimende Innovationen. Zudem liegen diesen eigenständigen Werken verschiedenste Motivationen, Absichten, Strategien und künstlerische Praktiken zugrunde.

Gleichzeitig lassen sich unterschiedliche Bedürfnisse und Beweggründe, auch die Stadt als zusammenhängende räumliche, architektonische und gesellschaftliche Struktur abzubilden, beobachten.

Gemeinsam werden wir uns im kommenden Semester einen schlaglichtartigen Überblick über verschiedene Darstellungspraktiken von der Stadtansicht bis zum Architekturdetail der vergangenen Jahrhunderte bis in die Gegenwart erarbeiten. Dabei dienen uns diese Werke als aufschlussreiche und aussagekräftige Quellen. Durch Beschreiben und Analysieren der Bilder und unter Einbeziehung des jeweiligen Entstehungskontextes werden wir den Inhalt der Darstellungen sowie die dahinterstehende Intention erörtern und mit den fachlich korrekten Termini benennen sowie in gemeinsamen Diskussionen Schnittmengen herausarbeiten.

Alle Darstellungen bewegen sich in dem Spannungsfeld zwischen dem Versuch einer möglichst exakten Wiedergabe beziehungsweise naturgetreuen Abbildung sowie der selektiven, konstruierten, schematisierten Darstellung von Vorbildern, Gegebenheiten und Entwurfsgedanken.

Anhand direkter Gegenüberstellungen jeweils einer Architekturdarstellung und einer historischen Stadtansicht Wiens unter einem gemeinsamen thematischen Schwerpunkt, werden wir Parallelen und Unterschiede bei den visuellen Strategien sowie den Entstehungshintergründen und kontextuellen Zusammenhängen klären.

 

Methoden
Neben angeleiteter Recherche und Bildbetrachtung sowie digitalen Exkursionen werden die Studierenden Kurzreferate zum eigenen Forschungsgegenstand halten. In gemeinsamen Beschreibungen, Bildanalysen und anschließenden Diskussionen wird das erarbeitete Wissen vertieft, vernetzt und kontextualisiert. Zugleich ermöglicht die Präsentation des eigenen Arbeitsstandes die Überprüfung von Methodik und Argumentation. Der Input der Diskussionen soll in die schriftlichen Arbeiten einfließen.

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich
Weitere Informationen
Freies Wahlseminar des 1. Studienabschnitts.

Die gesamte Lehrveranstaltung findet online in Form digitaler Einheiten über Zoom statt.

ACHTUNG: Die Anmeldung zum Wahlseminar wird zentral vom Dekanat eingerichtet. Bitte beachten Sie den Anmeldetermin am 15.02.2021. Die Zuteilung erfolgt ab 26.02.2021.

 

ORT: Abhaltung der LVA in Distance-Learning via Zoom und über die Lernplattform TUWEL

Die Links zu den jeweiligen Zoom-Meetings werden über TUWEL veröffentlicht.

 

TERMINE:

Mi., 10.03. 14:00 – 16:00 Uhr Auftakt und thematische Einführung

Mi., 17.03. 14:00 – 16:00 Uhr Lektüresitzung I / Wissenschaftl. Arbeiten I

Mi., 24.03. 14:00 – 16:00 Uhr Lektüresitzung II / Wissenschaftl. Arbeiten II

Mi., 07.04. 14:00 – 16:00 Uhr Referate und Themeneinheit I

Mi., 21.04. 14:00 – 16:00 Uhr Referate und Themeneinheit II

Mi., 05.05. 14:00 – 16:00 Uhr Referate und Themeneinheit III

Mi., 19.05. 14:00 – 16:00 Uhr Referate und Themeneinheit IV

Mi., 02.06. 14:00 – 16:00 Uhr Referate und Themeneinheit V

Mi., 16.06. 14:00 – 16:00 Uhr Referate und Themeneinheit VI

Mi., 30.06. 14:00 – 16:00 Uhr Abschlussdiskussion / Wissenschaftliches Arbeiten III

 

Wahlseminar Kunstgeschichte
SS 2021 | 257.035 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 257.035 im TISS
Univ.Ass. M.A. Thomas MOSER; Univ.Ass. M.A. Raphaela ROTHENAICHER

Format der Abhaltung: Distance Learning

Inhalt der Lehrveranstaltung
Anhand eines jährlich wechselnden Themenschwerpunktes aus dem Bereich der Kunst- und Architekturgeschichte sollen die Studierenden eine wissenschaftliche Arbeit abfassen. Im Rahmen des Seminars werden Ansätze zur methodischen und inhaltlichen Strukturierung der Arbeit vermittelt.

Das Wahlseminar Kunstgeschichte widmet sich im Sommersemester 2021 dem Thema:

ARCHITEKTUREN FÜR OBJEKTE: VON DER WUNDERKAMMER ZUM HUMBOLDT FORUM

Welchen Beitrag kann Architektur zur musealen Präsentation von Objekten leisten? Dieser Frage wollen wir im Seminar gemeinsam nachspüren und dabei insbesondere Museen für angewandte Kunst und ethnologische Museen in den Blick nehmen. Es sollen die vielfältigen Bezugnahmen und Verweissysteme zwischen den ausgestellten Objekten und der sie beherbergenden Architektur ausgehend von den frühneuzeitlichen Kunst- und Wunderkammern erarbeitet und analysiert werden, während der Schwerpunkt auf den Museumsbauten des 19. und 20. Jahrhunderts liegen wird.

Bereits vor dem Betreten der Einrichtungen inszeniert die nach außen gerichtete Sprache der Museumsarchitektur die eigene Sammlung: sie artikuliert Ansprüche, gibt Versprechen und schürt Erwartungen beim Besucher, die im Inneren erfüllt oder auch gezielt unterlaufen werden können. Aber auch die Raumgliederung und Gestaltung im Inneren nimmt auf die Wirkung der Exponate erheblichen Einfluss. So konnte beispielsweise das Selbstverständnis des Sammlers architektonisch ausgedrückt oder in einem historistischen Museum ein Kirchenschatz in fingierter Sakralarchitektur, in seinem scheinbaren Ursprungszusammenhang vor Augen geführt werden. Peter Zumthor hat der Museumsarchitektur des Kolumba in Köln hingegen die Fundamente und Ruinen von gleich zwei Kirchenbauten inkorporiert, die mit den gezeigten Kunstsammlungen des örtlichen Erzbistums resonieren. Jüngst hat die hitzige Debatte um das Berliner Humboldt Forum deutlich vor Augen geführt, welche Sprengkraft das Zusammenspiel von Architektur und Sammlung heute noch entfalten kann. Dass dort ethnologische Objekte aus kolonialen Zusammenhängen gezeigt werden, wird von einigen als pietätloser Affront empfunden, da die Bestände im kostenintensiv rekonstruierten Berliner Stadtschloss ausgestellt werden: Die außereuropäischen Objekte, deren Provenienz größtenteils im Dunkeln liegt, treten so in einen Sinnzusammenhang mit der barocken Schlossfassade, die nicht zuletzt ausgerechnet das kolonialistische Mindset des 18. und 19. Jahrhunderts aufruft. Mit der Abstimmung der Architektur auf ethnologische Sammlungsobjekte geht also auch eine gesellschaftliche und politische Verantwortung einher.

TERMINE

Online Sitzungen (Zoom via TUWEL), donnerstags, 9–12 Uhr s.t.

11.3.2021 Auftakt mit thematischer Einführung;

Vorstellung der Referatsthemen und Themenvergabe; Einführung in die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens, Teil I (Erteilung Aufgabe I)

23.3.2021 Abgabe Aufgabe I: Themencluster und eine erste Literaturliste

25.3.2021 Feedback Abgabe I; Einführung in die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens, Teil II (Erteilung Aufgabe II)

12.4.2021 Abgabe Aufgabe II: Vortragsgliederung und Baubeschreibung mit Analyse

15.4.2021 Feedback zu Abgabe II in Einzelsprechstunde (online)

22.4.2021 Referate

6.5.2021 Referate

20.5.2021 Referate

17.6.2021 Referate, Vortrag Gastreferent

24.6.2021 Ortstermin MAK

bis 31.7.2021 Endabgabe der Seminararbeit

Beachten Sie bei der Ausarbeitung Ihrer Seminararbeit bitte die Richtlinie der TU Wien zum Umgang mit Plagiaten https://url.tuwien.at/clxvp sowie den Leitfaden zum wissenschaftlichen Arbeiten auf der Website der Abt. Kunstgeschichte https://kunstgeschichte.tuwien.ac.at/wp-content/uploads/Leitfaden-zum-wissenschaftlichen-Arbeiten.pdf

Methoden
Inhaltliche thematische Einführung; Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten; Kurzreferat, Ausarbeitung eines Handouts und gemeinsame Diskussion; Teilabgaben mit Korrektur; Feedback zu allen Abgaben.

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich
Weitere Informationen

ACHTUNG: Die Anmeldung zum Wahlseminar wird zentral vom Dekanat eingerichtet, bitte beachten Sie den Anmeldetermin, der mit dem richtigen Datum dann im TISS zu finden ist.

Wahlseminar Projekt Kunstgeschichte 2
SS 2021 | 251.858 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 251.858 im TISS
Univ.Lektor Dipl.-Ing. Dr.phil Andreas ZEESE

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage eine wissenschaftliche Arbeit selbständig zu organisieren, eigenständig zu einem Thema zu recherchieren und ihre Forschungsergebnisse schriftlich und mündlich zu präsentieren.

Inhalt der Lehrveranstaltung
VIDEOPRÄSENTATION DER LEHRVERANSTALTUNG:

Das Wiener Wohnhaus und seine Einrichtung II
Das Wahlseminar beschäftigt sich mit einer zentralen Bauaufgabe in Wien, dem Wohnhaus. Es ist Teil eines mehrsemestrigen Zyklus, der die Wohnhausarchitektur vom Spätmittelalter bis heute zum Thema hat. Dieser gibt einen ganzheitlichen, epochen- und typologieübergreifenden Überblick über die Entwicklung der Wiener Wohnhausarchitektur und ihrer Inneneinrichtung vom Spätmittelalter bis heute. In vier Semestern werden in chronologischer Folge unterschiedliche Wohntypologien vom bürgerlichen Wohnhaus über höfische und aristokratische Residenzen bis hin zu den Großwohnanlagen der Jetztzeit dargestellt und analysiert.

Nachdem im Wintersemester 2020/21 die Wiener Wohnhausarchitektur vom Spätmittelalter bis 1815 (bürgerliche/bäuerliche/klösterliche Typologien) betrachtet wurde, richtet das aktuelle Sommersemester den Fokus auf folgendes Thema:

Wiener Residenzen vom Mittelalter bis 1900 – höfische, adelige und großbürgerliche Palais: Von der Hofburg zum Ringstraßenpalais

Dabei untersuchen wir gemeinsam eine Sonderform des Wohnens, die gleichsam repräsentative Aspekte umfasst: das Residieren. In Wien, dem Sitz der römisch-deutschen Kaiser (bis 1806) und des österreichischen Kaiserhauses (1804-1918) kommt dieser hybriden Wohnform eine besondere Bedeutung zu. Neben Schlössern und Residenzen des Hofs finden sich hier zahlreiche Stadt- und Gartenpalais des Hochadels. Im 19. Jahrhundert kommt mit dem sogenannten Ringstraßen-Palais eine großbürgerliche Form der Residenz hinzu.

Entsprechend werden wir uns folgende Themengruppen ansehen und anhand von ausgewählten Bauten analysierem:

Residenzen des Kaiserhauses (13.-19. Jhdt.)
innerstädtische Adelspalais (ab dem 16. Jhdt.)
vorstädtische Gartenpalais (ab 1683)
Ringstraßenpalais (nach 1857)
Nach einer Kurzeinführung samt Themenvergabe werden wir uns dem Thema durch – falls möglich – gemeinsame Exkursionen und Archivbesuche nähern. Anschließend finden zwei Inputsitzungen statt, in denen mittels Vorträgen und gemeinsamer Lektüre eine Basis für die Gebäudeanalysen und Referate der Studierenden gelegt wird. Hier werden zudem Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens als auch der graphischen Präsentation besprochen. In den abschließenden Sitzungen präsentieren die Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer in Referaten ihre Ausarbeitungen, die bis Ende Juli 2021 schriftlich abzugeben sind.

ORT:

Abhaltung der LVA in Distance-Learning mit mehreren Exkursionsterminen; die Einführung findet nach Möglichkeit im Seminarraum 257, Abt. Denkmalpflege, Stiege III, 2. Stock statt. Eventuell und je nach Möglichkeit werden weitere einzelne Präsenztermine im SEM. Raum 257, Abt. Denkmalpflege, Stiege III, 2. Stock durchgeführt.

TERMINE:

19.03.2021, 9h-11h30: Einführung und Themenvergabe

26.03.2021, 9h-12h30: Exkursion in Kleinstgruppen (falls möglich und unter strikter Beachtung der aktuellen Hygienevorschriften)

16.04.2021, 9h-12h30: Einführung in die Archivlehre

23.04.2021, 9h-11h30: Input 1 und Diskussion (Vorlesung und wissenschaftl. Arbeiten)

30.04.2021, 9h-11h30: Input 2 und Diskussion (Vorlesung/Lektüre und graphische Aufarbeitung)

21.05.2021, 9h-13h30: Referate und Diskussion

03.06.2021, 9h-13h30: Referate und Diskussion

17.06.2021, 9h-13h30: Referate und Diskussion

Anfang Juli 2021: Endpräsentation mit Expertinnen und Experten

Ende Juli 2021: Abgabe Gebäudeanalyse/Hausarbeit

Methoden
Inhaltliche thematische Einführung, Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten, Vorträge und gemeinsame Diskussion, Teilabgaben mit Korrektur, falls aufgrund der aktuellen Lage möglich: Exkursionen in Kleinstgruoppen vor Ort und in Archive, Feedback zu allen Abgaben, Endpräsentation mit Expertinnen und Experten.

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich
Weitere Informationen
ACHTUNG: Die Anmeldung zum Wahlseminar Projekt Kunstgeschichte 2 wird zentral vom Dekanat eingerichtet.

Aktuelle Tendenzen in der Architektur
WS 2020/2021 | 251.678 VO | 1.0 h | 1.0 EC | LVA Nummer 251.678 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, die im Modul debattierten (kunst-)historischen Frage- und Problemstellungen auf zeitgenössisch aktuelle Themenfelder zu übertragen und so die Relevanz des Gelernten zu ermitteln.

Das Modul Architektur- und Kunstgeschichte widmet sich im Wintersemester 2019/20 der Geschichte des Wohnbaus. In der zugehörigen Ringvorlesung (Aktuelle Tendenzen in der Architektur und Kunstgeschichte) werden durch Vorträge von Fachleuten benachbarter Disziplinen aktuelle – in Theorie und Praxis relevante – Fragen behandelt.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Ringvorlesung ist mit dem konkreten Forschungsthema des Moduls inhaltlich eng verknüpft. Ergänzend zum Seminarangebot werden in der Ringvorlesung gemeinsam mit eingeladenen Expertinnen und Experten Aktuelle Tendenzen in der Architektur aufgezeigt und diskutiert. In eigenständig formulierten Essays reflektieren die Studierenden themenrelevante Fragestellungen und beziehen inhaltlich Stellung.

Zeit | Ort

Vorlesungstermine: Mittwochs, 17:30–19:30 Uhr, online via Zoom

Methoden
Es werden namhafte Architekten, Kunsthistoriker, Professoren anderer Universitäten etc. zu den Vorträgen eingeladen, die über das jeweilige Thema referieren und mit den Studierenden darüber diskutieren

Prüfungsmodus
Schriftlich

Mehr Infos: https://tiss.tuwien.ac.at/course/courseDetails.xhtml?dswid=7469&dsrid=184&courseNr=251678&semester=2020W

Architektur- und Kunstgeschichte des 19. und 20.Jhs.
WS 2020/2021 | 257.082 VO | 1.5 h | 2.0 EC | LVA Nummer 257.082 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, die Architekturgeschichte des 19. und 20.Jhs. anhand des Überblicks über wichtige Exponenten, Bauwerke, Strömungen und Probleme im Kontext kulturgeschichtlicher Aspekte zu analysieren.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Anhand exemplarischer Analysen und Untersuchungen sollen in einem chronologischen Abriß Bauten und Projekte international bedeutender Architekten des Klassizismus, Historismus, Jugendstils, Expressionismus, III.Reich, der Nachkriegszeit, der Moderne, bis hin zur aktuellen Kunstszene vorgestellt werden. In diesem Zusammenhang werden Fragen des Stils, der Bauaufgabe und Bautypologie, von Tradition und Innovation diskustiert.

Methoden
Power Point, Diskussionen, Architektur Analyse

Prüfungsmodus
Schriftlich
Weitere Informationen
Pflichtfach im 3.Semester
Wenn Sie sich zur LVA im TISS anmelden, können Sie über TUWEL Handouts und Videos sowie, am Ende des Semesters, die gezeigten Bilder abrufen!

BEGINN: Mo, 12.10.2020

ACHTUNG: !! Die Vorlesung ist nur online verfügbar !!

Vertiefung Architekturgeschichte — Interuniversitäres Seminar
WS 2020/2021 | 251.680 SE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.680 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA; Dipl.-Ing. Dr.phil. Andreas ZEESE

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, am Diskurs über exemplarische Spezialthemen der Architekturgeschichte argumentativ teilzunehmen und wissenschaftliche Arbeitsmethoden selbstständig anzuwenden.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Das „Modul Architektur- und Kunstgeschichte“ widmet sich im Wintersemester 2019/20 der Geschichte des Wohnbaus. Im Seminar Vertiefung Architekturgeschichte erarbeiten sich die Studierenden einen Überblick über die facettenreiche Geschichte der Bauaufgabe anhand beispielhafter Bauten. Im Zentrum stehen dabei ihre typologischen Ausprägungen, ihre sich wandelnde gesellschaftliche Bedeutung sowie unterschiedliche Entwurfs- und Nutzungspraktiken, die immer auch Hinweise bieten auf die sich historisch verändernden Konzepte von Urbanität, einer Sozial- und Nutzungsgeschichte sowie dem Spannungsfeld von Öffentlichkeit und Privatheit.

Da die Geschichte des Wohnbaus eng mit soziokulturellen und städtebaulichen Entwicklungen zusammenhängt, beschreiben und kontextualisieren die Studierenden die in Form von Referaten präsentierten Bauten und Projekte und befragen sie hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Bedeutung, ihrer Einbettung in den Stadtraum und ihrer nutzungsspezifischen Besonderheiten. Zum Ende des Semesters ist eine Seminararbeit anzufertigen.

Das Seminar findet heuer in Kooperation mit dem Wiener Architekten DI Dr. Andreas Zeese statt.

Methoden
Referate, Diskussionen, Exkursionen

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Zeit und Ort
Auftakttermin: 05.10., 16:00–18:00 Uhr, HS 14A

Seminartermine: dienstags, 15:00–19:00 Uhr, online via Zoom

Mehr Infos: https://tiss.tuwien.ac.at/course/courseDetails.xhtml?dswid=7469&dsrid=68&courseNr=251680&semester=2020W

 

Beachten Sie beim Verfassen der Ausarbeitung bitte die Richtlinie der TU Wien zum Umgang mit Plagiaten:
Leitfaden zum Umgang mit Plagiaten

Modul Architektur- und Kunstgeschichte
WS 2020/2021 | 251.692 MOD | 8.0 h | 10.0 EC | LVA Nummer 251.692 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Mag.art. Robert STALLA; Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, aufbauend auf prominenten Themen der Architekturgeschichte und konkreten Forschungsaufgaben das breite Spektrum an terminologischen und methodischen Aspekten zu erkennen, die Fähigkeit zu wissenschaftlichen Fragestellungen und Argumentationsstrategien zu entwickeln, einen angemessenen Umgang mit Forschungsliteratur und Archivalien zu erlernen sowie die Kompetenz bei mündlicher und schriftlicher Präsentation zu verbessern. Das Modul versteht sich als Beitrag zu einer forschungsgestützten Lehre mit praxisnahem Anspruch.

Inhalt der Lehrveranstaltung
ACHTUNG: Die Anmeldung zum Modul wird zentral vom Dekanat eingerichtet, bitte beachten Sie den im Tiss angegebenen Anmeldetermin.
MODUL 2020/21

Das Modul Architektur- und Kunstgeschichte widmet sich im Wintersemester 2019/20 der Geschichte des Wohnbaus.

Im Seminar Vertiefung Architekturgeschichte erarbeiten wir uns gemeinsam mit den Studierenden einen Überblick über die facettenreiche Geschichte der Bauaufgabe anhand beispielhafter Bauten.

Im Zentrum stehen dabei ihre typologischen Ausprägungen, ihre sich wandelnde gesellschaftliche Bedeutung sowie unterschiedliche Entwurfs- und Nutzungspraktiken, die immer auch Hinweise bieten auf die sich historisch verändernden Konzepte von Urbanität, einer Sozial- und Nutzungsgeschichte sowie dem Spannungsfeld von Öffentlichkeit und Privatheit.

Da die Geschichte des Wohnbaus eng mit soziokulturellen und städtebaulichen Entwicklungen zusammenhängt, beschreiben und kontextualisieren die Studierenden die in Form von Referaten präsentierten Bauten und Projekte und befragen sie hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Bedeutung, ihrer Einbettung in den Stadtraum und ihrer nutzungsspezifischen Besonderheiten. Zum Ende des Semesters ist eine Seminararbeit anzufertigen.

Das Vertiefungsseminar findet heuer in Kooperation mit dem Wiener Architekten DI Dr. Andreas Zeese statt.

Die Lehrveranstaltung Projektseminar und Seminarwerkstatt ist auf das Vertiefungsseminar abgestimmt und soll den Modul-TeilnehmerInnen durch das gemeinsame Erarbeiten von Hintergrundwissen eine Vertiefung ermöglichen und ein Forum für gemeinsame Diskussionen zum Thema Wohnbau darstellen. Zusammen werden wir grundlegende Texte besprechen und im Rahmen von Exkursionen ausgewählte Wiener Wohnbauten/ und-anlagen vor dem Original analysieren. Die Studierenden werden die Ergebnisse ihrer Arbeiten des Seminars Vertiefung Architekturgeschichte auf Plakate übertragen und im Rahmen einer Plakatausstellung am Semesterende präsentieren.

Ergänzend zu unserem Seminarangebot, in dem wir uns der historischen und typologischen Entwicklung der Bauaufgabe seit ihren Anfängen widmen, wollen wir in der Ringvorlesung Aktuelle Tendenzen in der Architektur gemeinsam mit eingeladenen Expertinnen und Experten zeitgenössische Aspekte, denkmalpflegerische Fragen und aktuelle Forschungsfelder aufzeigen und diskutieren.

In der modulbegleitenden Lehrveranstaltung Methodologie und Terminologie werden grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen, Fachtermini und Methodiken des Faches Kunstgeschichte vermittelt. Hierdurch werden die TeilnehmerInnen u.a. im Hinblick auf die im Vertiefungsseminar zu haltenden Referate und die zu schreibenden Hausarbeiten vorbereitend unterstützt.

Methoden
Exkursionen, Referate vor den Originalen

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich
Mehr Infos: https://tiss.tuwien.ac.at/course/courseDetails.xhtml?dswid=7469&dsrid=886&courseNr=251692&semester=2020W

 

Kunstgeschichtliche Übungen in Museen und Sammlungen
WS 2020/2021 | 251.681 UE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.681 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, nachdem sie einen Überblick über die Wiener Museen und Sammlungen erhalten haben, Kunstwerke zu beschreiben und zu verstehen. Ziel ist die Schulung des künstlerischen Wahrnehmungsvermögens.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Studierenden erhalten in 8-9 ca. zweistündigen Einzelveranstaltungen einen Einblick in den Reichtum der Wiener Sammlungen. Anhand der direkten Konfrontation mit den Originalen wird den Studierenden ein Überblick von der ägyptisch-antiken Kunst bis in die Moderne vermittelt. Auch Sonderausstellungen werden berücksichtigt. Angesprochen werden dabei die jeweilige Museums- und Sammlungsgeschichte, Formen der Präsentation und die Museums- und Ausstellungsarchitektur.

Methoden
Diskussion vor Originalen, Anregung zum eigenständigen Sehen und Beschreiben von Kunstwerken. Anregung zur Diskussion und Fragen zu stellen und zu formulieren.

Prüfungsmodus
Prüfungsimmanent

Weitere Informationen
Bei der Übung „Kunstgeschichtliche Übungen in Wiener Museen und Sammlungen“ handelt es sich um ein Ergänzungsfach zum Modul „Architektur- und Kunstgeschichte“, sie ist auch als freies Wahlfach anrechenbar.
Die Anwesenheit bei den Übungen, die aktive Mitarbeit bzw. Diskussionsbereitschaft vor den Objekten sind die Kriterien für die Benotung (es gibt keine separate Abschlussprüfung).

ACHTUNG! Die Anmeldung erfolgt über das TISS, Beginn 07.10.19, 8.00h. Bitte überlegen Sie sich vor der Anmeldung, ob Sie tatsächlich an allen Terminen teilnehmen können. Andernfalls ersuche ich Sie, von einer Anmeldung Abstand zu nehmen und den Platz anderen KollegInnen zu überlassen. Ein dreimaliges Fehlen an der LVA wird mit nicht genügend beurteilt.

Mehr Infos: https://www.tiss.tuwien.ac.at/course/courseDetails.xhtml?dswid=6313&dsrid=903&courseNr=251681

Projektseminar und Seminarwerkstatt Architektur- und Kunstgeschichte
WS 2020/2021 | 251.677 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 251.677 im TISS
Univ.Ass. Dipl.-Ing. Markus GESIERICH

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, vertiefendes Hintergrundwissen selbstständig erarbeiten sowie die Relevanz und Stichhaltigkeit wissenschaftlicher Thesen beurteilen.

Die Lehrveranstaltung Projektseminar und Seminarwerkstatt ist auf das Vertiefungsseminar des „Moduls Architektur- und Kunstgeschichte“ abgestimmt. Das Modul widmet sich im Wintersemester 2019/20 der Geschichte des Wohnbaus.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Studierenden entwickeln ihre Fähigkeiten zur kritischen Analyse historischer Bauten und Zusammenhänge vor Ort und durch gemeinsame Lektüre-Diskussionen.

Die Studierenden werden die Ergebnisse ihrer Arbeiten des Seminars Vertiefung Architekturgeschichte auf Plakate übertragen und im Rahmen einer Plakatausstellung am Semesterende präsentieren.

Mehr Infos: https://tiss.tuwien.ac.at/course/courseDetails.xhtml?dswid=7469&dsrid=546&courseNr=251677&semester=2020W

 

Architektur- und Kunstgeschichte Methodologie und Terminologie
WS 2020/2021 | 251.679 VU | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.679 im TISS
Univ.Ass. M.A. Atreju ALLAHVERDY

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen, Methoden und Grundbegriffe des Faches Kunstgeschichte kritisch zu hinterfragen und selbstständig anzuwenden. Die Studierenden bereiten sich damit auf die im Vertiefungsseminar zu haltenden Referate und die zu schreibenden Hausarbeiten vor.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Lehrveranstaltung Architektur- und Kunstgeschichte Methodologie und Terminologie wird als Teil des „Moduls Architektur- und Kunstgeschichte“ angeboten. Das Modul widmet sich im Wintersemester 2019/20 der Geschichte des Wohnbaus.
Die Veranstaltung ist Teil des „Moduls Architektur- und Kunstgeschichte“, kann aber bei Interesse auch von Teilnehmenden der Wahlseminare der Abteilung Kunstgeschichte besucht werden.

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Mehr Infos: https://tiss.tuwien.ac.at/course/courseDetails.xhtml?dswid=7469&dsrid=438&courseNr=251679&semester=2020W