Lehrveranstaltungen

Architektur- und Kunstgeschichte 1
WS 2022/2023 | 251.866 VO | 3.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 251.866 im TISS
Univ.Prof. Dr.phil. Anna MINTA

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, anhand exemplarischer Untersuchungen aus Kunst und Architektur einen Überblick von der Antike bis ins 18.Jahrhundert zu analysieren..

Inhalt der Lehrveranstaltung
Anhand exemplarischer Untersuchungen aus Kunst und Architektur soll ein Überblick von der Antike bis ins 18.Jahrhundert gegeben werden.

Methoden
Power Point, Diskussionen, Architektur Analyse

 

Kunstgeschichtliche Übungen in Museen und Sammlungen
WS 2022/2023 | 251.681 UE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.681 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Studierenden erhalten in 8-9 ca. zweistündigen Einzelveranstaltungen einen Einblick in den Reichtum der Wiener Sammlungen. Anhand der direkten Konfrontation mit den Originalen wird den Studierenden ein Überblick von der ägyptisch-antiken Kunst bis in die Moderne vermittelt. Auch Sonderausstellungen werden berücksichtigt. Angesprochen werden dabei die jeweilige Museums- und Sammlungsgeschichte, Formen der Präsentation und die Museums- und Ausstellungsarchitektur.

Methoden
Diskussion vor Originalen, Anregung zum eigenständigen Sehen und Beschreiben von Kunstwerken. Anregung zur Diskussion und Fragen zu stellen und zu formulieren.

Prüfungsmodus
Prüfungsimmanent

Modul Architektur- und Kunstgeschichte
WS 2022/2023 | 251.692 MOD | 8.0 h | 10.0 EC | LVA Nummer 251.692 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Lernergebnisse

Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, aufbauend auf prominenten Themen der Architekturgeschichte und konkreten Forschungsaufgaben das breite Spektrum an terminologischen und methodischen Aspekten zu erkennen, die Fähigkeit zu wissenschaftlichen Fragestellungen und Argumentationsstrategien zu entwickeln, einen angemessenen Umgang mit Forschungsliteratur und Archivalien zu erlernen sowie die Kompetenz bei mündlicher und schriftlicher Präsentation zu verbessern. Das Modul versteht sich als Beitrag zu einer forschungsgestützten Lehre mit praxisnahem Anspruch.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Wiener Moderne international – Export & Experiment in der Architektur der Jahrhundertwende

Um 1900 zog es viele angehende Architekten der multikulturellen Habsburgermonarchie nach Wien, um an der Technischen Hochschule, an der Akademie der bildenden Künste oder an der Kunstgewerbeschule zu studieren. Mit ihren vielfältigen kulturellen Identitäten beeinflussten die aus den verschiedensten europäischen Ländern stammenden Studierenden die Architektur der Wiener Moderne nachhaltig. In entgegengesetzter Richtung exportierten sie diese „Wiener Moderne“ anschließend innerhalb der Donaumonarchie und darüber hinaus. Die Innovationen auf dem Gebiet der Architektur vollzogen sich vor dem Hintergrund eines tiefgreifenden gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Wandels, der Wien um 1900 erfasste. Angetrieben wurden diese Entwicklungen durch die Secession, die den Kontakt zur zeitgenössischen Architektur- und Kunstszene in Frankreich, Belgien, England oder Schottland suchte und die neuesten Strömungen der Avantgarde in ihren Ausstellungen propagierte. Ihr gegenüber standen sowohl konservative, noch dem Historismus verpflichtete Positionen als auch etwa Adolf Loos, dessen progressive Ansätze wiederum stark durch die Entwicklungen in den USA geprägt wurden. Wien wurde so zum architektonischen Experimentierfeld und gleichermaßen zur Drehscheibe globaler Austauschprozesse.

Im Rahmen des Moduls wollen wir die vielfältigen internationalen Einflüsse, die von den Architekten rezipiert und verarbeitet wurden, analysieren. Umgekehrt stellt sich auch die Frage, inwiefern die Architektur der Wiener Moderne in andere Länder exportiert und in nationalen Bauwerken verarbeitet wurde.

Im Seminar „Vertiefung Architekturgeschichte“ analysieren wir gemeinsam mit den Studierenden ausgewählte Bauten von Otto Wagner, Josef Maria Olbrich, Josef Hoffmann, Adolf Loos, Josef Plečnik, Max Fabiani u. a., in denen sich verschiedenste internationale Einflüsse in gestalterischer und typologischer Hinsicht sowie technische Neuerungen manifestierten. Studierende halten ein Referat über ein Bauwerk, entweder im Rahmen kleinerer Exkursionen in Wien, auf einem Tagesausflug nach Budapest (Bauten von Ödön Lechner u. a.) oder im Seminarraum, beteiligen sich an Diskussionen und verfassen eine Seminararbeit zu ihrem Thema.

Die Lehrveranstaltung „Projektseminar und Seminarwerkstatt“ ist auf das Vertiefungsseminar abgestimmt und soll den Modul-Teilnehmer*innen durch das gemeinsame Erarbeiten von Hintergrundwissen eine thematische Vertiefung ermöglichen und ein Forum für gemeinsame Diskussionen zum Modulthema aber auch zur eigenen Seminararbeit darstellen. Die Studierenden entwickeln ihre Fähigkeiten zur kritischen Analyse historischer Bauten und Quellen durch gemeinsame Lektüre-Diskussionen und Exkursionen. Geplant ist es, abschließend die Ergebnisse der Arbeiten des „Vertiefungsseminars“ zu einem Kurzbeitrag für eine angedachte Publikation zu verdichten, wobei die Studierenden unterstützt und begleitet werden.

Durch den begleitenden Kurs „Methodologie und Terminologie“ werden die Studierenden auf die im Vertiefungsseminar zu haltenden Referate und die zu verfassenden Seminararbeiten vorbereitet. Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind sie in der Lage, grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen, Methoden und Grundbegriffe des Faches Kunstgeschichte kritisch zu hinterfragen und selbstständig anzuwenden.

In der zugehörigen Ringvorlesung „Aktuelle Tendenzen in der Architektur“ werden durch Vorträge von Fachleuten benachbarter Disziplinen – in Theorie und Praxis relevante – zeitgenössische Aspekte, denkmalpflegerische Fragen und aktuelle Forschungsfelder behandelt.

Ergänzt wird das Modul durch eine Exkursion nach Ljubljana und Triest (freiwillig). Für diese Lehrveranstaltung erhalten die Teilnehmer*innen ein zusätzliches Zeugnis (251.781: Exkursion Architektur- und Kunstgeschichte, 2 ETCS). Einzelne Referate zu Bauten von Plečnik oder Fabiani könnten auch auf dieser Exkursion gehalten werden.

Privatissimum für Diplomanden
WS 2022/2023 | 257.086 | 2.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 257.086 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage fachspezifische Fragen zu erkennen und eine inhaltlich klar strukturierte, wissenschaftlich korrekete Diplomarbeit auszuarbeiten.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Diskussion der Aufgabenstellung und der Probleme aus dem Themenkreis der Diplomarbeit.

Methoden
Hilfestelllung bei der Themenfindung, Diskussion der Texte der Diplomarbeit in Einzelgesprächen, Unterstützung bei der Entwicklung von Forschungsfragen, Unterstützung bei der Bblitoheks- udn Archivrecherche, regelmäßiges Feedback zu Teilabgaben.

 

Privatissimum für Dissertanten
WS 2022/2023 | 257.087 | 2.0 h | 3.0 EC | LVA Nummer 257.087 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage nach Erhalt einer wissenschaftlichen Betreuung und Anleitung, eine methodisch und fachlich einwandfreie Dissertation aus dem Berreich Kunst- und Architekturgeschichte zu erstellen.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Einführung in die Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. Diskussion der fachspezifischen Fragestellungen und Literatur. Präsentation von Teilergebnissen und Zwischenberichten aus dem Themenkreis der Dissertation in Einzelgesprächen.

Methoden
Regelmäßige Diskussion von fachrelevanten Fragestellungen, Teilabgaben, Präsentation von Teilergebnissen in mündlicher und schrftliche Form, Feedback

Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Vertiefung Architekturgeschichte — Interuniversitäres Seminar
WS 2022/2023 | 251.680 SE | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.680 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Univ.Ass. M.A. Thomas MOSER; Univ.Ass.in Dipl.-Ing. Anna BRETTL

Lernergebnisse

Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, am Diskurs über exemplarische Spezialthemen der Architekturgeschichte argumentativ teilzunehmen und wissenschaftliche Arbeitsmethoden schriftlich und mündlich anzuwenden.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Das „Modul Architektur- und Kunstgeschichte“ widmet sich im Wintersemester 2022/23 der

Wiener Moderne international – Export & Experiment in der Architektur der Jahrhundertwende

Im Seminar „Vertiefung Architekturgeschichte“ analysieren wir gemeinsam mit den Studierenden ausgewählte Bauten von Otto Wagner, Josef Maria Olbrich, Josef Hoffmann, Adolf Loos, Josef Plečnik, Max Fabiani u. a., in denen sich verschiedenste internationale Einflüsse in gestalterischer und typologischer Hinsicht sowie technische Neuerungen manifestierten. Studierende halten ein Referat über ein Bauwerk, entweder im Rahmen kleinerer Exkursionen in Wien, auf einem Tagesausflug nach Budapest (Bauten von Ödön Lechner u. a.) oder im Seminarraum, beteiligen sich an Diskussionen und verfassen eine Seminararbeit zu ihrem Thema.
Methoden

Referate, Diskussionen
Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich
Weitere Informationen

Die Lehrveranstaltung findet in Präsenz statt.

Die Anwesenheit bei der Auftaktveranstaltung des Seminars am 05.10.2022 ist Voraussetzung für eine weitere Teilnahme am Modul!

Zeit & Ort

Auftakt: Mi, 05.10.2022, 10:00–12:00 Uhr, SEM 257, Karlsplatz 13 / Stiege 3 / 2. OG.

Seminartermine: mittwochs, SEM 257, Karlsplatz 13 / Stiege 3 / 2. OG., 10:00-12:00

Aktuelle Tendenzen in der Architektur
WS 2022/2023 | 251.678 VO | 1.0 h | 1.0 EC | LVA Nummer 251.678 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Univ.Ass. M.A. Atreju ALLAHVERDY; Univ.Ass. M.A. Thomas MOSER; Univ.Ass.in Dipl.-Ing. Anna BRETTL

Lernergebnisse
Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, die im Modul debattierten (kunst-)historischen Frage- und Problemstellungen auf zeitgenössisch aktuelle Themenfelder zu übertragen und so die Relevanz des Gelernten zu ermitteln.

Inhalt der Lehrveranstaltung
Das „Modul Architektur- und Kunstgeschichte“ rückt im Wintersemester 2022/23 die Frage nach der Internationalität der Wiener Architektur um 1900 in den Fokus. In der zugehörigen Ringvorlesung „Aktuelle Tendenzen in der Architektur“ werden durch Vorträge von Fachleuten benachbarter Disziplinen – in Theorie und Praxis relevante – zeitgenössische Aspekte, denkmalpflegerische Fragen und aktuelle Forschungsfelder behandelt.

Die Ringvorlesung ist mit der konkreten Themenstellung des Moduls inhaltlich eng verknüpft. Ergänzend zum Seminarangebot werden in der Ringvorlesung gemeinsam mit eingeladenen Expertinnen und Experten aktuelle Tendenzen in der Architektur und Forschung aufgezeigt und diskutiert. In eigenständig formulierten Essays reflektieren die Studierenden themenrelevante Fragestellungen und beziehen inhaltlich Stellung

Methoden
Im Rahmen einer Ringvorlesung werden namhafte Architekt*innen, Kunsthistoriker*innen, Professor*innen anderer Universitäten etc. zu den Vorträgen eingeladen, die über das jeweilige Thema referieren und mit den Studierenden darüber diskutieren.

 

Exkursion Architektur- und Kunstgeschichte
WS 2022/2023 | 251.781 EX | 2.0 h | 2.0 EC | LVA Nummer 251.781 im TISS
Ao.Univ.Prof. Dr.phil. Sabine PLAKOLM-FORSTHUBER; Univ.Ass. M.A. Atreju ALLAHVERDY; Univ.Ass. M.A. Thomas MOSER; Univ.Ass.in Dipl.-Ing. Anna BRETTL

Inhalt der Lehrveranstaltung

„Wiener Moderne international – Triest und Ljubljana“

In Vertiefung zum diesjährigen Modul „Architektur- und Kunstgeschichte“ findet zum Thema „Wiener Moderne international – Export & Experiment in der Architektur der Jahrhundertwende“ eine Exkursion nach Triest und Ljubljana statt.

Im Zuge der Exkursion erhalten die Studierenden die Möglichkeit sich mit den Bauten, die im Kontext der „Wiener Moderne“ stehen (u.a. Bauten von Max Fabiani oder Josef Plečnik), auseinanderzusetzen, ein Referat zu einem Bauwerk zu halten und sich an einer Diskussion zu beteiligen.

Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist auf max. 15 Personen beschränkt.
Teilnehmer*innen des Moduls werden vorranging mitgenommen. Je nach Nachfrage kann die Exkursion auch unabhängig vom Modul besucht werden.

Anmeldungen per Mail bis zum 11. Oktober 2022 an anna.brettl@tuwien.ac.at

Termine:

12. Oktober 2022 (17:00-18:30), Seminarraum 257, Stiege 3, 2. Stock (Abteilung Denkmalpflege)
Vorbesprechung und Referatsvergabe

Die Anwesenheit bei der Auftaktveranstaltung ist Voraussetzung für eine weitere Teilnahme an der Exkursion

2. November – 7. November 2022
Exkursion Triest und Ljubljana

Ab- und Anreise ist selbst zu organisieren.
weitere Informationen folgen

Projektseminar und Seminarwerkstatt Architektur- und Kunstgeschichte
WS 2022/2023 | 251.677 SE | 3.0 h | 4.0 EC | LVA Nummer 251.677 im TISS
Univ.Ass. M.A. Atreju ALLAHVERDY

Lernergebnisse

Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, vertiefendes Hintergrundwissen selbstständig zu erarbeiten, die Relevanz und Stichhaltigkeit wissenschaftlicher Thesen zu beurteilen und eigene Forschungsergebnissen in ein geeignetes Publikationsformat zu übertragen.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Die Lehrveranstaltung ist auf das Vertiefungsseminar des „Moduls Architektur- und Kunstgeschichte“ abgestimmt, das sich im Wintersemester unter dem Titel „Wiener Moderne international – Export & Experiment in der Architektur der Jahrhundertwende“ der Frage nach der Internationalität der Wiener Architektur der Jahrhundertwende wirdmet.

Das Projektseminar und die Seminarwerkstatt ermöglichen den Modul-Teilnehmer:innen durch das gemeinsame Erarbeiten von Hintergrundwissen eine Vertiefung des Semesterthemas sowie der eigenen thematischen Auseinandersetzung für die Seminararbeiten und bieten ein Forum für die gemeinsame Diskussion und Reflixion. Die Studierenden entwickeln ihre Fähigkeiten zur kritischen Analyse historischer Bauten und Quellen sowie durch gemeinsame Lektüre-Diskussionen und Exkursionen vor Ort.

Gemeinsam werden mittels Lektüreaufgaben und im Rahmen von Exkursionen zu beispielhaften Bauten und Sammlungen grundlegende Ideen und Konzepte aus den Themenkomplexen Architekturgeschichte, Architekturtheorie und der bildenden Künste nachvollzogen und analysiert.

Darüber hinaus werden die Studierenden dabei begleitet, die Ergebnisse ihrer Arbeiten des „Vertiefungsseminars“ in Form von Kurzbeiträgen oder Katalogtexten für ein gemeinsames Publikationsformat zu verdichten. Den Abschluss des Moduls soll die Erstellung eines gemeinsamen Publikationsformats zum Modulthema mit den zusammengefassten Arbeitsergebnissen der Studierenden bilden.

Methoden

Lektüreaufgaben, Diskussionen, Exkursionen, Schreibwerkstatt
Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich

Architektur- und Kunstgeschichte Methodologie und Terminologie
WS 2022/2023 | 251.679 VU | 2.0 h | 2.5 EC | LVA Nummer 251.679 im TISS
Univ.Ass. M.A. Thomas MOSER

Lernergebnisse

Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen, Methoden und Grundbegriffe des Faches Kunstgeschichte kritisch zu hinterfragen und selbstständig anzuwenden.
Inhalt der Lehrveranstaltung

Inhalt

Das „Modul Architektur- und Kunstgeschichte“ widmet sich im Wintersemester 2022/23 den Internationalisierungsprozessen in der Wiener Moderne um 1900.

In der modulbegleitenden Lehrveranstaltung „Methodologie und Terminologie“ werden grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen, Fachtermini und Methodiken des Faches Kunstgeschichte vermittelt. Hierdurch werden die TeilnehmerInnen u.a. im Hinblick auf die im Vertiefungsseminar zu haltenden Referate und die zu schreibenden Hausarbeiten vorbereitend unterstützt. Hierzu zählen unter anderem: Grundlegende Prinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens, Recherche und Organisation von Information sowie Grundlagen der Architekturbeschreibung und -analyse, Erarbeitung von Forschungsstand und Quellenlage, Formulierung einer Forschungsfrage, Gliederung und Vorgehen beim Referat und bei der schriftlichen Arbeit.

Die Lehrveranstaltung Architektur- und Kunstgeschichte Methodologie und Terminologie wird als Teil des „Moduls Architektur- und Kunstgeschichte“ angeboten, kann aber bei Interesse auch von Teilnehmenden der Wahlseminare der Abteilung Kunstgeschichte besucht werden.
Methoden

(virtuelle) Archiv- und Bibliotheksbesuche, Einführung in die grundlegenden Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens
Prüfungsmodus
Schriftlich und Mündlich
Weitere Informationen

Zeit & Ort

Seminartermine: Mittwochs, 15:30–17:00 Uhr, SEM 257, Karlsplatz 13 / Stiege 3 / 2. OG.